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	<title>Netzleser &#187; Regionalzeitungen</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>rheinmainDEAL: viele Externe und ein Projektleiter</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/08/15/rheinmaindeal-viele-externe-und-ein-projektleiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon-Klon]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[rheinmaindeal]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich warte immer noch darauf, dass Zeitungsverlage geschlossene Online-Units aufbauen und ihre E-Commerce-Aktivitäten mit einem Team koordinieren und vorantreiben. Leider setzen viele Verlagshäuser bei dem Thema weiterhin auf externe Dienstleister. Aktuelles Beispiel ist rheinmainDEAL, der Groupon-Klon von F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse: Projektleiter ist Volker Vatter (freier Berater) Seitenbetreiber, Software, und Inkasso von der Banghaus GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich warte immer noch darauf, dass Zeitungsverlage <a href="http://www.netzleser.de/2011/05/13/es-gibt-unglaublich-viele-zombies-die-eigentlich-tot-sind-aber-immer-noch-rumlaufen/" target="_blank">geschlossene Online-Units aufbauen</a> und ihre E-Commerce-Aktivitäten mit einem Team koordinieren und vorantreiben. Leider setzen viele Verlagshäuser bei dem Thema weiterhin auf <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/" target="_blank">externe Dienstleister</a>.</p>
<p>Aktuelles Beispiel ist <a href="http://rheinmaindeal.de/impressum" target="_blank">rheinmainDEAL</a>, der Groupon-Klon von F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse:</p>
<ul>
<li>Projektleiter ist <a href="https://www.xing.com/profile/Volker_Vatter;key=0.0" target="_blank">Volker Vatter</a> (freier Berater)</li>
<li>Seitenbetreiber, Software, und Inkasso von der <a href="http://www.banghaus.com" target="_blank">Banghaus GmbH</a> (externer Verlagsdienstleister)</li>
<li>Backoffice, Social Media von der <a href="http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php?id=5rmn01.c.875616.de" target="_blank">Rhein-Main-Net GmbH</a> (verlagsinterne Outsourcing GmbH)</li>
<li>Kundenbetreuung, Callcenter von der <a href="http://www.maincom.de/" target="_blank">Maincom GmbH</a> (verlagsinterne Outsourcing GmbH)</li>
<li>Produktpräsentation, Verkaufstexte, Bilder und begleitende Printanzeigen (externe Frankfurter Werbeagentur)</li>
<li>Ein Mitarbeiter für die Deal Akquise (es wird nicht auf die Anzeigenabteilung der Verlagshäuser zurückgegriffen)</li>
</ul>
<p>Der Projektleiter ist momentan also der Einzige, der sich Fulltime mit dem rheinmainDEAL und dem (Groupon)Konzept beschäftigt. Und der wird in erster Linie zwischen den verschiedenen Beteiligten koordinieren müssen.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass der rheinmainDEAL nicht gut umgesetzt ist. Die <a href="http://www.netzleser.de/2011/08/11/rheinmaindeal-groupon-klon-von-faz-und-fnp-startet-montag/" target="_blank">Umsetzung ist sogar ziemlich gelungen</a> und <a href="http://rheinmaindeal.de/gutscheine/FRANKFURT-MAIN" target="_blank">der erste Deal ist gut gewählt</a>. Auch die Ankündigung in der <a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Pressemeldung_Launch-rheinmainDEAL.pdf" target="_blank">Pressemeldung</a> (PDF) klingt vielversprechend und zeigt die guten Kontakte, die ortsansässige Verlage haben:</p>
<blockquote><p>In der Launchwoche locken unter anderem Tickets für das Fußballspiel Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin für 12 statt für 25 Euro.</p></blockquote>
<p>Mit Volker Vatter wurde ein sehr kompetenter Mann gefunden und auch mit Banghaus ist ein engagierter und professioneller Partner beim rheinmainDEAL an Bord. Eine nachhaltige und projektübergreifende Online-(E-Commerce)-Unit wurde mit dem rheinmainDeal allerdings nicht geschaffen.</p>
<p>Projektleiter Volker Vatter hat gegenüber dem netzleser das Engagement beim rheinmainDEAL so beschrieben:</p>
<blockquote><p>Wir sind hier der Platzhirsch in der Region und das wollen wir uns nicht nehmen lassen. Wir wollen uns gegen Groupon verteidigen und sehen im Modell des rheinmaonDEAL die Chance einer sinnvollen Print-Online-Verknüpfung.</p></blockquote>
<p>Zum Verteidigen gehört manchmal aber auch ein Angriff. Und so, wie der rheinmainDEAL bis jetzt aufgestellt ist, werden Innovationen, schnelle Reaktionen und eine <a href="http://www.netzleser.de/2010/01/17/e-commerce-und-journalismus-passt-das-zusammen/" target="_blank">Weiterentwicklung des Konzeptes</a> schwer fallen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>lokalnews.de unter der Lupe: Features, Vermarktungs- und Community-Ansätze</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/05/23/lokalnews-de-unter-der-lupe-features-vermarktungs-und-community-ansatze/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Lokalnews macht viele Sachen richtig gut. Auf der technischen und konzeptionellen Seite sind dort einige Features und Community-Ansätze integriert, die sehr interessant sind. Viel davon sind wohl erstmal Tests. Aber das ist es auch, was die Branche braucht: Mut zu Neuem und einfach mal ausprobieren und machen. Vielleicht entsteht mit lokalnews endlich ein Nachrichtenangebot, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.lokalnews.de" target="_blank">Lokalnews</a> macht viele Sachen richtig gut. Auf der technischen und konzeptionellen Seite sind dort einige Features und Community-Ansätze integriert, die sehr interessant sind. Viel davon sind wohl erstmal Tests. Aber das ist es auch, was die Branche braucht: Mut zu Neuem und einfach mal ausprobieren und machen. Vielleicht entsteht mit lokalnews endlich ein Nachrichtenangebot, <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/online-zeitungen-als-marktplatz-fur-den-einzelhandel/">das sich auch als Technologianbieter versteht</a>. Die interessantesten Punkt habe ich mir rausgepickt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Community:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Rangliste.jpg"><img class="size-medium wp-image-927 aligncenter" title="Rangliste" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Rangliste.jpg" alt="" width="355" height="465" /></a>Für registrierte Mitglieder gibt es die Möglichkeit, selbst Artikel zu schreiben. Für jeden Artikel, jeden Kommentar, Bilderuploads, usw. bekommt man Punkte. Innerhalb der Community steigt man so die journalistische Laufbahn aufwärts und erhält Statistiken über die eigenen Artikel, Leseraten und vieles mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Vom Rasenden Reporter, bis zum Chef vom Dienst oder dem Chefredakteur sind einige Stufen zu durchlaufen. Wer neue Reporter wirbt, bekommt dafür ebenfalls Punkte. Der aktivste User des Monats bekommt ein &#8220;kleines Geschenk&#8221; zugeschickt. Alles in allem gute Ideen, um <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/">mit Journalismus und Nachrichten eine aktive Community zu bilden</a> und ein guter Schritt, Leser an sich zu binden oder die <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/27/social-commerce-und-zeitungsangebote-warum-sie-sich-damit-schwer-tun/">Community anderweitig zu kapitalisieren</a>.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Vermarktung:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Kiosk.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-932" title="Kiosk" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Kiosk.jpg" alt="" width="350" height="550" /></a>Sehr gut gefällt mir auch der &#8220;Zeitungskiosk&#8221;: Hier können Leser Ihre eigene &#8220;Zeitung&#8221; zusammenstellen und für andere sichtbar machen &#8211; mehr oder weniger ein eigener Nachrichten-Blog auf lokalnews.de. Bisher sind dort zwar hauptsächlich PR-Getrieben Angebote gelistet aber das ist auch der interessanteste Ansatz daran: Kanäle an Unternehmen, Organisationen usw. anbieten, die von ihnen selbst gepflegt werden &#8211; mit der Möglichkeit direkt darauf zu verlinken und die Angebote direkt in eine lokale Community zu integrieren.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Features:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/blitzer1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-940" title="blitzer" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/blitzer1.jpg" alt="" width="350" height="278" /></a><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Karte1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-941" title="Karte" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Karte1.jpg" alt="" width="350" height="288" /></a>Bei den Features gibt man bei lokalnews auch ziemlich Gas: So gibt es Kartenansichten, um verschiedene Rubriken und deren Artikel anzuzeigen oder Karten mit den aktuellsten Blitzerstandorten. Die Karten sind in Zukunft eine sehr gute Methode, um auf Händler, Veranstaltungen, Angebote, Schnäppchen usw. hinzuweisen und diese sofort mit dem Smartphone zu lokalisieren.<br />
Auch sonst ist lokalnews von der Technik wirklich gut: Artikel können nach Belieben sortiert werden, Leser können sich Themenfavoriten zusammenstellen oder einzelne Redakteure abonnieren. Es werden Statistiken angezeigt, Sortierung nach Facebook-Likes und so weiter.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Schön, bei lokalnews.de zu beobachten, wie ein Nachrichtenangeobt aussieht und sich entwickelt, wenn man einen Nichtjournalisten aber dafür <a href="http://www.bwmedien.biz/unternehmen-internetentwicklung.php">Online- und Community-Erfahrenen 28-Jährigen</a> an das Thema lässt. Die Schwerpunkte sind andere, die Umsetzung ist anders, die gebotenen technischen Möglichkeiten sind andere. Darin liegt ein riesen Chance: Sich zum Start garnicht so sehr auf den journalistischen Anspruch als USP versteifen, sondern erstmal testen und neue Wege beschreiten. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mal schauen, was daraus wird.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>geoworldsummit in NYC: großes Thema für Regional-, Lokalzeitungen und -Blogs</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/05/12/geoworldsummit-in-nyc-groses-thema-fur-regional-und-lokalzeitungen-und-blogs/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In News York war der geoworldsummit. Viele Kluge Köpfe treffen sich dort, um sich &#8211; ganz grob gesagt &#8211; über lokales Internet auszutauschen. Ein Thema, dass auch in Deutschland immer mehr in den Vordergrund rückt. Sei es über Lokalblogs, Ortungsdienste, wie Foursquare und Google Buzz oder lokale Angebote wie Groupon, Facebook Places oder Google Offers. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In News York war der <a href="http://geoworldsummit.com/" target="_blank">geoworldsummit</a>. Viele Kluge Köpfe treffen sich dort, um sich &#8211; ganz grob gesagt &#8211; über lokales Internet auszutauschen. Ein Thema, dass auch in Deutschland immer mehr in den Vordergrund rückt. Sei es über <a href="http://www.istlokal.de" target="_blank">Lokalblogs</a>, Ortungsdienste, wie <a href="https:/de.foursquare.com/">Foursquare</a> und <a href="http://www.google.com/intl/de/mobile/buzz/">Google Buzz</a> oder lokale Angebote wie <a href="http://www.groupon.de" target="_blank">Groupon</a>, <a href="http://www.facebook.com/places/" target="_blank">Facebook Places</a> oder <a href="https://www.google.com/offers/t#!subscribe" target="_blank">Google Offers</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http:/www.geoworldsummit.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-757" title="geoworldsummit" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/geoworldsummit.jpg" alt="" width="260" height="48" /></a> Die Gründe liegen auf der Hand: Lokal wird nach wie vor das meiste Geld umgesetzt. Menschen sind nunmal gerne unter Menschen, trinken Kaffee und shoppen in Einkaufsstraßen. Und auch die Werbekunden pumpen im lokalen Umfeld richtig viel Geld in Anzeigen und Außenwerbung.</p>
<p>Alles Budgets, auf die es der Onlinemarkt abgesehen hat. Und die zum Schluss den Lokal- und Regionalzeitungen fehlen werden, wenn Sie sich nicht darauf einstellen und selbst Angebote entwickeln.</p>
<blockquote><p>Place-based social media pioneer <a href="http://locamoda.com/" target="_blank">LocaModa</a> introduced Foursquare to Times Square. Founder Stephen Randall speaks Thursday at the Geoworld Summit in NYC. ‘The platform also has to have a location-centric solution,’ Randall says. ‘Google and Facebook don’t understand the real challenge of bricks-and-mortar.<br />
<embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://blip.tv/play/h5BJgrnjCQI" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://hyperpublic.com/">Hyperpublic</a> aims to be ‘the richest window into what exists within a local environment’ according to founder Jordan Cooper. ‘It’s an ambitious goal,’ he admits, ‘but it’s gonna be really cool.<br />
<iframe src="http://blip.tv/play/hedYgrSvAwI.html" width="480" height="294" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://a.blip.tv/api.swf#hedYgrSvAwI" style="display:none"></embed></p></blockquote>
<p><a href="http://geoworldsummit.com/2011/05/submit-questions-for-the-panels-with-asklocal/" target="_blank">Mehr gute Videos gibt es direkt beim geoworldsummit.</a></p>
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				</div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungen und das soziale Netz &#8211; Studie bestätigt eine &#8220;gewisse Rückständigkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/05/11/716/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/05/11/716/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzleser.de/?p=716</guid>
		<description><![CDATA[Dass Journalisten nicht sehr viel von der Arbeit im Sozialen Netz halten, merkt man leider oft sobald man die Facebookseiten von Verlagen und deren journalistischer Angebote aufruft. War es bisher aber eher ein subjektiver Eindruck von außen, scheint er sich jetzt auch auf Faktenbasis zu bestätigen. newsaktuell.de hat das Thema gemeinsam mit Faktenkontor in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Dass Journalisten nicht sehr viel von der Arbeit im Sozialen Netz halten, merkt man leider oft sobald man die <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/" target="_blank">Facebookseiten von Verlagen</a> und deren journalistischer Angebote aufruft. War es bisher aber eher ein subjektiver Eindruck von außen, scheint er sich jetzt auch auf Faktenbasis zu bestätigen.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/" target="_blank">newsaktuell.de</a> hat das Thema gemeinsam mit <a href="http://www.faktenkontor.de/" target="_blank">Faktenkontor</a> in einer sehr interessanten Umfrage nun mal etwas genauer beleuchtet. Die Ergebnisse des <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/" target="_blank">Social Media Trendmonitor 2011</a> überraschen wenig:</p>
<p><object style="height: 350px; width: 500px;" width="500" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BdijrzT5Hak?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.youtube.com/v/BdijrzT5Hak?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>newsaktuell.de schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Journalisten und PR-Fachleute haben noch immer Nachholbedarf in Sachen Social Media. Twitter &amp; Co. sind zwar in den Redaktionen und Pressestellen als &#8220;wertvolles Arbeitswerkzeug&#8221; angekommen, aber die Wahrnehmung als &#8220;notwendiges Übel&#8221; ist noch immer weit verbreitet.</p></blockquote>
<p>Während es in Online-Redaktionen noch ganz gut aussieht, sind gerade Tageszeitungen und Magazine laut Studie sehr hinterher:</p>
<blockquote><p>Weniger selbstbewusst zeigen sich dagegen Zeitschriften- und Tageszeitungsredaktionen. Nur jede fünfte unter ihnen (jeweils 21 Prozent) fühlt sich gut gewappnet im Umgang mit dem Web 2.0.</p></blockquote>
<blockquote><p>Gut jeder dritte Journalist empfindet Social Media als &#8220;Nervkram&#8221; oder &#8220;notwendiges Übel&#8221;, so die aktuelle Studie (38 Prozent). Das gilt vor allem für Journalisten aus Zeitschriften- (46 Prozent) und Tageszeitungsredaktionen (39 Prozent).</p></blockquote>
<p>Das eigentlich erschreckende an der ganzen Studie ist aber die Einstellung zum Social Web, die sich in weiten Teilen noch immer nicht geändert hat:</p>
<blockquote><p>Und obwohl sich alle einig sind, dass der Einsatz von Social Media im Arbeitsalltag weiter steigen wird (Journalisten: 64 Prozent; Pressestellen: 79 Prozent; PR-Agenturen: 84 Prozent), planen fast die Hälfte aller Unternehmen (46 Prozent) und Redaktionen (43 Prozent) keine Investition in Social Media. Bedauerlich: Denn laut Studie erleichtert Social Media den Austausch zwischen Redaktionen und PR-Verantwortlichen.</p></blockquote>
<p>Hier noch einige weitere Ergebnisse aus der Slideshow. Den vollständigen Artikel gibt es bei <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/" target="_blank">newsaktuell.de</a>.</p>
<div style="width:500px" id="__ss_7890836"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor2011" title="Social Media Trendmonitor 2011">Social Media Trendmonitor 2011</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7890836" width="500" height="370" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>In eigener Sache: istlokal.de gegründet &#8211; Förderung des unabhängigen Online-Lokaljournalismus</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/05/10/in-eigener-sache-istlokal-de-gegrundet-forderung-des-unabhangigen-online-lokaljournalismus/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/05/10/in-eigener-sache-istlokal-de-gegrundet-forderung-des-unabhangigen-online-lokaljournalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Meldung in eigener Sache: Ich war letzten Samstag in Nürnberg und habe gemeinsam mit anderen Bloggern, Online-Lokaljournalisten, Hyperlocal-Bloggern, Lokalblog-Betreibern, &#8230; &#8211; wie auch immer man sie nennen mag &#8211; den Verein istlokal.de gegründet. Unter dem gemeinsamen Dach soll in Zukunft allen Lokalbloggern die Möglichkeit geboten werden sich zu organisieren, Erfahrungen auszutauschen und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine kurze Meldung in eigener Sache: Ich war letzten Samstag in Nürnberg und habe gemeinsam mit anderen Bloggern, Online-Lokaljournalisten, Hyperlocal-Bloggern, Lokalblog-Betreibern, &#8230; &#8211; wie auch immer man sie nennen mag &#8211; den Verein <a href="http://www.istlokal.de" target="_blank">istlokal.de</a> gegründet.</p>
<p><a href="http://www.istlokal.de"><img class="aligncenter" src="http://istlokal.de/wp-content/uploads/2011/02/istlokal.de_Logo_300x116px.png" alt="" width="300" height="116" /></a></p>
<p>Unter dem gemeinsamen Dach soll in Zukunft allen Lokalbloggern die Möglichkeit geboten werden sich zu organisieren, Erfahrungen auszutauschen und sich gemeinsam national zu Vermarkten.</p>
<p>Hardy Prothmann vom <a href="http://www.heddesheimblog.de">Heddesheimblog</a> ist zum 1. Vorsitzenden gewählt worden und hat auch gleich eine <a href="http://istlokal.de/blog/2011/05/10/pm-istlokal-de-gegrundet/" target="_blank">Pressemeldung zu istlokal.de</a> veröffentlicht:</p>
<blockquote>
<h3>Ziel: Förderung des unabhängigen Online-Lokaljournalismus</h3>
<p>Zur konstituierenden Sitzung der Vereinsgründung istlokal.de fanden sich am 07. Mai 2011 insgesamt 21 BetreiberInnen von lokaljournalistischen Angeboten in Nürnberg ein.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland tagten von 11 Uhr bis 19 Uhr. Auf der Tagesordnung standen die Wahl zwischen einer Vereins- oder Genossenschaftsgründung, sowie die inhaltlichen Ziele der Vereinigung und Aufgabenformulierungen für die künftige Arbeit.</p>
<p>Die Mitglieder einigten sich auf die Gründung eines Vereins istlokal.de. Ziel ist die Förderung des Lokaljournalismus. Auf diesem Weg sollen Alternativen zu den traditionellen Lokalmedien vorangetrieben und gefördert werden, um die Medienlandschaft in Deutschland zu bereichern.<br />
Als Sitz des Vereins einigte man sich auf Berlin. Angestrebt sind weitere Dependenzen in den einzelnen Bundesländern.</p>
<p>Mit istlokal.de entsteht ein Verband für unabhängige journalistische Angebote im Internet. Mitglieder können Betreiber lokal- und regionaljournalistischer Angebote werden, die entweder ein publizistisches Internetangebot betreiben oder betreiben wollen. Daneben können auch weitere publizistische Angebote wie Zeitschriften, Zeitungen oder Radio- und Fernsehdienste angeboten werden.</p>
<p>Diese Angebote müssen demokratische und rechtsstaatliche Ziele verfolgen. Angebote, die in welcher Form auch immer abhängig von traditionellen Medienhäusern sind, können nicht Mitglied werden.</p>
<p>Auf Vorschlag der Gründungsmitglieder wurden Hardy Prothmann als 1. Vorsitzender sowie Stefan Aigner als 2. Vorsitzender vorgeschlagen. Die Wahl erfolgte einstimmig.<br />
Ka-Jo Schäfer wurde als Kassenwart vorgeschlagen. Die Wahl erfolgte einstimmig.<br />
Als Beisitzer wurden Christoph von Gallera vorgeschlagen, der 13 Stimmen erhalten hat sowie Oliver Sigrist, der 19 Stimmen erhalten hat.</p>
<p>In der nächsten Zeit wird die Satzung des Vereins erarbeitet. Einigkeit bestand darüber, dass der Verein künftig drei Arten von Mitgliedschaften anbietet: Fördermitglieder, nicht-kommerzielle Mitglieder und kommerzielle Mitglieder.</p>
<p>Die Gründungsmitglieder vor Ort waren:</p>
<p><strong>Aigner</strong>, Stefan, <strong>Althaus</strong>, Peter, <strong>Baß</strong>, Alexander, <strong>Feldkeller</strong>, Klaus, <strong>Gallera von</strong>Christoph, <strong>Greschner</strong>, Steffen, <strong>Hornstein</strong>, Christofer, <strong>Hümmler</strong>, Thomas, <strong>Knoke</strong>, Marlies, <strong>Levermann</strong>, Jörg, <strong>Posztos</strong>, Peter, <strong>Prothmann</strong>, Hardy, <strong>Schäfer</strong>, Ka-Jo,<strong>Semmler</strong>, Martin, <strong>Schwörbel</strong>, Philipp, <strong>Sigrist</strong>, Oliver, <strong>Stascheit</strong>, Dirk, <strong>Stenzel</strong>, Ralph,<strong>Stingl</strong>, Armin, <strong>Stoffel</strong>, Carsten, <strong>Wenzl</strong>, Michael.</p>
<p>Weitere rund 20 Interessenten konnten aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Hardy Prothmann<br />
fon 06203/ 49 23 16<br />
email kontakt (at) istlokal.de</p></blockquote>
<p>Ich freu mich riesig, dass das so geklappt hat und bin gespannt, was daraus noch alles entsteht. Lokalblogs sehe ich zumindest als die große Chance auf einen &#8220;anderen&#8221; und &#8220;neuen&#8221; Journalismus, den Regionalverlage bisher nicht abdecken können oder nicht wollen.</p>
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		<item>
		<title>Ein arrogantes Arschloch will keiner zum Freund</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/29/ein-arrogantes-arschloch-will-keiner-zum-freund/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/04/29/ein-arrogantes-arschloch-will-keiner-zum-freund/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 07:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Arroganz]: Meint man mit „Selbstüberschätzung“ eine Überbewertung eigenen Könnens, so zielen Hochmut und Arroganz auf soziale Distanz. In Haltung und Umgangsform werden sie durch Anstand und Höflichkeit gezügelt. Den Hochmut begünstigende Ursachen sind Eitelkeit und Narzissmus. [Arschloch]: Meistens werden damit Menschen bezeichnet, die als sich selbst unmäßig erhöhend und dadurch andere kränkend gesehen werden. Ein arrogantes Arschloch ist also einer, der von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><blockquote><p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arroganz" target="_blank">[Arroganz]:</a></strong> Meint man mit „Selbstüberschätzung“ eine Überbewertung eigenen Könnens, so zielen Hochmut und Arroganz auf soziale Distanz. In Haltung und Umgangsform werden sie durch Anstand und Höflichkeit gezügelt. Den Hochmut begünstigende Ursachen sind Eitelkeit und Narzissmus.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arschloch" target="_blank">[Arschloch]:</a></strong> Meistens werden damit Menschen bezeichnet, die als sich selbst unmäßig erhöhend und dadurch andere kränkend gesehen werden.</p></blockquote>
<p>Ein arrogantes Arschloch ist also einer, der von anderen zwar als sich selbst<em> &#8220;unmäßig erhöhend&#8221; </em>wahrgenommen wird; das aber &#8220;<em>sozial distanziert mit Anstand und Höflichkeit&#8221; </em>kaschiert.</p>
<p>Genau dieses Bild habe ich von vielen (Regional)Zeitungen (und von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikationsunternehmen">einigen Dienstleistern</a>).</p>
<p>Von oben herab wird die Welt erklärt. Widerrede ist sinnlos, weil alles (zumindest dem Anschein nach) so dermaßen objektiv ist, dass man sich höchstens noch <em>darüber</em> ärgern kann. Wie der aalglatte Kollege, der nie etwas falsch macht &#8211; weil er eben nichts neues macht. Ohne eigene Meinung. Ohne Ecken und Kanten. Ohne Charakter.</p>
<p>Viele Journalisten schweben irgendwie in einer seltsam arrogant sphärischen Zwischenwelt. Keine Ahnung, ob die auf meiner Seite sind oder auf der anderen? Wollen die mir helfen oder wollen die mich einlullen? Oder halten die mich gar für minderbemittelt und kindisch? Ich kann Sie leider auch nicht fragen: Auf Kommentare antwortet dort niemand.</p>
<p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/merkur-facebook.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-673" title="merkur facebook" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/merkur-facebook.jpg" alt="" width="470" height="698" /></a></p>
<p>Einem Typen mit diesem Gebaren will ich nichts abkaufen. Seine Empfehlungen sind mir nichts wert und sein Freund werden will ich schon gleich dreimal nicht. <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/" target="_blank">Ein arrogantes Arschloch will keiner zum Freund!</a></p>
<p><strong>Und genau an der Stelle sind wir am Punkt.</strong></p>
<p>Geld verdient man im (Social) E-Commerce anders. Da zählt das Gegenteil: Vertrauen. Authentizität. Freundschaft. Und das klare Bekenntnis, dass derjenige auf meiner Seite ist. Einem guten Verkäufer (online wie offline) bin ich am Ende dankbar. Weil er mich beraten hat, weil er mich unterhalten hat und weil er mir zum Schluss einen fairen Preis angeboten hat. Wer nicht weiß, was gemeint ist, geht mal in eine Filiale von Globetrotter oder klickt kurz bei amazon vorbei.</p>
<p>Für den Journalismus zeigt sich bei all den halbherzigen E-Commerce-Versuchen leider eine ganz bittere Wahrheit: Die Leser haben kein Vertrauen und hatten es auch noch nie.</p>
<p>Genau an diesem Punkt müssen die Konzepte darum ansetzen: Wie schaffe ich es als journalistisches Angebot, das wirkliche Vertrauen meiner Leser zu gewinnen. Denn nur aus dem Vertrauen heraus, kann ich mit ihnen arbeiten und irgendwann auch Geld verdienen.</p>
<p><strong>Ein paar Tipps könnten helfen, sich das Vertrauen der Leser zu erarbeiten:</strong></p>
<ol>
<li>Wer einen Artikel ins Netz stellt antwortet auch auf die Kommentare (und setzt sich mit der Kritik auseinander)</li>
<li>Wer für Leser schreibt, ist auch auf deren Seite (Egal welche &#8220;wichtigen Freunde&#8221; einem danach böse sind)</li>
<li>Auch Journalisten sind Menschen &#8211; und das darf man ruhig auch merken (Wenn was so richtig nervt, muss das auch geschrieben werden)</li>
<li>Bildet zusammen mit Euren Lesern Communities (am besten zu verschiedenen Themen: Kneipengänger, Kleintierzüchter, Kulturliebhaber, Schnäppchenjäger, &#8230;)</li>
<li>Fangt an ernsthaft zu Bloggen &#8211; am Ende ist Eure Zeitung ein Netzwerk aus Blogs (<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/blog/" target="_blank">keinen Zeitungs-Blödsinns-Blog</a>. Schaut nach, was es an authentischen, blogwürdigen und echten Interessen unter den Redakteuren gibt)</li>
<li>Berichtet transparent über die eigene Arbeit und das eigene Erleben (wie war es wirklich auf der letzten Sitzung. Langweilig? &#8211; Schreiben!)</li>
<li>Bringt mehr Meinung und Standpunkt in die einzelnen Artikel. Jeder denkt doch zu allem irgendwas. Und wenn nicht, sollte er nichts dazu schreiben. (jaja, das geht gegen das (blödsinnige) Gebot, dass Nachricht und Meinung getrennt werden müssen. Ihr findet schon Wege&#8230;)</li>
<li>Überlegt, wie ihr Euren Lesern wirklich helfen könnt (zeigt ihnen, wie sie sich in ihrer Stadt zurecht finden, wo es gerade etwas neues, etwas umsonst oder die schönsten Frauen gibt. Hier helfen die Communities aus 4. ziemlich weiter)</li>
<li>Wenn in Eurer Stadt garnichts los ist &#8211; schaut, dass etwas los ist (Veranstaltungen, Parties, blablub)</li>
<li>Vergesst die Werbekunden nicht! (Die sind sowieso auch Leser und brauchen oft Hilfe und nicht nur Werbeplätze: Workshops für Onlinewerbung, technische Dienstleistung, Marketingseminare, Grafik, &#8230;)</li>
<li>Lasst das Nachrichtenzeug raus, das sowieso auf Spiegel Online steht. Nutzt die Zeit anders und sagt Eure Meinung zu dem was in den Spiegeln der Welt geschrieben wird. (Es glaubt sowieso kein einziger Leser, dass die Nachricht von Euch ist. Sagt es einfach ehrlich und gut ist: <em>&#8220;wir haben auf www.spiegel.de gelesen, dass&#8230;!&#8221;)</em></li>
<li><em> </em>Seid ein bisschen humorvoller, wenn ihr über humorvolle Nachrichten schreibt. (Selbst ein Smiley hat noch keinen umgebracht)</li>
<li>Druckt eure Zeitung so lange es noch geht aber spart Euch die Mühe die dpa-Meldungen liebevoll umzuschreiben. Die sind schon ok so. (So ein geiles Geschäftsmodell kommt nie wieder&#8230;)</li>
</ol>
<p>Und bei alledem vergesst nicht, dass ihr Journalisten seid. Der Wahrheit verpflichtet und mit dem Auftrag im Dreck zu wühlen. Nur die gut recherchierten Geschichten, schaffen das richtig tiefe Vertrauen &#8211; auch und gerade wenn sie anders rübergebracht werden.</p>
<p>Und danach klappt es hoffentlich auch (fast von alleine) mit der richtigen Integration von E-Commerce, Social Commerce, Affiliate, Veranstaltungsreihen,  Reisen, Immobilien, Buchverkäufen und den ganzen anderen Sachen, mit denen sich als Zeitung Geld verdienen lässt. Mit der Nachricht alleine ist in Zukunft leider kein Blumentopf zu gewinnen.</p>
<p><em>Wow, jetzt war ich aber mal ein besserwisserisches und richtig arrogantes Arschloch! <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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