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	<title>Netzleser &#187; Groupon</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>Groupon- und Coupon-Angebote deutscher Zeitungsverlage</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/08/17/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8212; update vom 17. August &#8212; Nachdem seit Montag mit rheinmainDEAL (F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse) und mydealbayern (Passauer Neue Presse) zwei neue Verlags-Groupons dazu gekommen sind, habe ich die Liste aller Groupons aus deutschen Verlagen bzw. Regional- und Zeitungsverlagen mal wieder aktualisiert. &#8212; ursprünglicher Artikel vom 4. April 2011 &#8212; Die Integration von Groupon- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="color: #0000ff;">&#8212; update vom 17. August &#8212;</span></strong><br />
Nachdem seit Montag mit <a href="http://www.rheinmaindeal.de" target="_blank">rheinmainDEAL</a> (F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse) und <a href="http://www.mydealbayern.de" target="_blank">mydealbayern</a> (Passauer Neue Presse) zwei neue Verlags-Groupons dazu gekommen sind, habe ich die Liste aller Groupons aus deutschen Verlagen bzw. Regional- und Zeitungsverlagen mal wieder aktualisiert.<br />
<strong><span style="color: #0000ff;">&#8212; ursprünglicher Artikel vom 4. April 2011 &#8212;</span></strong></p>
<p>Die <strong>Integration von Groupon- und Coupon-Angeboten</strong> ist ein vielversprechender Weg indirekte Erlösmodelle im Online-Journalismus zu realisieren</p>
<h3>Verlage testen Groupon &#8211; oft leider lieblos</h3>
<p>Seit einiger Zeit tut sich in dem Bereich auch schon was. Die WAZ hat mit WestDeal vor rund eineinhalb Jahren vorgelegt. Inzwischen sind einige andere Zeitungen und Verlage nachgezogen. Eine Übersicht über die aktuellen <strong>Verlags-Groupon-Klone</strong>:</p>
<p><a href="http://www.westdeal.de/">http://www.westdeal.de/</a> WAZ-Mediengruppe<br />
<a href="http://www.sachsendeal.de/">http://www.sachsendeal.de/</a> Leipziger Verlags- und Druckerei GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://www.norddeal.de/">http://www.norddeal.de/</a> Verlagsgesellschaft Madsack GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://www.schwaben-gutschein.de/">http://www.schwabenland-deal.de/</a> Reutlinger General-Anzeiger Verlags GmbH + Co. KG<br />
<a href="http://www.rheinmaindeal.de/">http://www.rheinmaindeal.de/</a> F.A.Z. und Frankfurter Neue Presse<br />
<a href="http://www.mydealbayern.de/">http://www.mydealbayern.de/</a> Passauer Neue Presse Verlags GmbH<br />
<a href="http://www.rheinneckardeal.de/">http://www.rheinneckardeal.de/</a> Rheinpfalz Online GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://www.bayerndeal.de/">http://www.bayerndeal.de/</a> Main Post GmbH &amp; Co.KG</p>
<p>In eine sehr ähnliche Richtung gehen die <strong>Auktions-Angebote</strong>, die von einigen Verlagen momentan angeboten werden, bzw. in den Startlöchern stehen:</p>
<p><a href="http://www.hamburg-bietet.de/">http://www.hamburg-bietet.de/</a> Hamburger Abendblatt / Axel Springer AG<br />
<a href="http://www.welt-bietet.de/">http://www.welt-bietet.de/</a> Welt Online / Axel Springer AG<br />
<a href="http://www.sachsenbietet.de/cgi-bin/index.cgi">http://www.sachsenbietet.de/</a> Chemnitzer Verlag und Druck GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://reiseauktion.mainpost.de/cgi-bin/index.cgi">http://reiseauktion.mainpost.de/</a> Main-Post GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://auktion.tagesspiegel.de/">http://auktion.tagesspiegel.de/</a> Verlag Der Tagesspiegel GmbH<br />
<a href="http://www.das-bietet-zeitreiseauktion.de/cgi-bin/index.cgi">http://www.das-bietet-zeitreiseauktion.de/</a> ZEIT online GmbH</p>
<p>Gemein haben alle von Verlagen gestarteten Groupons, dass sie von ein und demselben technischen Anbieter betrieben werden: <a title="Banghaus bietet Croupon-Lösungen für Verlage" href="http://www.das-bietet-banghaus.de/impressum.html" target="_blank">banghaus Print-Online-Auktions GmbH</a>. Die Idee dahinter ist recht clever. Den Verlagen wird eine All-In-One Lösung geboten, die den Einstieg bzw. den Test für Groupon-, Coupon- und Auktions-Seiten als Erlösmodell einfacher machen soll. Es sind keine hohen Investitionen für Technik, Software und Design nötig und auch mit der Betreuung fallen intern keine Kosten an.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.das-bietet-banghaus.de/index.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-1209" title="banghaus" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/banghaus.jpg" alt="" width="489" height="389" /></a></p>
<h3>Die Konzepte müssen gut integriert werden</h3>
<p>Kritisch sehe ich an der Sache, dass sich die eigentliche Anbieter, sprich die Verlagshäuser, nicht wirklich tiefgründig mit den Modellen und Konzepten dahinter auseinander setzen. <a title="Liveshopping Whitelabel Lösungen" href="http://www.internetworld.de/Heftarchiv/2008/Ausgabe-12/Wachstum-mit-Partnern" target="_blank">Einen ähnlichen Ansatz gab es vor einigen Jahren schon mit diversen Live-Shopping Whitelabel-Lösungen</a>. Ähnlich wie damals werden einige der Angebotsseiten ziemlich lieblos integriert und laufen als Stiefkind auf der X-ten Unterseite oder sind versteckt in den Shopping- oder Service-Rubriken.</p>
<p>Eine Sinnvolle Verknüpfung findet &#8211; gerade online &#8211; nicht oder nur sehr unzureichend statt. Wenn überhaupt, wird lediglich mit Bannerwerbung auf die Angebote hingewiesen. Eine redaktionelle Integration und Versuche, die Angebote und die Vorteile dahinter den Lesern näher zu bringen gibt es nur selten. Auch die meist angekündigten Werbemaßnahmen in den begleitenden Printmedien werden oft nur auf sehr niedrigem Niveau geschalten.</p>
<p>Nur mit der technischen Seite ist es aber nicht getan. Ein sauber aufgesetzter Groupon muss redaktionell begleitet werden und vom Leser als Abwechslung und Erlebnis wahrgenommen werden. Nur so wird aus dem Groupon-Angebot auch ein wirklicher Mehrwert und daraus ergibt sich die Chance auf ein tragfähiges Erlösmodell im Online-Journalismus.</p>
<p>Hier warte ich noch auf den einen oder anderen Verlag oder Lokalblog, der mit einem räumlich begrenzten Groupon aufzeigt, was und wie man mit dem Konzept etwas erreichen kann. Richtig eingebunden, ist davon sicher einiges zu erwarten.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auf netzleser:<br />
</strong><a title="Coupons und Gutscheine als Chance für (Lokal)Zeitungen" href="http://www.netzleser.de/2010/02/17/coupons-und-gutscheine-als-chance-fur-lokalzeitungen/">Coupons und Gutscheine als Chance für (Lokal)Zeitungen<br />
</a><a title="e-commerce vs. Journalismus:  Groupon-Konzepte für Lokalzeitungen " href="www.netzleser.de/2010/01/17/e-commerce-und-journalismus-passt-das-zusammen/">e-commerce vs. Journalismus: Groupon-Konzepte für Lokalzeitungen<br />
</a><a title="WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz" href="www.netzleser.de/2010/03/10/westdeal-groupon-hyped-das-lokale-netz/">WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz</a></p>
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		<item>
		<title>In eigener Sache: netzleser in der epd-Medien Druckausgabe</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/08/15/in-eigener-sache-netzleser-in-der-epd-medien-druckausgabe/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vor einigen Wochen ein kurzer Bericht auf evangelisch.de zu Groupon-Klonen in Verlagen erschienen ist, dreht sich einer der drei Leitartikel in der gedruckten Ausgabe von epd-Medien diese Woche ebenfalls um Groupon &#38; Co. Unter dem Titel &#8220;Hoffen auf die Herden &#124; Deutsche Medien versuchen sich im Rabattgeschäft / Von Martin Meuthen&#8221; ist eine sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem vor einigen Wochen ein <a href="http://www.evangelisch.de/themen/medien/zeitungsverlage-versuchen-sich-im-rabattgesch%C3%A4ft45381" target="_blank">kurzer Bericht auf evangelisch.de</a> zu Groupon-Klonen in Verlagen erschienen ist, dreht sich einer der drei Leitartikel in der gedruckten Ausgabe von <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index.html" target="_blank">epd-Medien</a> diese Woche ebenfalls um Groupon &amp; Co. Unter dem Titel &#8220;<em><strong>Hoffen auf die Herden</strong> | Deutsche Medien versuchen sich im Rabattgeschäft / Von Martin Meuthen</em>&#8221; ist eine sehr schöne Übersicht über die deutschen Verlagsaktivitäten entstanden.</p>
<p>Leider gibt es den kompletten <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_90361.html" target="_blank">Artikel nur gegen Bezahlung</a>. Meinen Part habe ich trotzdem kopiert, weil er so schön zum <a href="http://www.netzleser.de/tag/rheinmaindeal/" target="_blank">Thema rheinmainDEAL</a> und den <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/" target="_blank">Groupon-Klonen aus der Dose</a> passt:</p>
<blockquote><p>Der Fachjournalist Steffen Greschner hält diesen risikolosen Einstieg ins Couponing für eine halbherzige Lösung. „Das fertige Paket von Banghaus ist eine sehr clevere Geschäftsidee &#8211; für Banghaus“, sagt Greschner, der auch Berater für E-Commerce ist. Wegen der vorgefertigten Portale würden sich die Zeitungshäuser jedoch selbst nicht richtig mit dem Konzept befassen. Genau das sollten sie seiner Ansicht nach jedoch tun. „Die brauchen eigene Start-ups und IT-Abteilungen, wenn sie weiterhin ein Medienvorreiter sein wollen.“</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Voraussetzungen</strong></p>
<p>Der Anzeigenmarkt werde für die Verlage vielleicht noch fünf bis zehn Jahre funktionieren, glaubt Greschner.Genau wie einst die Kleinanzeigen für Autos und Immobilien werde dann auch der Anzeigenmarkt ins Netzabwandern. „Alles, was sich im Bereich Gastronomie und Wellness bewegt, da werden sehr viele Händler dann nicht mehr zu den Zeitungen gehen.“</p>
<p>Von ihrer Struktur her seien Verlage sehr wohl in der Lage, lokal gegen Groupon anzutreten. „Nur müssen sie das Thema ernst nehmen“, kritisiert Greschner. Die Voraussetzungen für erfolgreiches Couponing könnten für die Zeitungshäuser seiner Ansicht nach kaum besser sein. „Wer hat in jeder Stadt die besten Kontakte zu Händlern? Seit hundert Jahren die Zeitung.“ All das müsse Groupon mit sehr viel Geld und unter hohen Verlusten erst aufbauen.</p></blockquote>
<p>Just my two cents&#8230; <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>rheinmainDEAL: viele Externe und ein Projektleiter</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/08/15/rheinmaindeal-viele-externe-und-ein-projektleiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon-Klon]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[rheinmaindeal]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich warte immer noch darauf, dass Zeitungsverlage geschlossene Online-Units aufbauen und ihre E-Commerce-Aktivitäten mit einem Team koordinieren und vorantreiben. Leider setzen viele Verlagshäuser bei dem Thema weiterhin auf externe Dienstleister. Aktuelles Beispiel ist rheinmainDEAL, der Groupon-Klon von F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse: Projektleiter ist Volker Vatter (freier Berater) Seitenbetreiber, Software, und Inkasso von der Banghaus GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich warte immer noch darauf, dass Zeitungsverlage <a href="http://www.netzleser.de/2011/05/13/es-gibt-unglaublich-viele-zombies-die-eigentlich-tot-sind-aber-immer-noch-rumlaufen/" target="_blank">geschlossene Online-Units aufbauen</a> und ihre E-Commerce-Aktivitäten mit einem Team koordinieren und vorantreiben. Leider setzen viele Verlagshäuser bei dem Thema weiterhin auf <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/" target="_blank">externe Dienstleister</a>.</p>
<p>Aktuelles Beispiel ist <a href="http://rheinmaindeal.de/impressum" target="_blank">rheinmainDEAL</a>, der Groupon-Klon von F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse:</p>
<ul>
<li>Projektleiter ist <a href="https://www.xing.com/profile/Volker_Vatter;key=0.0" target="_blank">Volker Vatter</a> (freier Berater)</li>
<li>Seitenbetreiber, Software, und Inkasso von der <a href="http://www.banghaus.com" target="_blank">Banghaus GmbH</a> (externer Verlagsdienstleister)</li>
<li>Backoffice, Social Media von der <a href="http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php?id=5rmn01.c.875616.de" target="_blank">Rhein-Main-Net GmbH</a> (verlagsinterne Outsourcing GmbH)</li>
<li>Kundenbetreuung, Callcenter von der <a href="http://www.maincom.de/" target="_blank">Maincom GmbH</a> (verlagsinterne Outsourcing GmbH)</li>
<li>Produktpräsentation, Verkaufstexte, Bilder und begleitende Printanzeigen (externe Frankfurter Werbeagentur)</li>
<li>Ein Mitarbeiter für die Deal Akquise (es wird nicht auf die Anzeigenabteilung der Verlagshäuser zurückgegriffen)</li>
</ul>
<p>Der Projektleiter ist momentan also der Einzige, der sich Fulltime mit dem rheinmainDEAL und dem (Groupon)Konzept beschäftigt. Und der wird in erster Linie zwischen den verschiedenen Beteiligten koordinieren müssen.</p>
<p>Das soll nicht heißen, dass der rheinmainDEAL nicht gut umgesetzt ist. Die <a href="http://www.netzleser.de/2011/08/11/rheinmaindeal-groupon-klon-von-faz-und-fnp-startet-montag/" target="_blank">Umsetzung ist sogar ziemlich gelungen</a> und <a href="http://rheinmaindeal.de/gutscheine/FRANKFURT-MAIN" target="_blank">der erste Deal ist gut gewählt</a>. Auch die Ankündigung in der <a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Pressemeldung_Launch-rheinmainDEAL.pdf" target="_blank">Pressemeldung</a> (PDF) klingt vielversprechend und zeigt die guten Kontakte, die ortsansässige Verlage haben:</p>
<blockquote><p>In der Launchwoche locken unter anderem Tickets für das Fußballspiel Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin für 12 statt für 25 Euro.</p></blockquote>
<p>Mit Volker Vatter wurde ein sehr kompetenter Mann gefunden und auch mit Banghaus ist ein engagierter und professioneller Partner beim rheinmainDEAL an Bord. Eine nachhaltige und projektübergreifende Online-(E-Commerce)-Unit wurde mit dem rheinmainDeal allerdings nicht geschaffen.</p>
<p>Projektleiter Volker Vatter hat gegenüber dem netzleser das Engagement beim rheinmainDEAL so beschrieben:</p>
<blockquote><p>Wir sind hier der Platzhirsch in der Region und das wollen wir uns nicht nehmen lassen. Wir wollen uns gegen Groupon verteidigen und sehen im Modell des rheinmaonDEAL die Chance einer sinnvollen Print-Online-Verknüpfung.</p></blockquote>
<p>Zum Verteidigen gehört manchmal aber auch ein Angriff. Und so, wie der rheinmainDEAL bis jetzt aufgestellt ist, werden Innovationen, schnelle Reaktionen und eine <a href="http://www.netzleser.de/2010/01/17/e-commerce-und-journalismus-passt-das-zusammen/" target="_blank">Weiterentwicklung des Konzeptes</a> schwer fallen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>rheinmainDeal: Groupon-Klon von FAZ und Frankfurter Neuen Presse startet Montag 15.08.</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/08/11/rheinmaindeal-groupon-klon-von-faz-und-fnp-startet-montag/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Groupon-Klon]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[rheinmaindeal]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den URLs www.rheinmaindeal.info und www.rheinmaindeal.de ist inzwischen schon einiges zu sehen. Der Launch des rheinmainDeals ist für nächsten Montag, 15. August angekündigt. Mit dem rheinmainDeal steigen zwei echte Traditionsmedien ins Groupon-Business ein: Hinter rheinmainDEAL steht die regionale Kompetenz von zwei führenden Tageszeitungen. Die Zeitungshäuser der Frankfurter Neuen Presse und der F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung präsentieren das Deal-Portal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Auf den URLs <a href="http://www.rheinmaindeal.info" target="_blank">www.rheinmaindeal.info</a> und <a href="http://www.rheinmaindeal.de" target="_blank">www.rheinmaindeal.de</a> ist inzwischen schon einiges zu sehen. Der Launch des rheinmainDeals ist für nächsten Montag, 15. August angekündigt. Mit dem rheinmainDeal steigen <a href="http://www.rheinmaindeal.info/das-portal/" target="_blank">zwei echte Traditionsmedien ins Groupon-Business ein</a>:</p>
<blockquote><p>Hinter rheinmainDEAL steht die regionale Kompetenz von zwei führenden Tageszeitungen. Die Zeitungshäuser der Frankfurter Neuen Presse und der F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung präsentieren das Deal-Portal.</p></blockquote>
<p>Optisch ist die Seite (auf dem Screenshot) deutlich als <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/" target="_blank">weiterer Banghaus-Klon erkennbar</a> auch wenn im momentanen <a href="http://www.rheinmaindeal.info/impressum/" target="_blank">Impressum die Rhein-Main.Net GmbH</a> für Programmierung und Umsetzung ausgewiesen wird. Die ungewohnte Farbgebung tut der Seite auf den ersten Blick aber sehr gut:</p>
<p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/rheinmainDeal.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1121" title="rheinmainDeal" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/rheinmainDeal.jpg" alt="" width="511" height="415" /></a>Etwas aufhorchen lassen hat dagegen die Ankündigung auf rheinmainDeal neben den gewohnten <em>Groupon-Dienstleistungs-Wellness-Restaurant-Angeboten</em> auch <a href="http://www.rheinmaindeal.info/die-idee/" target="_blank">harte Produkte anbieten zu wollen</a>. Damit wildert rheinmainDeal von Start weg im Revier <a href="http://my-trend.org/2011-08-07-liveshopping" target="_blank">klassischer Liveshopper</a>. Dailydeal hat vor einigen Tagen <a href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/111363-live-shopping-konkurrenz-dailydeal-vertickt-produkt-gutscheine.html" target="_blank">ähnliches angekündigt</a>:</p>
<blockquote><p>Pro Tag präsentiert rheinmainDEAL ein Top-Angebot. Ob <strong>Produkte</strong> oder Dienstleistungen aus den Bereichen Wellness, Gastronomie, Sport oder <strong>Handel</strong> – Besucher der Plattform lassen sich immer wieder gerne überraschen.</p></blockquote>
<p>Konsequent klingt dagegen die <a href="http://www.rheinmaindeal.info/das-portal/" target="_blank">Ankündigung der täglichen Werbeeinbindung der Deals</a> sowohl online, wie auch in den gedruckten Ausgaben beider Blätter. Man darf allerdings gespannt sein, ob man die großen Worte auch halten kann oder ob es, <a href="http://www.westdeal.de/vorteile" target="_blank">wie beim Westdeal, beim schönen Wunsch bleibt</a> und begleitende Werbung irgendwann schlichtweg &#8220;vergessen&#8221; wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EPD-Medien fragt den Netzleser</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/07/30/epd-medien-fragt-den-netzleser/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/07/30/epd-medien-fragt-den-netzleser/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 08:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[EPD-Medien hat mich vor einiger Zeit zum Thema Groupon für Verlage befragt. Meine Meinung sehe ich in dem Artikel ganz gut wiedergegeben (auch wenn ich die Abwanderung des Anzeigenmarktes nicht nur mit Groupon begründen würde). Kritiker: Couponing ist ein gefährliches Spiel Der Journalist und E-Commerce-Berater Steffen Greschner hält diese Sichtweise für gefährlich. &#8220;Der Anzeigenmarkt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>EPD-Medien hat mich vor einiger Zeit zum Thema Groupon für Verlage befragt. Meine Meinung sehe ich in dem Artikel ganz gut wiedergegeben (auch wenn ich die Abwanderung des Anzeigenmarktes nicht nur mit Groupon begründen würde).</p>
<blockquote>
<h3>Kritiker: Couponing ist ein gefährliches Spiel</h3>
<p>Der Journalist und E-Commerce-Berater Steffen Greschner hält diese Sichtweise für gefährlich. &#8220;Der Anzeigenmarkt wird für die Verlage vielleicht noch fünf bis zehn Jahre funktionieren&#8221;, sagt er. Genau wie die Kleinanzeigen für Autos und Immobilien werde mit der Zeit der Anzeigenmarkt ins Netz abwandern. Gerade in den Branchen Gastronomie und Wellness würden dann viele Händler nicht mehr auf die Zeitungen zugehen.</p>
<p>Die Deutsche Verlagsszene tue sich mit Vermarktungschancen im Internet nach wie vor schwer. Dabei böten Verlagshäuser alles, was Groupon sich derzeit mit sehr viel Geld aufbaue, sagt Greschner. &#8220;Wer hat in jeder Stadt die besten Kontakte zu Händlern? Seit hundert Jahren die Zeitung.&#8221; Um dieses Potenzial entsprechend zu vermarkten, müssten die Verlage in eigene Portale mit ihrem eigenen Personal investieren, anstatt die Webseiten extern entwickeln zu lassen. &#8220;Ansonsten bekommt das schnell einen Stiefkindcharakter.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gefährlich halte ich die Meinung des im Artikel über mir genannten Herr übrigens wirklich, der da sagt: &#8220;Den (gedruckten) regionalen Anzeigenmarkt könnten Gutscheinportale auf lange Sicht nicht ersetzen, glaubt Herzberg. &#8220;Sie sind aber eine attraktive Ergänzung.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.evangelisch.de/themen/medien/zeitungsverlage-versuchen-sich-im-rabattgesch%C3%A4ft45381" target="_blank">Den kompletten Artikel findet man hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Groupon ist Live Shopping: 24h ein Produkt! Längere Laufzeiten verwässern das Konzept</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/05/04/groupon-ist-live-shopping-24h-ein-produkt-langere-laufzeiten-verwassern-das-konzept/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/05/04/groupon-ist-live-shopping-24h-ein-produkt-langere-laufzeiten-verwassern-das-konzept/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Live Shopping Erfahrungen und Groupon-Konzepte&#8221;. Das schwirrt mir seit gestern im Kopf rum. Ich war auf dem ersten Couponing Day in Frankfurt. Rund 30 Besucher aus verschiedenen deutschen Verlagen, haben sich über die Zukunft im Groupon-Business für Verlage ausgetauscht. Die Veranstaltung war sehr interessant aber leider darf ich darüber nichts schreiben, weil es viel um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>&#8220;Live Shopping Erfahrungen und Groupon-Konzepte&#8221;. Das schwirrt mir seit gestern im Kopf rum. Ich war auf dem ersten <em>Couponing Day</em> in Frankfurt. Rund 30 Besucher aus verschiedenen deutschen Verlagen, haben sich über die Zukunft im Groupon-Business für Verlage ausgetauscht. Die Veranstaltung war sehr interessant aber leider darf ich darüber nichts schreiben, weil es viel um Interna und bisherige Zahlen ging.</p>
<div id="attachment_698" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px">
	<a href="http://www.guut.de"><img class="size-full wp-image-698" title="screenshot-guut" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/screenshot-guut.jpg" alt="guut.de, wie es usprünglich aussah: Ein Tag - Ein Produkt!" width="440" height="351" /></a>
	<p class="wp-caption-text">guut.de: wie es usprünglich aussah: Ein Tag - Ein Produkt!</p>
</div>
<p>Einige Diskussionen haben mich aber stark an guut.de erinnert: Bringt es etwas, Deals auch im Nachgang zu verkaufen &#8211; sozusagen als &#8220;Second Chance&#8221;? Verwässert man nicht das Konzept und den Kaufanreiz, wenn man den 24h Rythmus und den möglichen Ausverkauf (Entscheidungsdruck) aus der Sache nimmt? Wird wirklich mehr Umsatz generiert, wenn die Deals länger als ein Tag gekauft werden können? Wo liegt der Vorteil für den Kunden? Wo für den Verkäufer? Bei guut.de ist aus der Umsetzung der Punkte am Ende nichts guutes geworden &#8211; <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/09/das-neue-guut.html" target="_blank">excitingcommerce hat es damals gut zusammengefasst</a>.</p>
<p><strong>Längere Laufzeiten zielen auf kurzfristigen Erfolg</strong></p>
<p>Mit längeren Laufzeiten, bzw. permanent kaufbaren Deals, wird auch aus Groupon ein einfacher Online-Abklatsch von <a href="http://www.gutscheinbuch.de/" target="_blank">Gutscheinbüchern</a>. Die Spannung ist dahin und auch die Exklusivität ist weg. Warum soll ich täglich auf eine Seite kommen, in meine Mails gucken und Freunden von einem Deal erzählen, wenn ich den auch noch morgen, übermorgen oder in einer Woche kaufen kann? Das wird schlichtweg langweilig und unverständlich für den Nutzer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-697" title="guutrausch" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/guutrausch.jpg" alt="" width="370" height="90" />Im <a href="http://guut-insider.de/2008/04/08/guutrausch-30-statistiken-3-jahre-in-einem-tag/" target="_blank">Live Shopping funktionieren Abverkaufstage</a> sehr gut. Ein Tag an dem nochmal die besten Gutscheine verkauft werden, klappt bestimmt auch im Groupon-Konzept. Immer nur in geringen Stückzahlen und nur so lange der Vorrat reicht. Alle paar Minuten ein neues Angebot. Das schafft echten Reiz und der Kunde hat das Gefühl wirklich exklusive Angebote zu ergattern und einfach &#8220;zuschlagen zu müssen&#8221;.</p>
<p>Auch in anderen Punkten könnte die Adaption aus einigen Live-Shopping Erfahrungen nicht schaden:</p>
<ul>
<li>Kommentarfunktion</li>
<li>Schrumpfende Vefügbarkeitsbalken</li>
<li>Deals bewerten</li>
<li>Unterhaltsamere Produkttexte</li>
<li>Veröffentlichung von Statistiken im Nachgang</li>
<li>Begleitende <a href="http://blog.groupon.de/" target="_blank">Blogs</a>, auf denen sich auch was tut</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Alles Punkte, die den User an das Konzept binden und für Unterhaltung, Emotionen und Lebendigkeit einer Homepage sorgen. Sonst kann auch Groupon irgendwann schlichtweg langweilig werden.</p>
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		<div style="clear:both;"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Zeitungen mit Social Commerce schwer tun</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/27/social-commerce-und-zeitungsangebote-warum-sie-sich-damit-schwer-tun/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/04/27/social-commerce-und-zeitungsangebote-warum-sie-sich-damit-schwer-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[WestDeal]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitungsangebote versuchen sich immer wieder mal mit Social Commerce Konzepten: Vor einigen Jahren war Live Shopping auf verschiedenen Newsseiten vertreten. Heute steigen viele wieder im Live Shopping ein; nur nennt es sich jetzt Groupon und das amerikanische Vorbild ist inzwischen Milliarden schwer. Der Anreiz mitzuspielen ist dadurch größer. Das Problem bleibt aber immer das Gleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zeitungsangebote versuchen sich immer wieder mal mit Social Commerce Konzepten: Vor einigen Jahren war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liveshopping">Live Shopping</a> auf verschiedenen Newsseiten vertreten. Heute steigen viele wieder im Live Shopping ein; nur nennt es sich jetzt<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/groupon-bis-zu-25-milliarden-wert/3962568.html"> Groupon und das amerikanische Vorbild ist inzwischen Milliarden schwer</a>. Der Anreiz mitzuspielen ist dadurch größer. Das Problem bleibt aber immer das Gleiche &#8211; Die Angebote laufen irgendwie nicht so richtig&#8230;</p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/westdeal_suche.jpg"><img class="size-medium wp-image-607" title="westdeal_suche" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/westdeal_suche-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Zwei redaktionelle Beiträge in 14 Monaten sind zu wenig</p>
</div>
<p>Schnell ist der Schuldige im unpassenden Konzept gefunden. Dass das aber zu kurz greift, sieht man, wenn man sich die <a href="http://www.excitingcommerce.de/2010/06/social-commerce.html">Integration der Social Commerce Konzepte</a> etwas genauer anschaut. Bei vielen Angeboten kann man in der Hinsicht noch nicht einmal vom Versuch einer Integration sprechen. Exemplarisches Beispiel ist der <a href="http://www.westdeal.de/">Westdeal von der WAZ</a> (Die WAZ hat in 14 Monaten nichts gelernt und lässt das Konzept scheinbar sterben):</p>
<ul>
<li>Kein einziger Hinweis/Link/Anzeige o.ä. auf der Mutterseite DerWesten.de</li>
<li>Ganze <a href="http://www.derwesten.de/suche/?a=search&amp;t=n&amp;source=news&amp;q=westdeal&amp;s=dd">zwei redaktionelle Artikel zu Westdeal</a> in den letzten 14 Monaten</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/WESTDEAL/255965669943?sk=wall">271 Fans auf Facebook</a> und es werden nicht mehr</li>
<li>Kein einziger Westdeal-Hinweis auf dem <a href="http://www.facebook.com/DerWesten">Facebook-Angebot von DerWesten</a> (immerhin 6.421 Fans)</li>
<li>Inzwischen kann man aus 117 Gebieten auswählen &#8211; Aktuell läuft 1 (ein einziger!!!) Deal für alle</li>
<li>Die Deals sind oft lieblos und nicht gut ausgewählt</li>
<li><a href="http://www.westdeal.de/gutscheine/Essen/NuRoom/11268">Die Artikeltexte</a> sind weder animierend noch persönlich, noch irgendwie ansprechend</li>
</ul>
<p>Das sind nur die offensichtlichsten Fehler. Und leider passiert genau das gleiche immer wieder, wenn Zeitungen sich im E Commerce versuchen. Die Konzepte werden oft schlicht nicht richtig verstanden und vorschnell wieder begraben, &#8220;weil man ja schon immer wusste, dass das nicht klappt&#8221;.</p>
<h3><strong>Es müssen sich klare Zuständigkeiten entwickeln</strong></h3>
<p>Es bilden sich einfach keine fähigen Online-Units aus, die die Integration begleiten und steuern und auch mal dem Anzeigenverkäufer erklären, um was es eigentlich geht. Eigene Teams, die sich wirklich gedanken darüber machen, wie dem Leser geholfen werden kann und wie man sich selbst positioniert &#8211; ohne die &#8220;von Oben herab Zeitungsallüren&#8221;. Social heißt schließlich <em>social</em>, weil es etwas mit <em>sozial</em> zu tun hat &#8211; ein arrogantes Arschloch will keiner zum Freund. Einzige erkennbare Ausnahme ist für mich Axel Springer. Hier hat man zumindest bei Bild.de und Welt.de inzwischen <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/11/welt-online-energieauktion-gut-umgesetztes-gruppenkauf-bzw-groupon-konzept/">einen guten Weg gefunden auch neue Konzepte Sinnvoll testen zu können</a>.</p>
<p>Bei den meisten kleineren hat man von außen dagegen das Gefühl, dass sich Inhouse einfach niemand um die Projekte kümmert. Die technische Seite ist mit <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/">den richtigen Dienstleistern schnell aufgesetzt</a> und ab dem Punkt fehlen scheinbar jegliche Zuständigkeiten in der internen Struktur.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie lange es noch braucht, bis endlich einer Aufwacht und versucht aus den bestehenden Lesern eine funktionierende Community zu bilden. Das muss nicht die eine große &#8220;Leser-Community&#8221; sein. Aber ein paar, die gerne Schnäppchen jagen, ein paar, die sich über Sport austauschen, ein paar, die lieber ins Kino gehen. Ein paar die sich nur für das Geschehen in Castrop-Rauxel interessieren &#8211; das dafür aber richtig.</p>
<p>Mit sauber getrennten Zielgruppen lässt es sich anschließend auch erfolgreich arbeiten. Auch und gerade mit Social Commerce Konzepten.</p>
<p><em><strong>Morgen kommt ein zweiter Teil, in dem die Möglichkeiten es besser zu machen gezeigt werden. Zumindest ein paar davon <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Offers startet mit lokalen Angeboten und wildert im Revier der Lokalzeitung</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/21/google-offers-startet-mit-lokalen-angeboten/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/04/21/google-offers-startet-mit-lokalen-angeboten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 18:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Google Offers]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon-Klon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzleser.de/?p=575</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt findet auch google den Weg zu lokalen Angeboten. Noch ist recht wenig über den genauen Ablauf der Angebote bekannt aber das kann ein großes Ding werden. Und eine echte Gefahr für das Anzeigengeschäft in Printmedien. Google hat inzwischen Zugang zu Handynutzern und Onlinenutzern gleichermaßen. &#160; Viele Worte braucht Google bekanntermaßen sowieso nur selten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jetzt findet auch google den Weg zu lokalen Angeboten. Noch ist recht wenig über den genauen Ablauf der Angebote bekannt aber das kann ein großes Ding werden. Und eine echte Gefahr für das Anzeigengeschäft in Printmedien. Google hat inzwischen Zugang zu Handynutzern und Onlinenutzern gleichermaßen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.google.com/offers/t#!subscribe"><img class="aligncenter size-full wp-image-576" title="google_offers" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/google_offers.jpg" alt="" width="424" height="209" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Viele Worte braucht Google bekanntermaßen sowieso nur selten. So auch bei Offers. Einfach ist auch das Versprechen, das Google den potentiellen Werbekunden gibt. Es braucht dazu genau drei Punkte. Damit ist alles gesagt:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.google.com/landing/offers/index.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-577" title="Google_versprechen" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Google_versprechen.jpg" alt="" width="431" height="116" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ob Google Offers eher nach einem Groupon-Konzept abläuft oder ob Google andere Wege findet, muss man erst einmal abwarten. Noch gibt es den Dienst auch nur in einigen Gebieten der USA.</p>
<p style="text-align: left;">Eines sollte damit aber klar sein: Google macht damit nicht nur Groupon Konkurrenz, sondern ziehlt ganz klar auf einen der Letzten Pfründe im klassischen Geschäftsmodell für Journalismus ab: Die lokalen Händler und ihre Werbebudgets. Wenn sich Zeitungen und deren Verlage nicht bald etwas einfallen lassen, wird sich auch dieser Markt in Zukunft ins Netz verabschieden. Nach den Stellenanzeigen, den Kleinanzeigen, den Immobilienanzeigen, undundund&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Die Bereitschaft neue Konzepte wirklich auszutesten und nicht nur halblebig vor sich hindümpeln zu lassen, sollte damit endgültig gekommen sein.</p>
<p style="text-align: left;">Hier noch das offizielle Google-Video:</p>
<p><object style="height: 370px; width: 500px;" width="500" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BQlq6B0ZFHY?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="370" src="http://www.youtube.com/v/BQlq6B0ZFHY?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Verlage im Groupon-Fieber: NeckarAlbDeal.de und RheinMainDeal.de in den Startlöchern</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/20/verlage-im-groupon-fieber-neckaralbdeal-de-und-rheinmaindeal-de-in-den-startlochern/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon-Klon]]></category>
		<category><![CDATA[Neckaralbdeal]]></category>
		<category><![CDATA[rheinmaindeal]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher sehen die deutschen Zeitungsverlage die Chance, die im Groupon-Modell steckt. Seit dem der WestDeal vor ziemlich genau einem Jahr gelauncht wurde, springt auch der Rest auf. Ganz aktuell stehen zwei Groupon-Klone aus Verlagshäusern neu in den Startlöchern: Unter www.neckaralbdeal.de (noch nicht freigeschaltet) versucht sich die Reutlinger General-Anzeiger Verlags GmbH + Co. KG mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Langsam aber sicher sehen die deutschen Zeitungsverlage die Chance, die im Groupon-Modell steckt. Seit dem der <a href="http://www.westdeal.de" target="_blank">WestDeal</a> vor ziemlich genau einem Jahr gelauncht wurde, <a title="Groupon- und Coupon-Konzepte als Erlösmodell für Tageszeitungen" href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/">springt auch der Rest auf</a>. Ganz aktuell stehen zwei Groupon-Klone aus Verlagshäusern neu in den Startlöchern:</p>
<p>Unter <a href="http://www.neckaralbdeal.de" target="_blank">www.neckaralbdeal.de</a> (noch nicht freigeschaltet) versucht sich die Reutlinger General-Anzeiger Verlags GmbH + Co. KG mit ihrem zweiten Klon. Bereits online ist der <a href="http://www.schwaben-gutschein.de/" target="_blank">www.schwabenland-deal.de</a>, der bisher den Raum Tübingen und Reutlingen abdeckt. Der Starttermin für den NeckarAlbDeal soll der 1. Juni 2011 sein. Mit dem Raum Neckar-Alb bietet der Klon Angebote aus einem Gebiet ohne nennenswerte Großstadt an. Gebiete in denen das große Vorbild Groupon bisher noch wenig aktiv ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schwaben-gutschein.de/"><img class="aligncenter size-large wp-image-559" title="Schwabenland-deal" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Schwabenland-deal-1024x617.jpg" alt="Groupon-Klon vom Reutlinger General Anzeiger" width="368" height="222" /></a></p>
<p>Etwas verwundert hat die (noch inoffizielle) Ankündigung, dass auch die FAZ mit dem <a href="http://www.rheinmaindeal.net">www.rheinmaindeal.net</a> (noch nicht freigeschaltet) ab 1. Juli 2011 an den Start geht. Gerade bei der FAZ wird die Integration des Groupon-Klons in das Verlagsangebot wohl die größte Herausforderung. Vielleicht tut man der FAZ damit aber auch unrecht und man hat dort inzwischen aus der Zusammenarbeit mit etlichen Bloggern etwas gelernt.</p>
<p>Insgesamt stehen für diesen Sommer noch etliche andere Groupon-Klone in den Startlöchern. Von insgesamt etwa zehn neuen Verlags-Groupons ist momentan die Rede. Ob diese es allerdings schaffen, die treuen Zeitungsleser auch wirklich sinnvoll an die neuen Angebote heranzuführen, muss erst noch bewiesen werden. Eine <a title="Übersicht Groupon Klone" href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/">Übersicht der bereits bestehenden Klone</a> habe ich hier zusammengestellt.</p>
<p>Knackpunkte werden auch in Zukunft die <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/" target="_blank">Bildung von aktiven Communities</a> rund um die Onlineangebote, die Integration in den redaktionellen Content und das richtige Verständnis in den Anzeigenabteilungen sein. Schön aber auf jeden Fall, dass inzwischen deutliche Bewegung in den Markt kommt.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auf netzleser:<br />
</strong><a title="Coupons und Gutscheine als Chance für (Lokal)Zeitungen" href="http://www.netzleser.de/2010/02/17/coupons-und-gutscheine-als-chance-fur-lokalzeitungen/">Coupons und Gutscheine als Chance für (Lokal)Zeitungen<br />
</a><a title="Welt Online Energieauktion: gut umgesetztes Gruppenkauf- bzw. Groupon-Konzept" rel="bookmark" href="http://www.netzleser.de/2011/04/11/welt-online-energieauktion-gut-umgesetztes-gruppenkauf-bzw-groupon-konzept/">Welt Online Energieauktion: gut umgesetztes Gruppenkauf- bzw. Groupon-Konzept<br />
</a><a title="e-commerce vs. Journalismus:  Groupon-Konzepte für Lokalzeitungen " href="http://www.netzleser.de/www.netzleser.de/2010/01/17/e-commerce-und-journalismus-passt-das-zusammen/">e-commerce vs. Journalismus: Groupon-Konzepte für Lokalzeitungen<br />
</a><a title="WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz" href="http://www.netzleser.de/www.netzleser.de/2010/03/10/westdeal-groupon-hyped-das-lokale-netz/">WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz</a></p>
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						data-text="Verlage im Groupon-Fieber: NeckarAlbDeal.de und RheinMainDeal.de in den Startlöchern" data-url="http://www.netzleser.de/2011/04/20/verlage-im-groupon-fieber-neckaralbdeal-de-und-rheinmaindeal-de-in-den-startlochern/" 
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		<title>Welt Online Energieauktion: gut umgesetztes Gruppenkauf- bzw. Groupon-Konzept</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/11/welt-online-energieauktion-gut-umgesetztes-gruppenkauf-bzw-groupon-konzept/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieauktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Welt Online läuft seit letzten Freitag, 08. April 2011, zum zweiten Mal eine Energieauktion. Das Prinzip dahinter ist vergleichbar mit einem Groupon-Konzept mit mehr Laufzeit. Welt Online sucht bei der Aktion Leser, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln möchten. Im Anschluss findet eine Auktion mit den Kundendaten statt. Heißt: Die Wechselwilligen werden an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Auf Welt Online läuft seit letzten Freitag, 08. April 2011, <a title="Welt Online Energieauktion" href="http://weltonline.ichoosr.com/Energie/index.rails?actionId=176" target="_blank">zum zweiten Mal eine Energieauktion</a>. Das Prinzip dahinter ist vergleichbar mit einem Groupon-Konzept mit mehr Laufzeit. Welt Online sucht bei der Aktion Leser, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln möchten. Im Anschluss findet eine Auktion mit den Kundendaten statt. Heißt: Die Wechselwilligen werden an den Stromanbieter versteigert, der den günstigsten Preis für die Welt Online-Community bietet (oder an den, der die höchste Provision zahlt&#8230; <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Die Teilnehmer haben im Anschluss bis zum 06. Juni Zeit das Angebot anzunehmen oder eben nicht. Der Wechsel, einschließlich aller Formalitäten, wird bis zum Jahresende von <a title="ichoosr bietet Stromwechsel an" href="http://www.ichoosr.com/nl/index.php?s=about" target="_blank">ichoosr.com</a> durchgeführt. Ein Holländischer Anbieter, der solche Auktionen schon öfters erfolgreich durchgeführt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.welt.de/finanzen/"><img class="aligncenter size-large wp-image-535" title="Welt_Energieauktion_redaktionell" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Welt_Energieauktion_redaktionell-1024x811.jpg" alt="" width="491" height="390" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schön ist die Integration des Konzeptes in den redaktionellen Content. <a title="Energieauktion im redaktionellen Content" href="http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article13112817/Sparen-mit-der-Energieauktion-von-Welt-Online.html" target="_blank">Bereits am Freitag gab es einen Artikel auf Welt Online</a>, der damit einsteigt, dass die &#8220;großen Energiekonzerne&#8221; ihre Marktmacht ausbauen können, nur weil viele Leute zu Faul zum Wechseln sind. Anschließend wird die Energieauktion, der Ablauf und die Vorteile erklärt. In der Rubrik &#8220;Geld&#8221; läuft der Artikel immer noch als redaktioneller Content. Heute Vormittag war auf der Startseite auch ein Wallpaper geschaltet, das auf die Aktion hingewiesen hat. Leider war ich zu langsam mit einem Screenshot und jetzt ist er weg. Aber auch sonst wird die Aktion an verschiedenen Stellen auf Welt Online klassisch beworben &#8211; mit thematisch zum Artikel passender Bannerwerbung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://weltonline.ichoosr.com/Energie/index.rails?actionId=176"><img class="aligncenter size-full wp-image-534" title="Welt_Energieauktion" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Welt_Energieauktion.jpg" alt="" width="465" height="365" /></a></p>
<p>Insgesamt haben sich zum jetzigen Zeitpunkt 1.353 Leser zu der Auktion angemeldet (11.04. /17:25 Uhr).</p>
<p>Schön zu sehen ist auch die Reaktion der Leser in den Kommentaren. Haben sich <a title="Energieauktion im Oktober 2010" href="http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article10163167/Jetzt-den-Stromanbieter-wechseln-und-2011-sparen.html" target="_blank">bei der letzten Energieauktion im Oktober 2010 noch die Mehrzahl der Kommentatoren eher kritisch, bis ablehnend geäußert</a>, sieht es bei der jetzigen Auktion schon deutlich wohlwollender aus. Entweder sortiert die Redaktion dieses Mal besser aus oder &#8211; was ich denke &#8211; die Leser sind durch Groupon und Co. langsam an solche Aktionen gewöhnt und erkennen den Mehrwert. Die redaktionelle Begleitung im Artikel und auf der <a title="Welt Online FAQ Energieauktion" href="http://weltonline.ichoosr.com/Energie/Info.rails?actionId=176" target="_blank">FAQ-Seite</a> ist bei der jetzigen Auktion auch nochmal besser und aktivierender gelungen, wie bei der ersten.</p>
<p>Jetzt muss Welt Online aber auch liefern: Angenommen wird die Aktion nur, wenn der Leser zum Schluss auch wirklich einen Mehrwert, sprich eine Ersparnis hat. Aber das sollte den Verantwortlichen wohl klar sein&#8230; <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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