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	<title>Netzleser &#187; Social Commerce</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>lokalnews.de unter der Lupe: Features, Vermarktungs- und Community-Ansätze</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
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		<description><![CDATA[Lokalnews macht viele Sachen richtig gut. Auf der technischen und konzeptionellen Seite sind dort einige Features und Community-Ansätze integriert, die sehr interessant sind. Viel davon sind wohl erstmal Tests. Aber das ist es auch, was die Branche braucht: Mut zu Neuem und einfach mal ausprobieren und machen. Vielleicht entsteht mit lokalnews endlich ein Nachrichtenangebot, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.lokalnews.de" target="_blank">Lokalnews</a> macht viele Sachen richtig gut. Auf der technischen und konzeptionellen Seite sind dort einige Features und Community-Ansätze integriert, die sehr interessant sind. Viel davon sind wohl erstmal Tests. Aber das ist es auch, was die Branche braucht: Mut zu Neuem und einfach mal ausprobieren und machen. Vielleicht entsteht mit lokalnews endlich ein Nachrichtenangebot, <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/online-zeitungen-als-marktplatz-fur-den-einzelhandel/">das sich auch als Technologianbieter versteht</a>. Die interessantesten Punkt habe ich mir rausgepickt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Community:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Rangliste.jpg"><img class="size-medium wp-image-927 aligncenter" title="Rangliste" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Rangliste.jpg" alt="" width="355" height="465" /></a>Für registrierte Mitglieder gibt es die Möglichkeit, selbst Artikel zu schreiben. Für jeden Artikel, jeden Kommentar, Bilderuploads, usw. bekommt man Punkte. Innerhalb der Community steigt man so die journalistische Laufbahn aufwärts und erhält Statistiken über die eigenen Artikel, Leseraten und vieles mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Vom Rasenden Reporter, bis zum Chef vom Dienst oder dem Chefredakteur sind einige Stufen zu durchlaufen. Wer neue Reporter wirbt, bekommt dafür ebenfalls Punkte. Der aktivste User des Monats bekommt ein &#8220;kleines Geschenk&#8221; zugeschickt. Alles in allem gute Ideen, um <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/">mit Journalismus und Nachrichten eine aktive Community zu bilden</a> und ein guter Schritt, Leser an sich zu binden oder die <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/27/social-commerce-und-zeitungsangebote-warum-sie-sich-damit-schwer-tun/">Community anderweitig zu kapitalisieren</a>.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Vermarktung:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Kiosk.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-932" title="Kiosk" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Kiosk.jpg" alt="" width="350" height="550" /></a>Sehr gut gefällt mir auch der &#8220;Zeitungskiosk&#8221;: Hier können Leser Ihre eigene &#8220;Zeitung&#8221; zusammenstellen und für andere sichtbar machen &#8211; mehr oder weniger ein eigener Nachrichten-Blog auf lokalnews.de. Bisher sind dort zwar hauptsächlich PR-Getrieben Angebote gelistet aber das ist auch der interessanteste Ansatz daran: Kanäle an Unternehmen, Organisationen usw. anbieten, die von ihnen selbst gepflegt werden &#8211; mit der Möglichkeit direkt darauf zu verlinken und die Angebote direkt in eine lokale Community zu integrieren.</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Features:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/blitzer1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-940" title="blitzer" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/blitzer1.jpg" alt="" width="350" height="278" /></a><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Karte1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-941" title="Karte" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Karte1.jpg" alt="" width="350" height="288" /></a>Bei den Features gibt man bei lokalnews auch ziemlich Gas: So gibt es Kartenansichten, um verschiedene Rubriken und deren Artikel anzuzeigen oder Karten mit den aktuellsten Blitzerstandorten. Die Karten sind in Zukunft eine sehr gute Methode, um auf Händler, Veranstaltungen, Angebote, Schnäppchen usw. hinzuweisen und diese sofort mit dem Smartphone zu lokalisieren.<br />
Auch sonst ist lokalnews von der Technik wirklich gut: Artikel können nach Belieben sortiert werden, Leser können sich Themenfavoriten zusammenstellen oder einzelne Redakteure abonnieren. Es werden Statistiken angezeigt, Sortierung nach Facebook-Likes und so weiter.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Schön, bei lokalnews.de zu beobachten, wie ein Nachrichtenangeobt aussieht und sich entwickelt, wenn man einen Nichtjournalisten aber dafür <a href="http://www.bwmedien.biz/unternehmen-internetentwicklung.php">Online- und Community-Erfahrenen 28-Jährigen</a> an das Thema lässt. Die Schwerpunkte sind andere, die Umsetzung ist anders, die gebotenen technischen Möglichkeiten sind andere. Darin liegt ein riesen Chance: Sich zum Start garnicht so sehr auf den journalistischen Anspruch als USP versteifen, sondern erstmal testen und neue Wege beschreiten. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mal schauen, was daraus wird.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>geoworldsummit in NYC: großes Thema für Regional-, Lokalzeitungen und -Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In News York war der geoworldsummit. Viele Kluge Köpfe treffen sich dort, um sich &#8211; ganz grob gesagt &#8211; über lokales Internet auszutauschen. Ein Thema, dass auch in Deutschland immer mehr in den Vordergrund rückt. Sei es über Lokalblogs, Ortungsdienste, wie Foursquare und Google Buzz oder lokale Angebote wie Groupon, Facebook Places oder Google Offers. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In News York war der <a href="http://geoworldsummit.com/" target="_blank">geoworldsummit</a>. Viele Kluge Köpfe treffen sich dort, um sich &#8211; ganz grob gesagt &#8211; über lokales Internet auszutauschen. Ein Thema, dass auch in Deutschland immer mehr in den Vordergrund rückt. Sei es über <a href="http://www.istlokal.de" target="_blank">Lokalblogs</a>, Ortungsdienste, wie <a href="https:/de.foursquare.com/">Foursquare</a> und <a href="http://www.google.com/intl/de/mobile/buzz/">Google Buzz</a> oder lokale Angebote wie <a href="http://www.groupon.de" target="_blank">Groupon</a>, <a href="http://www.facebook.com/places/" target="_blank">Facebook Places</a> oder <a href="https://www.google.com/offers/t#!subscribe" target="_blank">Google Offers</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http:/www.geoworldsummit.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-757" title="geoworldsummit" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/geoworldsummit.jpg" alt="" width="260" height="48" /></a> Die Gründe liegen auf der Hand: Lokal wird nach wie vor das meiste Geld umgesetzt. Menschen sind nunmal gerne unter Menschen, trinken Kaffee und shoppen in Einkaufsstraßen. Und auch die Werbekunden pumpen im lokalen Umfeld richtig viel Geld in Anzeigen und Außenwerbung.</p>
<p>Alles Budgets, auf die es der Onlinemarkt abgesehen hat. Und die zum Schluss den Lokal- und Regionalzeitungen fehlen werden, wenn Sie sich nicht darauf einstellen und selbst Angebote entwickeln.</p>
<blockquote><p>Place-based social media pioneer <a href="http://locamoda.com/" target="_blank">LocaModa</a> introduced Foursquare to Times Square. Founder Stephen Randall speaks Thursday at the Geoworld Summit in NYC. ‘The platform also has to have a location-centric solution,’ Randall says. ‘Google and Facebook don’t understand the real challenge of bricks-and-mortar.<br />
<embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://blip.tv/play/h5BJgrnjCQI" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://hyperpublic.com/">Hyperpublic</a> aims to be ‘the richest window into what exists within a local environment’ according to founder Jordan Cooper. ‘It’s an ambitious goal,’ he admits, ‘but it’s gonna be really cool.<br />
<iframe src="http://blip.tv/play/hedYgrSvAwI.html" width="480" height="294" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://a.blip.tv/api.swf#hedYgrSvAwI" style="display:none"></embed></p></blockquote>
<p><a href="http://geoworldsummit.com/2011/05/submit-questions-for-the-panels-with-asklocal/" target="_blank">Mehr gute Videos gibt es direkt beim geoworldsummit.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Groupon ist Live Shopping: 24h ein Produkt! Längere Laufzeiten verwässern das Konzept</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Live Shopping Erfahrungen und Groupon-Konzepte&#8221;. Das schwirrt mir seit gestern im Kopf rum. Ich war auf dem ersten Couponing Day in Frankfurt. Rund 30 Besucher aus verschiedenen deutschen Verlagen, haben sich über die Zukunft im Groupon-Business für Verlage ausgetauscht. Die Veranstaltung war sehr interessant aber leider darf ich darüber nichts schreiben, weil es viel um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>&#8220;Live Shopping Erfahrungen und Groupon-Konzepte&#8221;. Das schwirrt mir seit gestern im Kopf rum. Ich war auf dem ersten <em>Couponing Day</em> in Frankfurt. Rund 30 Besucher aus verschiedenen deutschen Verlagen, haben sich über die Zukunft im Groupon-Business für Verlage ausgetauscht. Die Veranstaltung war sehr interessant aber leider darf ich darüber nichts schreiben, weil es viel um Interna und bisherige Zahlen ging.</p>
<div id="attachment_698" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px">
	<a href="http://www.guut.de"><img class="size-full wp-image-698" title="screenshot-guut" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/screenshot-guut.jpg" alt="guut.de, wie es usprünglich aussah: Ein Tag - Ein Produkt!" width="440" height="351" /></a>
	<p class="wp-caption-text">guut.de: wie es usprünglich aussah: Ein Tag - Ein Produkt!</p>
</div>
<p>Einige Diskussionen haben mich aber stark an guut.de erinnert: Bringt es etwas, Deals auch im Nachgang zu verkaufen &#8211; sozusagen als &#8220;Second Chance&#8221;? Verwässert man nicht das Konzept und den Kaufanreiz, wenn man den 24h Rythmus und den möglichen Ausverkauf (Entscheidungsdruck) aus der Sache nimmt? Wird wirklich mehr Umsatz generiert, wenn die Deals länger als ein Tag gekauft werden können? Wo liegt der Vorteil für den Kunden? Wo für den Verkäufer? Bei guut.de ist aus der Umsetzung der Punkte am Ende nichts guutes geworden &#8211; <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/09/das-neue-guut.html" target="_blank">excitingcommerce hat es damals gut zusammengefasst</a>.</p>
<p><strong>Längere Laufzeiten zielen auf kurzfristigen Erfolg</strong></p>
<p>Mit längeren Laufzeiten, bzw. permanent kaufbaren Deals, wird auch aus Groupon ein einfacher Online-Abklatsch von <a href="http://www.gutscheinbuch.de/" target="_blank">Gutscheinbüchern</a>. Die Spannung ist dahin und auch die Exklusivität ist weg. Warum soll ich täglich auf eine Seite kommen, in meine Mails gucken und Freunden von einem Deal erzählen, wenn ich den auch noch morgen, übermorgen oder in einer Woche kaufen kann? Das wird schlichtweg langweilig und unverständlich für den Nutzer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-697" title="guutrausch" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/guutrausch.jpg" alt="" width="370" height="90" />Im <a href="http://guut-insider.de/2008/04/08/guutrausch-30-statistiken-3-jahre-in-einem-tag/" target="_blank">Live Shopping funktionieren Abverkaufstage</a> sehr gut. Ein Tag an dem nochmal die besten Gutscheine verkauft werden, klappt bestimmt auch im Groupon-Konzept. Immer nur in geringen Stückzahlen und nur so lange der Vorrat reicht. Alle paar Minuten ein neues Angebot. Das schafft echten Reiz und der Kunde hat das Gefühl wirklich exklusive Angebote zu ergattern und einfach &#8220;zuschlagen zu müssen&#8221;.</p>
<p>Auch in anderen Punkten könnte die Adaption aus einigen Live-Shopping Erfahrungen nicht schaden:</p>
<ul>
<li>Kommentarfunktion</li>
<li>Schrumpfende Vefügbarkeitsbalken</li>
<li>Deals bewerten</li>
<li>Unterhaltsamere Produkttexte</li>
<li>Veröffentlichung von Statistiken im Nachgang</li>
<li>Begleitende <a href="http://blog.groupon.de/" target="_blank">Blogs</a>, auf denen sich auch was tut</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Alles Punkte, die den User an das Konzept binden und für Unterhaltung, Emotionen und Lebendigkeit einer Homepage sorgen. Sonst kann auch Groupon irgendwann schlichtweg langweilig werden.</p>
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				</div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein arrogantes Arschloch will keiner zum Freund</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/29/ein-arrogantes-arschloch-will-keiner-zum-freund/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/04/29/ein-arrogantes-arschloch-will-keiner-zum-freund/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 07:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Arroganz]: Meint man mit „Selbstüberschätzung“ eine Überbewertung eigenen Könnens, so zielen Hochmut und Arroganz auf soziale Distanz. In Haltung und Umgangsform werden sie durch Anstand und Höflichkeit gezügelt. Den Hochmut begünstigende Ursachen sind Eitelkeit und Narzissmus. [Arschloch]: Meistens werden damit Menschen bezeichnet, die als sich selbst unmäßig erhöhend und dadurch andere kränkend gesehen werden. Ein arrogantes Arschloch ist also einer, der von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><blockquote><p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arroganz" target="_blank">[Arroganz]:</a></strong> Meint man mit „Selbstüberschätzung“ eine Überbewertung eigenen Könnens, so zielen Hochmut und Arroganz auf soziale Distanz. In Haltung und Umgangsform werden sie durch Anstand und Höflichkeit gezügelt. Den Hochmut begünstigende Ursachen sind Eitelkeit und Narzissmus.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arschloch" target="_blank">[Arschloch]:</a></strong> Meistens werden damit Menschen bezeichnet, die als sich selbst unmäßig erhöhend und dadurch andere kränkend gesehen werden.</p></blockquote>
<p>Ein arrogantes Arschloch ist also einer, der von anderen zwar als sich selbst<em> &#8220;unmäßig erhöhend&#8221; </em>wahrgenommen wird; das aber &#8220;<em>sozial distanziert mit Anstand und Höflichkeit&#8221; </em>kaschiert.</p>
<p>Genau dieses Bild habe ich von vielen (Regional)Zeitungen (und von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikationsunternehmen">einigen Dienstleistern</a>).</p>
<p>Von oben herab wird die Welt erklärt. Widerrede ist sinnlos, weil alles (zumindest dem Anschein nach) so dermaßen objektiv ist, dass man sich höchstens noch <em>darüber</em> ärgern kann. Wie der aalglatte Kollege, der nie etwas falsch macht &#8211; weil er eben nichts neues macht. Ohne eigene Meinung. Ohne Ecken und Kanten. Ohne Charakter.</p>
<p>Viele Journalisten schweben irgendwie in einer seltsam arrogant sphärischen Zwischenwelt. Keine Ahnung, ob die auf meiner Seite sind oder auf der anderen? Wollen die mir helfen oder wollen die mich einlullen? Oder halten die mich gar für minderbemittelt und kindisch? Ich kann Sie leider auch nicht fragen: Auf Kommentare antwortet dort niemand.</p>
<p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/merkur-facebook.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-673" title="merkur facebook" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/merkur-facebook.jpg" alt="" width="470" height="698" /></a></p>
<p>Einem Typen mit diesem Gebaren will ich nichts abkaufen. Seine Empfehlungen sind mir nichts wert und sein Freund werden will ich schon gleich dreimal nicht. <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/" target="_blank">Ein arrogantes Arschloch will keiner zum Freund!</a></p>
<p><strong>Und genau an der Stelle sind wir am Punkt.</strong></p>
<p>Geld verdient man im (Social) E-Commerce anders. Da zählt das Gegenteil: Vertrauen. Authentizität. Freundschaft. Und das klare Bekenntnis, dass derjenige auf meiner Seite ist. Einem guten Verkäufer (online wie offline) bin ich am Ende dankbar. Weil er mich beraten hat, weil er mich unterhalten hat und weil er mir zum Schluss einen fairen Preis angeboten hat. Wer nicht weiß, was gemeint ist, geht mal in eine Filiale von Globetrotter oder klickt kurz bei amazon vorbei.</p>
<p>Für den Journalismus zeigt sich bei all den halbherzigen E-Commerce-Versuchen leider eine ganz bittere Wahrheit: Die Leser haben kein Vertrauen und hatten es auch noch nie.</p>
<p>Genau an diesem Punkt müssen die Konzepte darum ansetzen: Wie schaffe ich es als journalistisches Angebot, das wirkliche Vertrauen meiner Leser zu gewinnen. Denn nur aus dem Vertrauen heraus, kann ich mit ihnen arbeiten und irgendwann auch Geld verdienen.</p>
<p><strong>Ein paar Tipps könnten helfen, sich das Vertrauen der Leser zu erarbeiten:</strong></p>
<ol>
<li>Wer einen Artikel ins Netz stellt antwortet auch auf die Kommentare (und setzt sich mit der Kritik auseinander)</li>
<li>Wer für Leser schreibt, ist auch auf deren Seite (Egal welche &#8220;wichtigen Freunde&#8221; einem danach böse sind)</li>
<li>Auch Journalisten sind Menschen &#8211; und das darf man ruhig auch merken (Wenn was so richtig nervt, muss das auch geschrieben werden)</li>
<li>Bildet zusammen mit Euren Lesern Communities (am besten zu verschiedenen Themen: Kneipengänger, Kleintierzüchter, Kulturliebhaber, Schnäppchenjäger, &#8230;)</li>
<li>Fangt an ernsthaft zu Bloggen &#8211; am Ende ist Eure Zeitung ein Netzwerk aus Blogs (<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/blog/" target="_blank">keinen Zeitungs-Blödsinns-Blog</a>. Schaut nach, was es an authentischen, blogwürdigen und echten Interessen unter den Redakteuren gibt)</li>
<li>Berichtet transparent über die eigene Arbeit und das eigene Erleben (wie war es wirklich auf der letzten Sitzung. Langweilig? &#8211; Schreiben!)</li>
<li>Bringt mehr Meinung und Standpunkt in die einzelnen Artikel. Jeder denkt doch zu allem irgendwas. Und wenn nicht, sollte er nichts dazu schreiben. (jaja, das geht gegen das (blödsinnige) Gebot, dass Nachricht und Meinung getrennt werden müssen. Ihr findet schon Wege&#8230;)</li>
<li>Überlegt, wie ihr Euren Lesern wirklich helfen könnt (zeigt ihnen, wie sie sich in ihrer Stadt zurecht finden, wo es gerade etwas neues, etwas umsonst oder die schönsten Frauen gibt. Hier helfen die Communities aus 4. ziemlich weiter)</li>
<li>Wenn in Eurer Stadt garnichts los ist &#8211; schaut, dass etwas los ist (Veranstaltungen, Parties, blablub)</li>
<li>Vergesst die Werbekunden nicht! (Die sind sowieso auch Leser und brauchen oft Hilfe und nicht nur Werbeplätze: Workshops für Onlinewerbung, technische Dienstleistung, Marketingseminare, Grafik, &#8230;)</li>
<li>Lasst das Nachrichtenzeug raus, das sowieso auf Spiegel Online steht. Nutzt die Zeit anders und sagt Eure Meinung zu dem was in den Spiegeln der Welt geschrieben wird. (Es glaubt sowieso kein einziger Leser, dass die Nachricht von Euch ist. Sagt es einfach ehrlich und gut ist: <em>&#8220;wir haben auf www.spiegel.de gelesen, dass&#8230;!&#8221;)</em></li>
<li><em> </em>Seid ein bisschen humorvoller, wenn ihr über humorvolle Nachrichten schreibt. (Selbst ein Smiley hat noch keinen umgebracht)</li>
<li>Druckt eure Zeitung so lange es noch geht aber spart Euch die Mühe die dpa-Meldungen liebevoll umzuschreiben. Die sind schon ok so. (So ein geiles Geschäftsmodell kommt nie wieder&#8230;)</li>
</ol>
<p>Und bei alledem vergesst nicht, dass ihr Journalisten seid. Der Wahrheit verpflichtet und mit dem Auftrag im Dreck zu wühlen. Nur die gut recherchierten Geschichten, schaffen das richtig tiefe Vertrauen &#8211; auch und gerade wenn sie anders rübergebracht werden.</p>
<p>Und danach klappt es hoffentlich auch (fast von alleine) mit der richtigen Integration von E-Commerce, Social Commerce, Affiliate, Veranstaltungsreihen,  Reisen, Immobilien, Buchverkäufen und den ganzen anderen Sachen, mit denen sich als Zeitung Geld verdienen lässt. Mit der Nachricht alleine ist in Zukunft leider kein Blumentopf zu gewinnen.</p>
<p><em>Wow, jetzt war ich aber mal ein besserwisserisches und richtig arrogantes Arschloch! <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<item>
		<title>Warum sich Zeitungen mit Social Commerce schwer tun</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/27/social-commerce-und-zeitungsangebote-warum-sie-sich-damit-schwer-tun/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 18:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[WestDeal]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitungsangebote versuchen sich immer wieder mal mit Social Commerce Konzepten: Vor einigen Jahren war Live Shopping auf verschiedenen Newsseiten vertreten. Heute steigen viele wieder im Live Shopping ein; nur nennt es sich jetzt Groupon und das amerikanische Vorbild ist inzwischen Milliarden schwer. Der Anreiz mitzuspielen ist dadurch größer. Das Problem bleibt aber immer das Gleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zeitungsangebote versuchen sich immer wieder mal mit Social Commerce Konzepten: Vor einigen Jahren war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liveshopping">Live Shopping</a> auf verschiedenen Newsseiten vertreten. Heute steigen viele wieder im Live Shopping ein; nur nennt es sich jetzt<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/groupon-bis-zu-25-milliarden-wert/3962568.html"> Groupon und das amerikanische Vorbild ist inzwischen Milliarden schwer</a>. Der Anreiz mitzuspielen ist dadurch größer. Das Problem bleibt aber immer das Gleiche &#8211; Die Angebote laufen irgendwie nicht so richtig&#8230;</p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/westdeal_suche.jpg"><img class="size-medium wp-image-607" title="westdeal_suche" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/westdeal_suche-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Zwei redaktionelle Beiträge in 14 Monaten sind zu wenig</p>
</div>
<p>Schnell ist der Schuldige im unpassenden Konzept gefunden. Dass das aber zu kurz greift, sieht man, wenn man sich die <a href="http://www.excitingcommerce.de/2010/06/social-commerce.html">Integration der Social Commerce Konzepte</a> etwas genauer anschaut. Bei vielen Angeboten kann man in der Hinsicht noch nicht einmal vom Versuch einer Integration sprechen. Exemplarisches Beispiel ist der <a href="http://www.westdeal.de/">Westdeal von der WAZ</a> (Die WAZ hat in 14 Monaten nichts gelernt und lässt das Konzept scheinbar sterben):</p>
<ul>
<li>Kein einziger Hinweis/Link/Anzeige o.ä. auf der Mutterseite DerWesten.de</li>
<li>Ganze <a href="http://www.derwesten.de/suche/?a=search&amp;t=n&amp;source=news&amp;q=westdeal&amp;s=dd">zwei redaktionelle Artikel zu Westdeal</a> in den letzten 14 Monaten</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/WESTDEAL/255965669943?sk=wall">271 Fans auf Facebook</a> und es werden nicht mehr</li>
<li>Kein einziger Westdeal-Hinweis auf dem <a href="http://www.facebook.com/DerWesten">Facebook-Angebot von DerWesten</a> (immerhin 6.421 Fans)</li>
<li>Inzwischen kann man aus 117 Gebieten auswählen &#8211; Aktuell läuft 1 (ein einziger!!!) Deal für alle</li>
<li>Die Deals sind oft lieblos und nicht gut ausgewählt</li>
<li><a href="http://www.westdeal.de/gutscheine/Essen/NuRoom/11268">Die Artikeltexte</a> sind weder animierend noch persönlich, noch irgendwie ansprechend</li>
</ul>
<p>Das sind nur die offensichtlichsten Fehler. Und leider passiert genau das gleiche immer wieder, wenn Zeitungen sich im E Commerce versuchen. Die Konzepte werden oft schlicht nicht richtig verstanden und vorschnell wieder begraben, &#8220;weil man ja schon immer wusste, dass das nicht klappt&#8221;.</p>
<h3><strong>Es müssen sich klare Zuständigkeiten entwickeln</strong></h3>
<p>Es bilden sich einfach keine fähigen Online-Units aus, die die Integration begleiten und steuern und auch mal dem Anzeigenverkäufer erklären, um was es eigentlich geht. Eigene Teams, die sich wirklich gedanken darüber machen, wie dem Leser geholfen werden kann und wie man sich selbst positioniert &#8211; ohne die &#8220;von Oben herab Zeitungsallüren&#8221;. Social heißt schließlich <em>social</em>, weil es etwas mit <em>sozial</em> zu tun hat &#8211; ein arrogantes Arschloch will keiner zum Freund. Einzige erkennbare Ausnahme ist für mich Axel Springer. Hier hat man zumindest bei Bild.de und Welt.de inzwischen <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/11/welt-online-energieauktion-gut-umgesetztes-gruppenkauf-bzw-groupon-konzept/">einen guten Weg gefunden auch neue Konzepte Sinnvoll testen zu können</a>.</p>
<p>Bei den meisten kleineren hat man von außen dagegen das Gefühl, dass sich Inhouse einfach niemand um die Projekte kümmert. Die technische Seite ist mit <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/">den richtigen Dienstleistern schnell aufgesetzt</a> und ab dem Punkt fehlen scheinbar jegliche Zuständigkeiten in der internen Struktur.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie lange es noch braucht, bis endlich einer Aufwacht und versucht aus den bestehenden Lesern eine funktionierende Community zu bilden. Das muss nicht die eine große &#8220;Leser-Community&#8221; sein. Aber ein paar, die gerne Schnäppchen jagen, ein paar, die sich über Sport austauschen, ein paar, die lieber ins Kino gehen. Ein paar die sich nur für das Geschehen in Castrop-Rauxel interessieren &#8211; das dafür aber richtig.</p>
<p>Mit sauber getrennten Zielgruppen lässt es sich anschließend auch erfolgreich arbeiten. Auch und gerade mit Social Commerce Konzepten.</p>
<p><em><strong>Morgen kommt ein zweiter Teil, in dem die Möglichkeiten es besser zu machen gezeigt werden. Zumindest ein paar davon <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></em></p>
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		<title>Diskussion zu Web-Währungen</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2010/02/20/diskussion-zu-web-wahrungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Jochen auf excitingcommerce startet gerade eine schöne Diskussion zu Web-Währungen, wie flattr oder ähnlichem. Braucht man eine eigene Währung im Netz, mit der man seine Tribut, z.B. für einen tollen Artikel, zollen kann? Die Idee ist zumindest gut und es würde endlich eine Möglichkeit schaffen, dass Inhalte von Menschen bewertet werden, anstatt &#8220;Größe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bei Jochen auf <a href="http://www.excitingcommerce.de/2010/02/flattr.html?cid=6a00d83451bda369e20120a8bb5b9d970b#comments" target="_blank">excitingcommerce </a>startet gerade eine schöne Diskussion zu Web-Währungen, wie<a href="http://netzleser.de/2010/02/11/mit-inhalten-geld-verdienen-%E2%80%93-vielleicht-mit-flattr/" target="_blank"> flattr</a> oder ähnlichem. Braucht man eine eigene Währung im Netz, mit der man seine Tribut, z.B. für einen tollen Artikel, zollen kann?</p>
<p>Die Idee ist zumindest gut und es würde endlich eine Möglichkeit schaffen, dass Inhalte von Menschen bewertet werden, anstatt &#8220;Größe und Qualität&#8221; nur über Klickzahlen zu definieren</p>
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