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	<title>Netzleser &#187; Facebook</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>geoworldsummit in NYC: großes Thema für Regional-, Lokalzeitungen und -Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In News York war der geoworldsummit. Viele Kluge Köpfe treffen sich dort, um sich &#8211; ganz grob gesagt &#8211; über lokales Internet auszutauschen. Ein Thema, dass auch in Deutschland immer mehr in den Vordergrund rückt. Sei es über Lokalblogs, Ortungsdienste, wie Foursquare und Google Buzz oder lokale Angebote wie Groupon, Facebook Places oder Google Offers. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In News York war der <a href="http://geoworldsummit.com/" target="_blank">geoworldsummit</a>. Viele Kluge Köpfe treffen sich dort, um sich &#8211; ganz grob gesagt &#8211; über lokales Internet auszutauschen. Ein Thema, dass auch in Deutschland immer mehr in den Vordergrund rückt. Sei es über <a href="http://www.istlokal.de" target="_blank">Lokalblogs</a>, Ortungsdienste, wie <a href="https:/de.foursquare.com/">Foursquare</a> und <a href="http://www.google.com/intl/de/mobile/buzz/">Google Buzz</a> oder lokale Angebote wie <a href="http://www.groupon.de" target="_blank">Groupon</a>, <a href="http://www.facebook.com/places/" target="_blank">Facebook Places</a> oder <a href="https://www.google.com/offers/t#!subscribe" target="_blank">Google Offers</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http:/www.geoworldsummit.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-757" title="geoworldsummit" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/geoworldsummit.jpg" alt="" width="260" height="48" /></a> Die Gründe liegen auf der Hand: Lokal wird nach wie vor das meiste Geld umgesetzt. Menschen sind nunmal gerne unter Menschen, trinken Kaffee und shoppen in Einkaufsstraßen. Und auch die Werbekunden pumpen im lokalen Umfeld richtig viel Geld in Anzeigen und Außenwerbung.</p>
<p>Alles Budgets, auf die es der Onlinemarkt abgesehen hat. Und die zum Schluss den Lokal- und Regionalzeitungen fehlen werden, wenn Sie sich nicht darauf einstellen und selbst Angebote entwickeln.</p>
<blockquote><p>Place-based social media pioneer <a href="http://locamoda.com/" target="_blank">LocaModa</a> introduced Foursquare to Times Square. Founder Stephen Randall speaks Thursday at the Geoworld Summit in NYC. ‘The platform also has to have a location-centric solution,’ Randall says. ‘Google and Facebook don’t understand the real challenge of bricks-and-mortar.<br />
<embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://blip.tv/play/h5BJgrnjCQI" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://hyperpublic.com/">Hyperpublic</a> aims to be ‘the richest window into what exists within a local environment’ according to founder Jordan Cooper. ‘It’s an ambitious goal,’ he admits, ‘but it’s gonna be really cool.<br />
<iframe src="http://blip.tv/play/hedYgrSvAwI.html" width="480" height="294" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://a.blip.tv/api.swf#hedYgrSvAwI" style="display:none"></embed></p></blockquote>
<p><a href="http://geoworldsummit.com/2011/05/submit-questions-for-the-panels-with-asklocal/" target="_blank">Mehr gute Videos gibt es direkt beim geoworldsummit.</a></p>
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		<title>Zeitungen und das soziale Netz &#8211; Studie bestätigt eine &#8220;gewisse Rückständigkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/05/11/716/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Journalisten nicht sehr viel von der Arbeit im Sozialen Netz halten, merkt man leider oft sobald man die Facebookseiten von Verlagen und deren journalistischer Angebote aufruft. War es bisher aber eher ein subjektiver Eindruck von außen, scheint er sich jetzt auch auf Faktenbasis zu bestätigen. newsaktuell.de hat das Thema gemeinsam mit Faktenkontor in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Dass Journalisten nicht sehr viel von der Arbeit im Sozialen Netz halten, merkt man leider oft sobald man die <a href="http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/" target="_blank">Facebookseiten von Verlagen</a> und deren journalistischer Angebote aufruft. War es bisher aber eher ein subjektiver Eindruck von außen, scheint er sich jetzt auch auf Faktenbasis zu bestätigen.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/" target="_blank">newsaktuell.de</a> hat das Thema gemeinsam mit <a href="http://www.faktenkontor.de/" target="_blank">Faktenkontor</a> in einer sehr interessanten Umfrage nun mal etwas genauer beleuchtet. Die Ergebnisse des <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/" target="_blank">Social Media Trendmonitor 2011</a> überraschen wenig:</p>
<p><object style="height: 350px; width: 500px;" width="500" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BdijrzT5Hak?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="350" src="http://www.youtube.com/v/BdijrzT5Hak?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>newsaktuell.de schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Journalisten und PR-Fachleute haben noch immer Nachholbedarf in Sachen Social Media. Twitter &amp; Co. sind zwar in den Redaktionen und Pressestellen als &#8220;wertvolles Arbeitswerkzeug&#8221; angekommen, aber die Wahrnehmung als &#8220;notwendiges Übel&#8221; ist noch immer weit verbreitet.</p></blockquote>
<p>Während es in Online-Redaktionen noch ganz gut aussieht, sind gerade Tageszeitungen und Magazine laut Studie sehr hinterher:</p>
<blockquote><p>Weniger selbstbewusst zeigen sich dagegen Zeitschriften- und Tageszeitungsredaktionen. Nur jede fünfte unter ihnen (jeweils 21 Prozent) fühlt sich gut gewappnet im Umgang mit dem Web 2.0.</p></blockquote>
<blockquote><p>Gut jeder dritte Journalist empfindet Social Media als &#8220;Nervkram&#8221; oder &#8220;notwendiges Übel&#8221;, so die aktuelle Studie (38 Prozent). Das gilt vor allem für Journalisten aus Zeitschriften- (46 Prozent) und Tageszeitungsredaktionen (39 Prozent).</p></blockquote>
<p>Das eigentlich erschreckende an der ganzen Studie ist aber die Einstellung zum Social Web, die sich in weiten Teilen noch immer nicht geändert hat:</p>
<blockquote><p>Und obwohl sich alle einig sind, dass der Einsatz von Social Media im Arbeitsalltag weiter steigen wird (Journalisten: 64 Prozent; Pressestellen: 79 Prozent; PR-Agenturen: 84 Prozent), planen fast die Hälfte aller Unternehmen (46 Prozent) und Redaktionen (43 Prozent) keine Investition in Social Media. Bedauerlich: Denn laut Studie erleichtert Social Media den Austausch zwischen Redaktionen und PR-Verantwortlichen.</p></blockquote>
<p>Hier noch einige weitere Ergebnisse aus der Slideshow. Den vollständigen Artikel gibt es bei <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/" target="_blank">newsaktuell.de</a>.</p>
<div style="width:500px" id="__ss_7890836"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor2011" title="Social Media Trendmonitor 2011">Social Media Trendmonitor 2011</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7890836" width="500" height="370" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell">news aktuell</a> </div>
</p></div>
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						data-text="Zeitungen und das soziale Netz &#8211; Studie bestätigt eine &#8220;gewisse Rückständigkeit&#8221;" data-url="http://www.netzleser.de/2011/05/11/716/" 
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		<title>Lesetipps zum Wochenende: Patch, NY-Digital-City, Neuromarketing, Facebook Deal&#8217;s und Jeff Jarvis</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/30/lesetipps-zum-wochenende-patch-ny-digital-city-neuromarketing-und-facebook-deals-jeff-jarvis/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 13:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Patch]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls wem langweilig werden sollte am Wochenende &#8211; hier mal eine kleine Liste von wirklich lesenswerten Themen der letzten Woche: Das Streetfightmag schreibt über Facebook Deal&#8217;s &#8211; wenn das funktioniert und die User mitziehen, ist das für die einen eine weitere Bedrohung für den Anzeigenmarkt der Lokalzeitung, für die anderen eine tolle Entwicklung im Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Falls wem langweilig werden sollte am Wochenende &#8211; hier mal eine kleine Liste von wirklich lesenswerten Themen der letzten Woche:</p>
<p><a href="http://streetfightmag.com/2011/04/29/facebook-street-smart-move/" target="_blank">Das Streetfightmag schreibt über Facebook Deal&#8217;s</a> &#8211; wenn das funktioniert und die User mitziehen, ist das für die einen eine weitere Bedrohung für den Anzeigenmarkt der Lokalzeitung, für die anderen eine tolle Entwicklung im Social Commerce.</p>
<p><a href="http://gigaom.com/2011/04/28/new-york-city-sees-its-future-as-a-data-platform/" target="_blank">New York City Sees Its Future as a Data Platform, schreibt GIGAOM</a> &#8211; Da sind die Jungs vom anderen Kontinent uns noch meilenweit voraus. NYC kümmert sich selbst um digitale Angebote für die eigene Stadt.</p>
<p><a title="Five Things AOL’s Patch Is Doing Right" rel="bookmark" href="http://www.mediabistro.com/10000words/five-things-aols-patch-is-doing-right_b3620">Five Things AOL’s Patch Is Doing Right</a> &#8211; mediabistro.com hat sich das <a title="Patch News" href="http://www.patch.com/" target="_blank">AOL-Netzwerk Patch</a> mal etwas genauer angeschaut. Vieles machen die inzwischen richtig gut.</p>
<p><a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/04/neuromarketing.html" target="_blank">excitingcommerce hat eine Buchempfehlung für Neuromarketing im E Commerce</a> &#8211; Man mag von Modewörtern halten, was man will. Neuromarketing, bzw. die &#8220;Vermenschlichung&#8221; des E Commerce ist ein riesen Thema.</p>
<p><a href="http://www.wasmitmedien.de/2011/04/28/jeff-jarvis-36-aussagen-uber-den-zustand-der-nachrichten-branche/" target="_blank">Zum Schluss noch 36 Thesen von Jeff Jarvis auf wasmitmedien.de</a> &#8211; die müssen einfach noch mit rein. Sogar auf deutsch übersetzt (vielen Dank!) weiß Jarvis zwar auch nicht <em>die</em> Lösung, stellt aber den Ist-Zustand der Branche treffend dar.</p>
<p>Ich freu mich jetzt auf die Einweihung vom <a href="http://tegernseerstimme.de/bad-wiessee-wird-aktiv-grosses-eroeffnungswochenende-steht-bevor/20651.html" target="_blank">Beach-Club Tegernsee</a> und lass es mir gut gehen. Sogar das Wetter macht halbwegs mit&#8230; <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die andere Öffentlichkeit: Facebook als Invest in die Zukunft</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/</link>
		<comments>http://www.netzleser.de/2011/03/26/die-andere-offentlichkeit-facebook-als-invest-in-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 14:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Facebook-Seiten laufen bei einigen Zeitungen noch unter der Rubrik &#8220;muss man halt auch haben&#8221; &#8211; zumindest zwingt sich der Eindruck bei vielen Angeboten leider auf. Erstens suche ich bei den meisten Zeitungs-Webseiten Ewigkeiten, bis ich überhaupt auf das Facebook-Angebot komme und zweitens ist das, was mir dort dann geboten wird oft langweilig bis unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/facebook_logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-503" title="facebook_logo" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/facebook_logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Facebook-Seiten laufen bei einigen Zeitungen noch unter der Rubrik &#8220;muss man halt auch haben&#8221; &#8211; zumindest zwingt sich der Eindruck bei vielen Angeboten leider auf. Erstens suche ich bei den meisten Zeitungs-Webseiten Ewigkeiten, bis ich überhaupt auf das Facebook-Angebot komme und zweitens ist das, was mir dort dann geboten wird oft langweilig bis unter aller Sau.</p>
<h3>Wenige wollen Fan der Tageszeitung werden</h3>
<p>Auffällig ist, dass die meisten Zeitungen demzufolge auch nicht sonderlich viele Facebook-Fans haben &#8211; zumindest in Relation zu den verkauften Auflagen. Was ich nicht finde, kann ich nicht gut finden. Und was mir nichts bietet, will ich nicht gut finden. Eine Leserlogik, die sich auch in ernüchternden Zahlen ausdrücken lässt:</p>
<ul>
<li><a title="Berliner Morgenpost Facebook" href="http://www.facebook.com/morgenpost" target="_blank">6.300 Fans bei der Berliner Morgenpost</a> (verkaufte Auflage: 127.000)</li>
<li><a title="DerWesten Facebook" href="http://www.facebook.com/DerWesten?ref=ts" target="_blank">5.900 Fans bei DerWesten</a> (verkaufte Auflage WAZ: 800.000)</li>
<li><a title="Hamburger Abendblatt Facebook" href="http://www.facebook.com/abendblatt?sk=wall" target="_blank">4.100 Fans beim Hamburger Abendblatt </a>(verkaufte Auflage: 220.000)</li>
<li><a title="Stuttgarter Zeitung Facebook" href="http://www.facebook.com/stuttgarterzeitung" target="_blank">3.600 Fans bei der Stuttgarter Zeitung</a> (verkaufte Auflage: 150.000)</li>
<li><a title="Weser-Kurier Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/weser-kurierde/48412147711" target="_blank">726 Fans beim Bremer Weser-Kurier</a> (verkaufte Auflage: 162.000)</li>
<li><a title="Merkur Online Facebook" href="http://www.facebook.com/merkuronline?sk=wall" target="_blank">723 Fans beim Münchner Merkur</a> (verkaufte Auflage: 197.000)</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz dazu haben reine Online-Medien mit dem Auftritt auf Facebook deutlich geringere Probleme. Teilweise junge Titel haben hier klar die Nase vorne: Lokalblogs wie der <a title="Solinger Bote Facebook" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001844608068" target="_blank">Solinger-Bote</a>, die <a title="Tegernseer Stimme Facebook" href="http://www.facebook.com/tegernseerstimme.de" target="_blank">Tegernseer Stimme</a>. <a title="Prenzlauer Berg Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Prenzlauer-Berg-Nachrichten/108649415872285" target="_blank">Prenzlauer Berg Nachrichten</a> oder die <a title="Ruhrbarone Facebook" href="http://www.facebook.com/ruhrbarone" target="_blank">Ruhrbarone</a> haben 1.000 oder mehr Fans &#8211; und das bei teils sehr kleinen Einzugsgebieten. (Klatsch und Tratsch scheint im Netz sowieso ungebrochen: Das Online-Magazin <a title="Promiflash Facebook" href="http://www.facebook.com/PromiFlash?sk=wall" target="_blank">Promiflash hat über 530.000 Fans</a>. Das Thema alleine reicht aber nicht. Alt eingesessene Titel wie <a title="Gala.de Facebook" href="http://www.facebook.com/galade?sk=wall" target="_blank">Gala</a> oder <a title="Bunte Facebook" href="http://www.facebook.com/Bunte.de" target="_blank">Bunte</a> schaffen es nicht mal auf 5.000 Fans)</p>
<h3>Wie sieht ein guter Facebook-Auftritt für Zeitungen aus?</h3>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Menschlichkeit. Mit den Lokalblogs können sich die Leser identifizieren. Es wird nicht das Gefühl des unnahbaren Journalisten vermittelt, sondern des Schreibers von nebenan. Einer von uns, der sich für uns die Mühe macht zu berichten. Der Autor steht selbst für Hinweise und Kritik zur Verfügung und reagiert stellenweise auch ganz menschlich: Er freut sich und ist auch mal beleidigt oder direkt.Auch die Motivation auf den Lokal-Seiten scheint deutlich größer: Es werden Gewinnspiele und Mitmachaktionen angeboten und andere Aktionen getestet.</p>
<p>Das gleiche Prinzip zieht auch bei Promiflash: Mit Daniel Härtnagel wurde ein Blogger erfolgreich, der sich schon seit Jahren auf <a title="Daniel Härtnagel ist der Promipranger" href="http://www.promipranger.de/" target="_blank">Promipranger</a> mit Gossip, Klatsch und Tratsch identifiziert &#8211; und das sehr persönlich und nicht aus Sicht des Journalisten.</p>
<h3>Wer Fans will, muss persönlich werden</h3>
<p>Der größte Unterschied zu den klassischen Medienhäusern besteht aber in der Art, wie mit den Leserkommentaren umgegangen wird. Während auf den großen Portalen erstens überhaupt wenig kommentiert wird, sieht man recht deutlich, dass die Kommentare nur sehr sporadisch bis nie beantwortet werden. Sinnvolle Diskussionen entstehen so nicht. Der eigentliche Autor des Textes ist oft nicht beteiligt und es antwortet maximal eine neutrale &#8220;Redaktionsstimme&#8221;. So ist es für die Leser nur schwer nachvollziehbar, warum man sich als Leser überhaupt zu den Artikeln äußern soll, wenn sich der Verfasser nie selbst dem Leser stellt.</p>
<h3>Facebook für Zeitungen als Invest in die Zukunft</h3>
<p>Warum es gerade für Zeitungen in Zukunft wichtig sein wird, auch auf Facebook viele Leser zu haben, zeigt ein Blick auf die Möglichkeiten neuer Geschäftsmodelle im Onlinejournalismus: Immer <a title="Facebook Web-Währung wird zur Pflicht - excitingcommerce" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/facebook-credits.html" target="_blank">mehr Umsatz des Onlinehandels wird sich in Zukunft direkt über Facebook abspielen</a>. Schon seit langem ist Facebook dabei eine eigene Webwährung zu entwickeln. Und auch der Hype um Groupon könnte sich in nicht allzulanger Zeit auf <a title="Facebook mit eigenem Groupon Angebot - netzwertig" href="http://netzwertig.com/2011/03/18/facebook-vs-groupon-buhlen-um-die-schnaeppchenjaeger/" target="_blank">Facebook interne Kanäle verschieben</a>. Dort plant man zumindest ein starkes Gegengewicht aufzubauen und bietet auch lokalen Anbietern die Möglichkeit eigene Groupon-Aktionen durchzuführen. <a title="Groupon Konzepte für Lokalzeitungen" href="http://www.netzleser.de/2010/01/17/e-commerce-und-journalismus-passt-das-zusammen/">Warum gerade Groupon-Konzepte für Lokal- und Regional-Zeitungen ein riesiges Potential bieten habe ich schon vor über einem Jahr in einem Artikel thematisiert.</a></p>
<h3>Wer die Facebook-Fans hat, hat die Zielgruppe der Zeitung</h3>
<p>Auch ohne, dass man zum jetzigen Zeitpunkt direkte Geschäftsmodelle für sich erkennt oder weiter ausschließlich auf Bannerwerbung setzt, sollte eines immer klarer werden: Wer Facebook vernachlässigt, spielt mit seiner Zukunft. Gerade die einstigen Massenmedien gehen sträflich mit dieser neuen Öffentlichkeit um. Wer in der Offline-Welt mit 200.000 gedruckten Zeitungen jeden Tag den Ton angibt, hat online mit 3.000 Fans nicht viel zu melden. Und das werden über kurz oder lang auch die Werbekunden registrieren.</p>
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