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	<title>Netzleser &#187; Print</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>Lokalblogs als Printausgabe: lohnt sich das?Peter von der Tegernseer Stimme im Interview</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 18:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegernseer Stimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tegernseer Stimme hat in diesem Monat bereits zum zweiten Mal ein gedrucktes Magazin rausgebracht. Das Magazin wird kostenlos in einer Auflage von 16.000 Stück an die Haushalte im Tegernseer Tal und an Verteilstellen (Rathäuser, Tankstellen, Einzelhandel, &#8230;) ausgegeben (Das Magazin gibt es hier als PDF). Der Lokalblog regensburg-digital.de von Stefan Aigner, hat erst vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: center;"><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/cover_groß-590x810.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-788" title="cover_groß-590x810" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/cover_groß-590x810.jpg" alt="" width="472" height="648" /></a></p>
<p>Die Tegernseer Stimme hat in diesem Monat bereits <a href="http://tegernseerstimme.de/in-eigener-sache-zweite-ausgabe-des-tegernseer-stimme-magazins-erschienen/21417.html" target="_blank">zum zweiten Mal ein gedrucktes Magazin rausgebracht</a>. Das Magazin wird kostenlos in einer Auflage von 16.000 Stück an die Haushalte im Tegernseer Tal und an Verteilstellen (Rathäuser, Tankstellen, Einzelhandel, &#8230;) ausgegeben (<a href="http://tegernseerstimme.de/wp-content/uploads/2011/05/Teg_Stimme.pdf" target="_blank">Das Magazin gibt es hier als PDF</a>).</p>
<p>Der Lokalblog <a href="http://www.regensburg-digital.de/" target="_blank">regensburg-digital.de</a> von Stefan Aigner, hat erst vor einigen Tagen zum <a href="http://www.regensburg-digital.de/" target="_blank">dreijährigen Jubiläum</a> eine kleine Printausgabe rausgegeben (<a href="http://www.regensburg-digital.de/wp-content/uploads/2010/04/maiausgabe_2011-A4_Layout-1-1.pdf" target="_blank">PDF-Download</a>). Und auch aus der Hauptstadt gibt es die erste Lokalblog-Zeitung. Die <a href="http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/" target="_blank">Prenzlauer Berg Nachrichten</a>, von Philipp Schwörbel, hatten vor wenigen Tagen ihr 35.000 Stück starkes <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=146011545469405&amp;set=a.108754209195139.10183.108649415872285&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">gedrucktes Debüt</a> (produziert übrigens auf den Druckmaschinen eines großen Berliner Verlages). Bisher war das eine einmalige Sache aber Philipp schien nicht abgeneigt, das noch öfter zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ein Thema, das immer mehr (hyper)lokale Blogger umtreibt: </strong><br />
<strong>Lohnt der Einstieg in das klassische Printbusiness?</strong></p>
<p>Ich habe Peter Posztos von der Tegernseer Stimme ein paar Fragen zu dem Thema gestellt. Ich kenne Peter schon lange und bin Mitgründer der Tegernseer Stimme. Nur, damit es da keine Missverständnisse gibt. Ich kann mich aber schlecht selbst befragen und außerdem ist Peter der Macher vor Ort <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote>
<div>
<p><strong>Hi Peter, was hat Dich dazu bewegt, als ursprünglich reines Onlineangebot, eine Printausgabe anzubieten?<br />
</strong>Das ist eigentlich ganz einfach: Wir wollten Werbung für uns selbst machen und sehen dafür ein Magazin als am geeignetsten an. Wir machen Journalismus und den können wir nur mit Journalismus bewerben. Ein einfacher Flyer würde da nicht funktionieren und Anzeigen in den bestehenden Medien sind erstens zu teuer und zweitens aufgrund der Konkurrenzsituation auch unrealistisch. Außerdem finden wir über den klassischen Print den leichteren Zugang zu Werbekunden.</p>
<p><strong>Wie läuft das finanziell? Zahlst Du für das Magazin drauf oder rechnet sich das?<br />
</strong>Draufzahlen tun wir nicht. Rechnen tut es sich aber auch noch nicht. Das ist zur Zeit noch ein ziemliches Nullsummenspiel. Die Kosten, die durch das Magazin entstehen sind gedeckt: Druckkosten, Vertriebskosten, Kosten für freie Mitarbeiter, Grafik und Satz. Wenn ich meine eigene Zeit mit einrechne, bleibt aber nichts übrig. Die Akquise von Anzeigenkunde ist ein hartes Geschäft. Im Gegenzug erreichen wir aber eine viel größere Relevanz in unserem Einzugsgebiet.</p>
<p><strong>Bei Euch im Tegernseer Tal ist auch der Münchner Merkur mit der Tegernseer Zeitung vertreten. Wie ist da das Verhältnis? Nehmen die die Tegernseer Stimme überhaupt wahr oder seid ihr da noch unter deren Radar?<br />
</strong>Wahrnehmen tun die uns auf jeden Fall. Über uns schreiben natürlich nicht. Das Konkurrenzdenken ist dort leider sehr ausgeprägt, vor allem seit wir sie mit der Druckausgabe in ihrem Kernbusiness treffen. Das Problem ist eher das Gerede im Tal. Einige Leute mit Einfluss nutzen diesen, um uns profilaktisch schlecht zu reden. Vor allem gegenüber potentieller Anzeigenkunden.</p>
</div>
<div><strong>Die Tegernseer Stimme hat inzwischen rund 1.500 Fans auf Facebook. Das ist ein drittel mehr als vom Münchner Merkur für ganz Oberbayern. Wie wichtig ist die Präsenz dort?<br />
</strong>Ich denke die reine Zahl sagt wenig aus. Es geht in erster Linie darum, den Lesern die Nachrichten dort anzubieten, wo sie sie haben wollen. Bei manchen ist das Facebook, bei anderen die klassische Printausgabe, die Webseite oder der Newsletter. Die Relevanz ist entscheidend.<br />
Im Schnitt macht Facebook bei uns allerdings rund ein Drittel der Zugriffe auf die Webseite aus. Wenn es wirklich heiße Themen gibt, kann das auch schnell deutlich mehr werden. Vor einigen Tagen wurde beispielsweise ein Alkoholverbot an einem Teil des Seeufers beschlossen. Das ist auf Facebook ziemlich hochgekocht und hat uns in kurzer Zeit gut 1.000 Zugriffe nur auf den einen Artikel gebracht. Dazu noch über 40 Kommentare auf der Webseite. Die Geschwindigkeit der Verbreitung ist manchmal wirklich beeindruckend.</div>
</blockquote>
<blockquote>
<div>
<div><strong>Noch was anderes: Die Tegernseer Stimme ist auch Mitglied im Netzwerk <a href="http://istlokal.de/" target="_blank">istlokal.de</a>. Was versprichst Du Dir von dem Zusammenschluss vieler Lokalblogs?<br />
</strong>In erster Linie wollen wir Interessierten den Zugang zum Onlinelokaljournalismus erleichtern. Wir planen beispielsweise ein eigenes Lokaltheme aufzusetzen, das den Anforderungen an lokale Berichterstattung gerecht wird. So soll die Einstiegshürde genommen werden. Außerdem ist da natürlich die Chance auf eine nationale Vermarktung. Wir können geballter am Markt auftreten und auch größere Werbekunden ansprechen oder z.B. Roadshows in den einzelnen Gebieten durchführen. Bei all den Vermarktungsthemen geht es aber darum, den Onlinelokaljournalisten die Chance auf ein Auskommen und finanzielle Unabhängigkeit mit tiefgründiger Berichterstattung zu bieten.</div>
</div>
</blockquote>
<div>Ein einfaches Business sind die Druckausgaben sicher nicht. Aber es geht und man erreicht damit auch für die Onlineausgaben eine höhere Relevanz und Glaubwürdigkeit. Außerdem haben wir bei der Tegernseer Stimme die Erfahrungen gemacht, dass es manchmal leichter ist einem Werbekunden eine Kombination aus Print- und Onlineanzeige zu verkaufen, als nur die reine Onlineanzeige. Scheinbar müssen einige doch noch etwas Papier in Händen haben, um sich einen Mehrwert vorstellen zu können.&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Tegernseer Stimme: Lokal wird Online wird Print</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[*update vom 12. April 2011* Das Print-Magazin ist inzwischen verteilt. Anschauen kann man es sich unter folgendem Link: Tegernseer Stimme Magazin als PDF Für einen Lokalblog sieht das Magazin sehr professionell aus. Und durch die monatliche Erscheinungsweise ist es vielleicht auch für die Werbepartner interessant. Das Werbeumfeld ist zumindest hochwertiger, als bei der Lokalzeitung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="color: #0000ff;"><strong>*update vom 12. April 2011*</strong></span><br />
Das Print-Magazin ist inzwischen verteilt. Anschauen kann man es sich unter folgendem Link: <a title="Tegernseer Stimme Magazin als PDF" href="http://tegernseerstimme.de/wp-content/uploads/2011/04/Tegernseer-Stimme-April-klein.pdf" target="_blank">Tegernseer Stimme Magazin als PDF</a><br />
Für einen Lokalblog sieht das Magazin sehr professionell aus. Und durch die monatliche Erscheinungsweise ist es vielleicht auch für die Werbepartner interessant. Das Werbeumfeld ist zumindest hochwertiger, als bei der Lokalzeitung oder den Anzeigenblättern vor Ort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>*ursprünglicher Artikel vom 17. März 2011*</strong></span><br />
Bei der <a title="Tegernseer Stimme - Nachrichten aus dem Tegernseer Tal" href="http://www.tegernseerstimme.de" target="_blank">Tegernseer Stimme</a> tut sich inzwischen einiges. Die Besucherzahlen sind mit rund 800 Unique-Visitors täglich und über <a title="1300 Facebook-Fans der Tegernseer Stimme" href="http://www.facebook.com/tegernseerstimme.de" target="_blank">1.300 Facebook-Fans</a> sehr passabel. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Einzugsgebiet von knapp 16.000 Lesern handelt. Für April ist jetzt bei der Tegernseer Stimme <a title="Erste Printausgabe eines Lokalblogs bei der Tegernseer Stimme" href="http://tegernseerstimme.de/tegernseer-stimme-neu-auch-als-kostenloses-printmagazin-%E2%80%93-anzeigenpreise-bestimmen-sie-selbst/17895.html" target="_blank">erstmals eine gedruckte Ausgabe eines Lokalblogs</a> angekündigt. Monatlich will man in Zukunft das gedruckte Magazin kostenlos verteilen. Das eigentlich interessante an dem Konzept ist dabei aber die Herangehensweise:</p>
<p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Tegernseerstimme_Flyer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-486" title="Tegernseerstimme_Flyer" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Tegernseerstimme_Flyer.jpg" alt="Tegernseer Stimme mit Printmagazin" width="131" height="454" /></a></p>
<ul>
<li>Die Kunden bestimmen die Anzeigenpreise selbst &#8211; nach erscheinen des Magazins</li>
<li>Bezahlt wird erst nachdem die Kunden wissen, was ihnen die Anzeige wirklich gebracht hat</li>
<li>Im <a title="Werbeflyer Tegernseer Stimme" href="http://tegernseerstimme.de/wp-content/uploads/2011/03/Anzeigen_Proposal_v4.pdf" target="_blank">Werbeflyer (Download als PDF)</a> wird direkt auf Konzepte wie Rabatt-Coupons, Gutscheine oder Einladungen hingewiesen. Der Kunde wird aktiv zum Experimentieren mit neuen Ideen aufgefordert</li>
<li>Den Kunden wird kostenlose Inhaltliche und grafische Unterstützung angeboten</li>
<li>Es werden Feedbackgespräche mit den Anzeigenkunden geführt und dabei auch der endgültig zu bezahlende Preis für die Anzeige festgelegt</li>
<li>Gehandelt wird nach dem &#8220;online first Prinzip&#8221;. Heißt, die Artikel des Printmagazins sind vorab im Internet erschienen</li>
</ul>
<p>Nach Aussage von Peter Posztos, Geschäftsführer und Herausgeber der Tegernseer Stimme, ist die Resonanz bisher sehr positiv. Die Anzeigenplätze sind sehr gut ausgebucht und einige der Kunden haben schon im Vorfeld marktübliche Anzeigenpreise angeboten, um die Idee zu unterstützen.</p>
<h3>Print als logische Ergänzung zu online</h3>
<p>Mir gefällt vor allem, dass sich damit ein modernes Online-Medium nicht der klassischen Printwelt verschließt. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor in der Aufarbeitung für das Netz. So lange Print aber in diesem Fall noch funktioniert, spricht nichts dagegen, die Situation für sich zu nutzen.</p>
<p>Spannend wird auch, in wie weit die Anzeigenkunden im Anschluss bereit sind für online Werbung Geld auszugeben. Auch die Bereitschaft für andere Konzepte wie Coupons oder Gruppenaktion wird sich erst noch zeigen müssen. Mit dem Tegernseer Tal hat man schließlich nicht gerade das experimentierfreudigste Eckchen Deutschlands zu beackern. Der Ansatz ist zumindest sehr spannend.</p>
<p>Die Tegernseer Stimme ist inzwischen übrigens auch Mitglied im Lokalblog-Netzwerk <a title="ISTLOKAL Netzwerk für Lokalblogs" href="http://www.istlokal.de" target="_blank">ISTLOKAL.de</a></p>
<p><em>Der Autor des Artikels ist selbst seit der Gründung als Berater und Freund bei der Tegernseer Stimme dabei. Nur, dass es da keine Mißverständnisse gibt&#8230;</em> <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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