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	<title>Netzleser &#187; Hyperlocal</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>Wie nennen wir das Kind: Hyperlocalonlinejournalismuslokalblog?</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2012/01/28/wie-nennen-wir-das-kind-hyperlocalonlinejournalismuslokalblog/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[*update* Hier lief vor inzwischen fast einem Jahr schon einmal die Frage, wie der passende Begriff für &#8220;Lokalblogs&#8221; aussehen müsste. Ich selbst bin mit dem Begriff nach wie vor nicht zufrieden, weil ich ihn für nicht 100% passend halte. Teilweise gibt es erste Versuche das mit &#8220;lokale Netzmedien&#8221; zu betiteln. Hat jemand bessere Vorschläge? *update [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="color: #ff0000;">*update*</span></strong><br />
Hier lief vor inzwischen fast einem Jahr schon einmal die Frage, wie der passende Begriff für &#8220;<strong>Lokalblogs</strong>&#8221; aussehen müsste. Ich selbst bin mit dem Begriff nach wie vor nicht zufrieden, weil ich ihn für nicht 100% passend halte. Teilweise gibt es erste Versuche das mit &#8220;<strong>lokale Netzmedien</strong>&#8221; zu betiteln. Hat jemand bessere Vorschläge?<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">*update Ende* </span></strong></p>
<p>Diese Woche dreht sich hier alles um Lokalblogs: langsam aber sicher kommen sie in der Masse an. Das ist schön und wurde Zeit. Daraus ergibt sich aber auch ein wichtiger Punkt:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie nennen wir das Kind?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Lokalblog</em>,  <em>Hyperlocal</em> oder noch schlimmer der eingedeutschte <em>HyperloKal-Blog</em> sind für mich nur Arbeitstitel. So wird das in der Masse nicht verstanden. Für zu viele ist ein Blog noch immer ein subjektives Tagebuch und hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun.</p>
<p style="text-align: left;">Bei mir im Journalismusstudium wurde noch 2006 die Prüfungsfrage gestellt: <em><strong>&#8220;Weblogs: Klowände des Internet?&#8221; </strong></em>- Das sagt doch alles. Und das haben sich Professoren ausgedacht, die Journalismus lehren. Dass sie sich die Frage gerade bei <a href="http://www.jensscholz.com/2006_01_01_archive.htm#113762765814900254" target="_blank">Jean-Remy von Matt abgekupfert haben</a>, macht die Sache nur noch schlimmer.</p>
<p style="text-align: left;">Um das Thema in der Masse zu platzieren, braucht es einen griffigen Begriff. Mir ist noch keiner eingefallen. <strong>Jemand Ideen?</strong></p>
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		<title>In eigener Sache: istlokal.de gegründet &#8211; Förderung des unabhängigen Online-Lokaljournalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Meldung in eigener Sache: Ich war letzten Samstag in Nürnberg und habe gemeinsam mit anderen Bloggern, Online-Lokaljournalisten, Hyperlocal-Bloggern, Lokalblog-Betreibern, &#8230; &#8211; wie auch immer man sie nennen mag &#8211; den Verein istlokal.de gegründet. Unter dem gemeinsamen Dach soll in Zukunft allen Lokalbloggern die Möglichkeit geboten werden sich zu organisieren, Erfahrungen auszutauschen und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine kurze Meldung in eigener Sache: Ich war letzten Samstag in Nürnberg und habe gemeinsam mit anderen Bloggern, Online-Lokaljournalisten, Hyperlocal-Bloggern, Lokalblog-Betreibern, &#8230; &#8211; wie auch immer man sie nennen mag &#8211; den Verein <a href="http://www.istlokal.de" target="_blank">istlokal.de</a> gegründet.</p>
<p><a href="http://www.istlokal.de"><img class="aligncenter" src="http://istlokal.de/wp-content/uploads/2011/02/istlokal.de_Logo_300x116px.png" alt="" width="300" height="116" /></a></p>
<p>Unter dem gemeinsamen Dach soll in Zukunft allen Lokalbloggern die Möglichkeit geboten werden sich zu organisieren, Erfahrungen auszutauschen und sich gemeinsam national zu Vermarkten.</p>
<p>Hardy Prothmann vom <a href="http://www.heddesheimblog.de">Heddesheimblog</a> ist zum 1. Vorsitzenden gewählt worden und hat auch gleich eine <a href="http://istlokal.de/blog/2011/05/10/pm-istlokal-de-gegrundet/" target="_blank">Pressemeldung zu istlokal.de</a> veröffentlicht:</p>
<blockquote>
<h3>Ziel: Förderung des unabhängigen Online-Lokaljournalismus</h3>
<p>Zur konstituierenden Sitzung der Vereinsgründung istlokal.de fanden sich am 07. Mai 2011 insgesamt 21 BetreiberInnen von lokaljournalistischen Angeboten in Nürnberg ein.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland tagten von 11 Uhr bis 19 Uhr. Auf der Tagesordnung standen die Wahl zwischen einer Vereins- oder Genossenschaftsgründung, sowie die inhaltlichen Ziele der Vereinigung und Aufgabenformulierungen für die künftige Arbeit.</p>
<p>Die Mitglieder einigten sich auf die Gründung eines Vereins istlokal.de. Ziel ist die Förderung des Lokaljournalismus. Auf diesem Weg sollen Alternativen zu den traditionellen Lokalmedien vorangetrieben und gefördert werden, um die Medienlandschaft in Deutschland zu bereichern.<br />
Als Sitz des Vereins einigte man sich auf Berlin. Angestrebt sind weitere Dependenzen in den einzelnen Bundesländern.</p>
<p>Mit istlokal.de entsteht ein Verband für unabhängige journalistische Angebote im Internet. Mitglieder können Betreiber lokal- und regionaljournalistischer Angebote werden, die entweder ein publizistisches Internetangebot betreiben oder betreiben wollen. Daneben können auch weitere publizistische Angebote wie Zeitschriften, Zeitungen oder Radio- und Fernsehdienste angeboten werden.</p>
<p>Diese Angebote müssen demokratische und rechtsstaatliche Ziele verfolgen. Angebote, die in welcher Form auch immer abhängig von traditionellen Medienhäusern sind, können nicht Mitglied werden.</p>
<p>Auf Vorschlag der Gründungsmitglieder wurden Hardy Prothmann als 1. Vorsitzender sowie Stefan Aigner als 2. Vorsitzender vorgeschlagen. Die Wahl erfolgte einstimmig.<br />
Ka-Jo Schäfer wurde als Kassenwart vorgeschlagen. Die Wahl erfolgte einstimmig.<br />
Als Beisitzer wurden Christoph von Gallera vorgeschlagen, der 13 Stimmen erhalten hat sowie Oliver Sigrist, der 19 Stimmen erhalten hat.</p>
<p>In der nächsten Zeit wird die Satzung des Vereins erarbeitet. Einigkeit bestand darüber, dass der Verein künftig drei Arten von Mitgliedschaften anbietet: Fördermitglieder, nicht-kommerzielle Mitglieder und kommerzielle Mitglieder.</p>
<p>Die Gründungsmitglieder vor Ort waren:</p>
<p><strong>Aigner</strong>, Stefan, <strong>Althaus</strong>, Peter, <strong>Baß</strong>, Alexander, <strong>Feldkeller</strong>, Klaus, <strong>Gallera von</strong>Christoph, <strong>Greschner</strong>, Steffen, <strong>Hornstein</strong>, Christofer, <strong>Hümmler</strong>, Thomas, <strong>Knoke</strong>, Marlies, <strong>Levermann</strong>, Jörg, <strong>Posztos</strong>, Peter, <strong>Prothmann</strong>, Hardy, <strong>Schäfer</strong>, Ka-Jo,<strong>Semmler</strong>, Martin, <strong>Schwörbel</strong>, Philipp, <strong>Sigrist</strong>, Oliver, <strong>Stascheit</strong>, Dirk, <strong>Stenzel</strong>, Ralph,<strong>Stingl</strong>, Armin, <strong>Stoffel</strong>, Carsten, <strong>Wenzl</strong>, Michael.</p>
<p>Weitere rund 20 Interessenten konnten aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Hardy Prothmann<br />
fon 06203/ 49 23 16<br />
email kontakt (at) istlokal.de</p></blockquote>
<p>Ich freu mich riesig, dass das so geklappt hat und bin gespannt, was daraus noch alles entsteht. Lokalblogs sehe ich zumindest als die große Chance auf einen &#8220;anderen&#8221; und &#8220;neuen&#8221; Journalismus, den Regionalverlage bisher nicht abdecken können oder nicht wollen.</p>
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		<title>Hyperlocal oder auch nicht: Es geht um echte Nähe zum Leser und Anzeigenkunden</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/21/hyperlocal-oder-auch-nicht-es-gibt-um-nahe-zum-leser-und-anzeigenkunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 18:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jim Brady hat die Washingtonpost.com erfolgreich ins Internet geführt und arbeitet heute für JournalRegister Company, einem Dienstleister um Lokalzeitungen den Weg ins Internet zu zeigen. Im Interview mit dem Hyperlocal-Newsmagazin StreetFight erklärt Brady seine Sicht auf Lokale Nachrichtenangebote, bzw. Lokalblogs. Und was das für lokale Geschäfte bedeutet und welche Probleme sie mit den neuen Angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jim Brady hat die Washingtonpost.com erfolgreich ins Internet geführt und arbeitet heute für <a href="http://www.journalregister.com/" target="_blank">JournalRegister Company</a>, einem Dienstleister um Lokalzeitungen den Weg ins Internet zu zeigen. Im Interview mit dem Hyperlocal-Newsmagazin <a href="http://streetfightmag.com/" target="_blank">StreetFight</a> erklärt Brady seine Sicht auf Lokale Nachrichtenangebote, bzw. Lokalblogs. Und was das für lokale Geschäfte bedeutet und welche Probleme sie mit den neuen Angeboten haben:</p>
<blockquote><p>Local businesses want one thing over everything else: customers in their stores. There are very few local advertisers who do branding campaigns online. They want foot traffic in their stores. And small businesses that may consist of only one shop know that reaching the people who live and work near that area is crucial. Between the web and mobile, there are plenty of ways to reach those potential customers digitally. But many of those small local advertisers aren’t even advertising on the web yet, so the gap between what technology makes possible and what local advertisers are familiar with is quite large.</p></blockquote>
<p>Auch den Punkt Community-Building sieht Bradly als extrem wichtig an:</p>
<blockquote><p>If you can succeed in making a local site an ATM of sorts for that community (when I need something, I automatically go there), then you’re on the way to winning. And mobile is the future, especially for local. I say that because mobile gives us one amazing piece of data about most of our consumers: Their exact location at a specific point in time. That’s amazing data to have when it comes to delivering news, traffic, weather alerts, public transportation times, yard sale locations, advertising, etc. But, in the end, the one thing all local sites need to be successful is a relationship with its audience.</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://streetfightmag.com/2011/04/21/journal-registers-brady-local-advertisers-have-a-tech-gap/" target="_blank">komplette Interview gibt&#8217;s bei Street Fight</a>. Da gibt&#8217;s übrigens noch viel mehr lesenwerte Themen und Interviews.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2010/03/10/westdeal-groupon-hyped-das-lokale-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalzeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit am Montag raus war, dass DERWESTEN mit einem eigenen Groupon an den Start geht, herrscht gewisse Aufregung in der Startup-Szene: Ein klassischer Verlag steigt an einem sehr frühen Punkt in ein noch relativ junges eCommerce-Konzept ein. Das ist neu. Was hat den WESTEN also dazu bewegt, jetzt schon mitzumischen und vor allem WESTDEAL komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Seit am Montag raus war, dass <a href="http://www.derwesten.de/" target="_blank">DERWESTEN</a> mit einem eigenen Groupon an den Start geht, herrscht gewisse Aufregung in der Startup-Szene: Ein klassischer Verlag steigt an einem sehr frühen Punkt in ein noch relativ junges eCommerce-Konzept ein. Das ist neu.</p>
<p><a href="http://www.westdeal.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="westdeallogo" src="http://netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/westdeallogo-300x84.jpg" alt="westdeallogo" width="300" height="84" /></a></p>
<p>Was hat den WESTEN also dazu bewegt, jetzt schon mitzumischen und vor allem <a href="http://www.westdeal.de/" target="_blank">WESTDEAL</a> komplett selbst aufzusetzen? Ich habe dazu eine Anfrage an die WAZ-Gruppe gestellt. Sobald ich Antwort bekomme, steht die natürlich hier.</p>
<p>So lange muss ich erstmal spekulieren. Was aber eigentlich recht einfach ist:</p>
<ul>
<li>Mit      dem Auftauchen der Groupon-Konzepte hat sich etwas Entscheidendes      gegenüber den meisten anderen eCommerce-Ansätzen geändert: <strong>Es geht um Nähe</strong>.      Die Vorteile des Netzes werden in gewisser Weise ad absurdum geführt. Ein      funktionierender Groupon muss sich auf ein kleines Gebiet beschränken. Eine      Stadt. Einen Landkreis. Das Einzugsgebiet einer Zeitung. Nur so      funktioniert das Konzept.</li>
<li>Mit      Groupon ist noch etwas anderes passiert: Die Anbieter müssen die      <strong>Online- mit der Offlinewelt verbinden</strong>. Das Angebot wird zwar online      angeboten – findet aber offline (meist als Dienstleistung) statt. Bei      Groupon wird keine Ware mehr verschickt, sondern nur noch die      Berechtigung, sich entweder Ware irgendwo abholen zu dürfen oder eben eine      Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Für Beides muss der Kunde physisch      aus dem Haus und auf die Straße. Das Denken ist relativ neu für die Startup-Szene      und ein alter Hut für Verlage. 1:1 – Unentschieden.</li>
<li>Die      Angebotspartner sind klein. Es werden Gutscheine für Restaurants, Massagen      oder sonst was verkauft. <strong>Kleines, bodenständiges Business</strong>. Nicht die      Amazons dieser Welt sind hier gefragt, sondern der alteingesessene Einzelhändler      und Dienstleister. Und genau die Adressen liegen seit vielen, vielen      Jahren in den Karteikästchen der Anzeigenverkäufer.</li>
<li>Bei      den Angeboten muss auf spezielle, lokale Nachfrage eingegangen werden. Es reicht      nicht, ein Angebot an ganz Deutschland zu verkaufen. Man muss seine      <strong>geografische Zielgruppe kennen und bedienen</strong>. Ein Groupon in München wird      in der Vorweihnachtszeit ein gutes Geschäft mit Skiausrüstung und      Saisonkarten machen können. In Hamburg ist das gleiche Angebot – gelinde gesagt      – für die Tonne! Eine Zeitung sollte ihr Gebiet und die kulturellen      Eigenarten wohl besser kennen als jeder andere.</li>
<li>Gerade      bei physischen Dienstleistungen, wie Massagen und Restaurants, geht es um      Vertrauen. Was hilft es mir wenn ich bei meinem Abendessen-Date 50% gespart      habe, aber am Ende alleine nach Hause gehe, weil das Essen einfach sch…      war. <strong>Das Vertrauen hat eine Zeitung</strong> viel eher als ein neu auf dem Markt      erscheinender Stand-Alone-Anbieter wie CityDeal.</li>
</ul>
<p>Wenn man das alles berücksichtigt, ist es nur logisch und konsequent, dass DERWESTEN mit WESTDEAL eine eigene Lösung aufsetzt, anstatt auf Kooperationspartner zu warten. Was jetzt noch vor den Machern liegt: Die Leser richtig an das Konzept heranführen. Was meiner Meinung nach aber nicht sehr schwer sein dürfte, weil diese im Idealfall den Dienstleistungs-Anbieter schon persönlich oder vom Sehen kennen. Der Rest ist leicht zu verstehen.</p>
<p>Über den Groupon-Hype ärgere und freue ich mich irgendwie. Ich freue mich, dass durch den lokalen Bezug endlich Verlage die Chance im Social-eCommerce erkennen. Mich ärgert allerdings, dass die gleiche Chance bei anderen Konzepten schlichtweg übersehen und kaputt gemacht wurde.</p>
<p><strong>Eines meiner Lieblingskonzepte ist nach wie vor Liveshopping</strong>. Schon zu meiner Zeit bei <a href="http://www.guut.de/" target="_blank">www.guut.de</a> habe ich mir immer wieder gedacht, dass das ein tolles Konzept für Zeitungen ist. Leider hat sich die Liveshop-Branche auf schiere Größe und Deutschland als Zielgruppe eingeschossen. Bei guut hatten wir zum Schluss rund 60.000 User. Über ganz Deutschland verteilt ist das nicht wirklich viel. Gezielte Angebote sind so nur schwer anzubieten. Am Ende geht es allen Liveshops gleich: Conversion gibt’s bei sehr günstiger Unterhaltungselektronik – aber die gibt’s mit etwas Marge leider nicht wirklich günstig.</p>
<p>Ein lokaler Liveshop, mit dem gleichen Einzugsgebiet wie heute die Groupons, wäre schon damals wahrscheinlich viel sinnvoller gewesen. Günstige Ski in München. Eine Luftmatratze in Hamburg. In Stuttgart stehen viele auf <a href="http://www.blutsgeschwister.de/" target="_blank">Blutsgeschwister</a> – ein Stuttgarter Modelabel. In Bremen tragen sie <a href="http://www.stylesucks.com/" target="_blank">Stylesucks</a>. Dann läuft das auch.</p>
<p>Vielleicht erkennen Verlage jetzt auch im <strong>Liveshopping wieder das richtige Potential</strong>, wenn ihnen bei Groupon klar wird, dass es auch im Internet durchaus um räumliche Nähe und lokale Eigenheiten geht.</p>
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