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	<title>Netzleser &#187; Erlösmodell</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>Groupon- und Coupon-Angebote deutscher Zeitungsverlage</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coupon]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8212; update vom 17. August &#8212; Nachdem seit Montag mit rheinmainDEAL (F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse) und mydealbayern (Passauer Neue Presse) zwei neue Verlags-Groupons dazu gekommen sind, habe ich die Liste aller Groupons aus deutschen Verlagen bzw. Regional- und Zeitungsverlagen mal wieder aktualisiert. &#8212; ursprünglicher Artikel vom 4. April 2011 &#8212; Die Integration von Groupon- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="color: #0000ff;">&#8212; update vom 17. August &#8212;</span></strong><br />
Nachdem seit Montag mit <a href="http://www.rheinmaindeal.de" target="_blank">rheinmainDEAL</a> (F.A.Z. und Frankfurter Neuen Presse) und <a href="http://www.mydealbayern.de" target="_blank">mydealbayern</a> (Passauer Neue Presse) zwei neue Verlags-Groupons dazu gekommen sind, habe ich die Liste aller Groupons aus deutschen Verlagen bzw. Regional- und Zeitungsverlagen mal wieder aktualisiert.<br />
<strong><span style="color: #0000ff;">&#8212; ursprünglicher Artikel vom 4. April 2011 &#8212;</span></strong></p>
<p>Die <strong>Integration von Groupon- und Coupon-Angeboten</strong> ist ein vielversprechender Weg indirekte Erlösmodelle im Online-Journalismus zu realisieren</p>
<h3>Verlage testen Groupon &#8211; oft leider lieblos</h3>
<p>Seit einiger Zeit tut sich in dem Bereich auch schon was. Die WAZ hat mit WestDeal vor rund eineinhalb Jahren vorgelegt. Inzwischen sind einige andere Zeitungen und Verlage nachgezogen. Eine Übersicht über die aktuellen <strong>Verlags-Groupon-Klone</strong>:</p>
<p><a href="http://www.westdeal.de/">http://www.westdeal.de/</a> WAZ-Mediengruppe<br />
<a href="http://www.sachsendeal.de/">http://www.sachsendeal.de/</a> Leipziger Verlags- und Druckerei GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://www.norddeal.de/">http://www.norddeal.de/</a> Verlagsgesellschaft Madsack GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://www.schwaben-gutschein.de/">http://www.schwabenland-deal.de/</a> Reutlinger General-Anzeiger Verlags GmbH + Co. KG<br />
<a href="http://www.rheinmaindeal.de/">http://www.rheinmaindeal.de/</a> F.A.Z. und Frankfurter Neue Presse<br />
<a href="http://www.mydealbayern.de/">http://www.mydealbayern.de/</a> Passauer Neue Presse Verlags GmbH<br />
<a href="http://www.rheinneckardeal.de/">http://www.rheinneckardeal.de/</a> Rheinpfalz Online GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://www.bayerndeal.de/">http://www.bayerndeal.de/</a> Main Post GmbH &amp; Co.KG</p>
<p>In eine sehr ähnliche Richtung gehen die <strong>Auktions-Angebote</strong>, die von einigen Verlagen momentan angeboten werden, bzw. in den Startlöchern stehen:</p>
<p><a href="http://www.hamburg-bietet.de/">http://www.hamburg-bietet.de/</a> Hamburger Abendblatt / Axel Springer AG<br />
<a href="http://www.welt-bietet.de/">http://www.welt-bietet.de/</a> Welt Online / Axel Springer AG<br />
<a href="http://www.sachsenbietet.de/cgi-bin/index.cgi">http://www.sachsenbietet.de/</a> Chemnitzer Verlag und Druck GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://reiseauktion.mainpost.de/cgi-bin/index.cgi">http://reiseauktion.mainpost.de/</a> Main-Post GmbH &amp; Co. KG<br />
<a href="http://auktion.tagesspiegel.de/">http://auktion.tagesspiegel.de/</a> Verlag Der Tagesspiegel GmbH<br />
<a href="http://www.das-bietet-zeitreiseauktion.de/cgi-bin/index.cgi">http://www.das-bietet-zeitreiseauktion.de/</a> ZEIT online GmbH</p>
<p>Gemein haben alle von Verlagen gestarteten Groupons, dass sie von ein und demselben technischen Anbieter betrieben werden: <a title="Banghaus bietet Croupon-Lösungen für Verlage" href="http://www.das-bietet-banghaus.de/impressum.html" target="_blank">banghaus Print-Online-Auktions GmbH</a>. Die Idee dahinter ist recht clever. Den Verlagen wird eine All-In-One Lösung geboten, die den Einstieg bzw. den Test für Groupon-, Coupon- und Auktions-Seiten als Erlösmodell einfacher machen soll. Es sind keine hohen Investitionen für Technik, Software und Design nötig und auch mit der Betreuung fallen intern keine Kosten an.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.das-bietet-banghaus.de/index.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-1209" title="banghaus" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/banghaus.jpg" alt="" width="489" height="389" /></a></p>
<h3>Die Konzepte müssen gut integriert werden</h3>
<p>Kritisch sehe ich an der Sache, dass sich die eigentliche Anbieter, sprich die Verlagshäuser, nicht wirklich tiefgründig mit den Modellen und Konzepten dahinter auseinander setzen. <a title="Liveshopping Whitelabel Lösungen" href="http://www.internetworld.de/Heftarchiv/2008/Ausgabe-12/Wachstum-mit-Partnern" target="_blank">Einen ähnlichen Ansatz gab es vor einigen Jahren schon mit diversen Live-Shopping Whitelabel-Lösungen</a>. Ähnlich wie damals werden einige der Angebotsseiten ziemlich lieblos integriert und laufen als Stiefkind auf der X-ten Unterseite oder sind versteckt in den Shopping- oder Service-Rubriken.</p>
<p>Eine Sinnvolle Verknüpfung findet &#8211; gerade online &#8211; nicht oder nur sehr unzureichend statt. Wenn überhaupt, wird lediglich mit Bannerwerbung auf die Angebote hingewiesen. Eine redaktionelle Integration und Versuche, die Angebote und die Vorteile dahinter den Lesern näher zu bringen gibt es nur selten. Auch die meist angekündigten Werbemaßnahmen in den begleitenden Printmedien werden oft nur auf sehr niedrigem Niveau geschalten.</p>
<p>Nur mit der technischen Seite ist es aber nicht getan. Ein sauber aufgesetzter Groupon muss redaktionell begleitet werden und vom Leser als Abwechslung und Erlebnis wahrgenommen werden. Nur so wird aus dem Groupon-Angebot auch ein wirklicher Mehrwert und daraus ergibt sich die Chance auf ein tragfähiges Erlösmodell im Online-Journalismus.</p>
<p>Hier warte ich noch auf den einen oder anderen Verlag oder Lokalblog, der mit einem räumlich begrenzten Groupon aufzeigt, was und wie man mit dem Konzept etwas erreichen kann. Richtig eingebunden, ist davon sicher einiges zu erwarten.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auf netzleser:<br />
</strong><a title="Coupons und Gutscheine als Chance für (Lokal)Zeitungen" href="http://www.netzleser.de/2010/02/17/coupons-und-gutscheine-als-chance-fur-lokalzeitungen/">Coupons und Gutscheine als Chance für (Lokal)Zeitungen<br />
</a><a title="e-commerce vs. Journalismus:  Groupon-Konzepte für Lokalzeitungen " href="www.netzleser.de/2010/01/17/e-commerce-und-journalismus-passt-das-zusammen/">e-commerce vs. Journalismus: Groupon-Konzepte für Lokalzeitungen<br />
</a><a title="WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz" href="www.netzleser.de/2010/03/10/westdeal-groupon-hyped-das-lokale-netz/">WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz</a></p>
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		<title>rheinmainDeal: Groupon-Klon von FAZ und Frankfurter Neuen Presse startet Montag 15.08.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den URLs www.rheinmaindeal.info und www.rheinmaindeal.de ist inzwischen schon einiges zu sehen. Der Launch des rheinmainDeals ist für nächsten Montag, 15. August angekündigt. Mit dem rheinmainDeal steigen zwei echte Traditionsmedien ins Groupon-Business ein: Hinter rheinmainDEAL steht die regionale Kompetenz von zwei führenden Tageszeitungen. Die Zeitungshäuser der Frankfurter Neuen Presse und der F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung präsentieren das Deal-Portal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Auf den URLs <a href="http://www.rheinmaindeal.info" target="_blank">www.rheinmaindeal.info</a> und <a href="http://www.rheinmaindeal.de" target="_blank">www.rheinmaindeal.de</a> ist inzwischen schon einiges zu sehen. Der Launch des rheinmainDeals ist für nächsten Montag, 15. August angekündigt. Mit dem rheinmainDeal steigen <a href="http://www.rheinmaindeal.info/das-portal/" target="_blank">zwei echte Traditionsmedien ins Groupon-Business ein</a>:</p>
<blockquote><p>Hinter rheinmainDEAL steht die regionale Kompetenz von zwei führenden Tageszeitungen. Die Zeitungshäuser der Frankfurter Neuen Presse und der F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung präsentieren das Deal-Portal.</p></blockquote>
<p>Optisch ist die Seite (auf dem Screenshot) deutlich als <a href="http://www.netzleser.de/2011/04/04/groupon-und-coupon-angebote-als-erlosmodell-fur-lokalzeitungen-und-lokalblogs/" target="_blank">weiterer Banghaus-Klon erkennbar</a> auch wenn im momentanen <a href="http://www.rheinmaindeal.info/impressum/" target="_blank">Impressum die Rhein-Main.Net GmbH</a> für Programmierung und Umsetzung ausgewiesen wird. Die ungewohnte Farbgebung tut der Seite auf den ersten Blick aber sehr gut:</p>
<p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/rheinmainDeal.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1121" title="rheinmainDeal" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/rheinmainDeal.jpg" alt="" width="511" height="415" /></a>Etwas aufhorchen lassen hat dagegen die Ankündigung auf rheinmainDeal neben den gewohnten <em>Groupon-Dienstleistungs-Wellness-Restaurant-Angeboten</em> auch <a href="http://www.rheinmaindeal.info/die-idee/" target="_blank">harte Produkte anbieten zu wollen</a>. Damit wildert rheinmainDeal von Start weg im Revier <a href="http://my-trend.org/2011-08-07-liveshopping" target="_blank">klassischer Liveshopper</a>. Dailydeal hat vor einigen Tagen <a href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/111363-live-shopping-konkurrenz-dailydeal-vertickt-produkt-gutscheine.html" target="_blank">ähnliches angekündigt</a>:</p>
<blockquote><p>Pro Tag präsentiert rheinmainDEAL ein Top-Angebot. Ob <strong>Produkte</strong> oder Dienstleistungen aus den Bereichen Wellness, Gastronomie, Sport oder <strong>Handel</strong> – Besucher der Plattform lassen sich immer wieder gerne überraschen.</p></blockquote>
<p>Konsequent klingt dagegen die <a href="http://www.rheinmaindeal.info/das-portal/" target="_blank">Ankündigung der täglichen Werbeeinbindung der Deals</a> sowohl online, wie auch in den gedruckten Ausgaben beider Blätter. Man darf allerdings gespannt sein, ob man die großen Worte auch halten kann oder ob es, <a href="http://www.westdeal.de/vorteile" target="_blank">wie beim Westdeal, beim schönen Wunsch bleibt</a> und begleitende Werbung irgendwann schlichtweg &#8220;vergessen&#8221; wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Es gibt unglaublich viele Zombies, die eigentlich tot sind, aber immer noch rumlaufen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich sagt es mal einer, wie es ist. Bernd Ziesemer, langjähriger Chefredakteur vom Handelsblatt, nimmt im Interview mit epd kein Blatt vor den Mund und beschreibt den Zustand der Medienbranche und speziell der Verlage scharf und direkt. Ziesemer spricht von einer &#8220;Kreativitätskrise in den Verlagen&#8221; und davon, dass die Verlage den technischen Anschluss verpassen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_769" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px">
	<a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/ziesemer.jpg"><img class="size-full wp-image-769" title="ziesemer" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/ziesemer.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Bernd Ziesemer ist heute Geschäftsführer von Hoffmann und Campe Corporate Publishing</p>
</div>
<p>Endlich sagt es mal einer, wie es ist. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Ziesemer" target="_blank">Bernd Ziesemer</a>, langjähriger Chefredakteur vom Handelsblatt, nimmt im <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_88150.html" target="_blank">Interview mit epd</a> kein Blatt vor den Mund und beschreibt den Zustand der Medienbranche und speziell der Verlage scharf und direkt.</p>
<p>Ziesemer spricht von einer &#8220;Kreativitätskrise in den Verlagen&#8221; und davon, dass die Verlage den technischen Anschluss verpassen, weil sie sich Management-Seitig nicht darauf einstellen. Er hält einen &#8220;Chief technology Officer&#8221; in jedem Verlagshaus für lange Überfällig.</p>
<p>Den schönsten Absatz gibt es ganz zum Schluss des Interviews. Ziesemer geht darauf, ein dass sich Verlage generell sehr schwer damit tun, einzusehen, wenn etwas keinen Sinn mehr macht und man sich von bestehenden Modellen trennen muss. Oft passiert dann aber das Gegenteil:</p>
<blockquote><p>Das ist typisch: Es wird immer noch ein Stück runtergeschraubt, aber irgendwie wird weitergemacht. Das sehen wir jetzt bei der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;. Es gibt unglaublich viele Zombies, die eigentlich tot sind, aber immer noch rumlaufen.</p></blockquote>
<p>Auch den hier schon öfters angesprochenen Punkt der fehlenden Innovationsfreude und Geschwindigkeit von Verlagen im Internet beschreibt Ziesemer sehr treffend:</p>
<blockquote><p>Wenn Sie da mitmachen wollen, dann müssen Sie ganz schlanke Strukturen haben. Dann müssen Sie auch bereit sein, mit vielen Leuten mit Baseball-Cap auf dem Kopf zusammenzuarbeiten, die was rumschrauben. Und da tun sich viele Verlage in ihrer doch oft sehr bürokratischen Grundstruktur nicht leicht.</p></blockquote>
<p>Beim Punkt der &#8220;irgendwie immer gleichen Mantelteile&#8221;, sieht Ziesemer eine Entzauberung des Journalismus durch das Internet:</p>
<blockquote><p>Ich glaube, das Internet hat brutal enthüllt, dass wir Journalisten, wobei ich ja nur noch Halbjournalist bin, zum Teil mit nackten Kleidern dastehen. Man kann sehen, wie gleichförmig viele Texte zum Beispiel in Tageszeitungen sind, wie wenig Unterschiede es da gibt. Niemand ist bereit, für irgendetwas Geld zu bezahlen, das er in einer annähernden Qualität woanders umsonst kriegt. Das ist die Falle, in der alle drinstecken.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_88150.html" target="_blank">Das komplette Interview gibt es beim epd</a>. Wirklich sehr lesenswert! Und nicht nur, weil es die hier vertretene Meinung so schön spiegelt <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>The New York Times: TimesLimited &#8211; ein alter Live Shopping-Hut</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/04/26/the-new-york-times-timeslimited-ein-alter-live-shopping-hut/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Fankonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Times Limited]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die New York Times hat ein eigentlich altes Ding aus dem Ärmel geschüttelt: TimesLimited &#8211; Live Shopping der alten Schule. Begrenzte Angebotsmengen für begrenzte Zeiträume. Die Angebotszeiträume sind zwar mit rund einer Woche deutlich zu lange, um den klassischen Live Shopping-Reiz der Verknappung auszulösen aber wahrscheinlich denkt man bei der New York Times nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die New York Times hat ein eigentlich altes Ding aus dem Ärmel geschüttelt: <a title="TimesLimited - Liveshopping der alten Schule" href="http://timeslimited.nytimes.com/new-york">TimesLimited &#8211; Live Shopping der alten Schule</a>. Begrenzte Angebotsmengen für begrenzte Zeiträume. Die Angebotszeiträume sind zwar mit rund einer Woche deutlich zu lange, um den klassischen <a title="Johannes Altmann - Reiz der Verknappung" href="http://www.internetworld.de/Wissen/E-Shop-Tipps/Waren-begehrlich-machen-Die-Kunst-der-Verknappung-55033.html" target="_blank">Live Shopping-Reiz der Verknappung auszulösen</a> aber wahrscheinlich denkt man bei der New York Times nach dem bekannten Irrglauben: Mehr Umsatz durch längere Angebotszeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://timeslimited.nytimes.com/new-york"><img class="aligncenter size-medium wp-image-592" title="TimesLimited" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/TimesLimited1-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Viel mehr hat der Schritt zum Liveshopping-Konzept überrascht, weil gerade erst <a title="Meedia - NYT Paywall" href="http://meedia.de/details-topstory/article/new-york-times--paywall-schon-geknackt_100034000.html" target="_blank">die Paywall bei der NYT hochgezogen wurde</a>. Erst User aussperren und dann User getrieben Konzepte aufziehen ist seltsam. Vor allem, weil gegenüber den Werbekunden genau damit argumentiert wird:</p>
<blockquote><p>TimesLimited has powerful social elements that facilitate users spreading the word across social networks.</p></blockquote>
<p>Die &#8220;powerfull social elements&#8221; sind relativ gut versteckte Email-, Twitter- und Facebook-Buttons. Und auch der propagierte Benefit ist nicht mehr als ein schlichter Newsletter:</p>
<blockquote><p>TimesLimited is an email service that features exclusive Offers from select Merchants. TimesLimited is dedicated to bringing its subscribers access to unique products and experiences. Each Offer is only available for a limited time and in limited quantities. Subscribe today for dining, travel, lifestyle, entertainment Offers and more.</p></blockquote>
<p>Eintragen kann sich jeder und die Angebote laufen auch ganz normal auf der Homepage.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Spannendes am Rande: Fankonzepte</strong></span></h3>
<p>Das einzig wirklich spannende ist ein Angebot aus dem &#8220;<a title="New York Times KnowledgeNetwork" href="http://www.nytimesknownow.com/index.php/the-corner-office-lessons-from-top-ceo/">Times Knowledge Network</a>&#8220;: Dort werden Live-Webcast mit Times Journalisten zu verschiedenen Themen Angeboten. Die Preise sind zwar recht happig aber den Gedanken finde ich sehr reizvoll. Durch die Verbreitung im Internet ist die Zuschauerzahl nicht limitiert und für die NYT entstehen kaum zusätzliche Kosten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://timeslimited.nytimes.com/deal/1308/nytknowledgenetwork"><img class="aligncenter size-medium wp-image-593" title="NY_Knowledge_Offer" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/NY_Knowledge_Offer-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Weiter gedacht, ist das ein interessanter Ansatz, um z.B. Fankonzepte aufzuziehen. Exklusive Interviews, Insights, u.s.w. Immer nur exklusiv für die jeweilige Zeitung oder das jeweilige Verlagsnetzwerk. Registrierte User könnten live oder im Vorfeld Fragen einreichen und so das Interview selbst gestalten &#8211; einschließlich viel, viel Stolz, wenn die eigene Frage beantwortet wird. Das wird auch 100% im eigenen Netzwerk verbreitet &#8211; Social-News mal ganz anders.</p>
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						data-text="The New York Times: TimesLimited &#8211; ein alter Live Shopping-Hut" data-url="http://www.netzleser.de/2011/04/26/the-new-york-times-timeslimited-ein-alter-live-shopping-hut/" 
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		</item>
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		<title>Welt Online Energieauktion: gut umgesetztes Gruppenkauf- bzw. Groupon-Konzept</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieauktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Welt Online läuft seit letzten Freitag, 08. April 2011, zum zweiten Mal eine Energieauktion. Das Prinzip dahinter ist vergleichbar mit einem Groupon-Konzept mit mehr Laufzeit. Welt Online sucht bei der Aktion Leser, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln möchten. Im Anschluss findet eine Auktion mit den Kundendaten statt. Heißt: Die Wechselwilligen werden an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Auf Welt Online läuft seit letzten Freitag, 08. April 2011, <a title="Welt Online Energieauktion" href="http://weltonline.ichoosr.com/Energie/index.rails?actionId=176" target="_blank">zum zweiten Mal eine Energieauktion</a>. Das Prinzip dahinter ist vergleichbar mit einem Groupon-Konzept mit mehr Laufzeit. Welt Online sucht bei der Aktion Leser, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln möchten. Im Anschluss findet eine Auktion mit den Kundendaten statt. Heißt: Die Wechselwilligen werden an den Stromanbieter versteigert, der den günstigsten Preis für die Welt Online-Community bietet (oder an den, der die höchste Provision zahlt&#8230; <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Die Teilnehmer haben im Anschluss bis zum 06. Juni Zeit das Angebot anzunehmen oder eben nicht. Der Wechsel, einschließlich aller Formalitäten, wird bis zum Jahresende von <a title="ichoosr bietet Stromwechsel an" href="http://www.ichoosr.com/nl/index.php?s=about" target="_blank">ichoosr.com</a> durchgeführt. Ein Holländischer Anbieter, der solche Auktionen schon öfters erfolgreich durchgeführt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.welt.de/finanzen/"><img class="aligncenter size-large wp-image-535" title="Welt_Energieauktion_redaktionell" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Welt_Energieauktion_redaktionell-1024x811.jpg" alt="" width="491" height="390" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schön ist die Integration des Konzeptes in den redaktionellen Content. <a title="Energieauktion im redaktionellen Content" href="http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article13112817/Sparen-mit-der-Energieauktion-von-Welt-Online.html" target="_blank">Bereits am Freitag gab es einen Artikel auf Welt Online</a>, der damit einsteigt, dass die &#8220;großen Energiekonzerne&#8221; ihre Marktmacht ausbauen können, nur weil viele Leute zu Faul zum Wechseln sind. Anschließend wird die Energieauktion, der Ablauf und die Vorteile erklärt. In der Rubrik &#8220;Geld&#8221; läuft der Artikel immer noch als redaktioneller Content. Heute Vormittag war auf der Startseite auch ein Wallpaper geschaltet, das auf die Aktion hingewiesen hat. Leider war ich zu langsam mit einem Screenshot und jetzt ist er weg. Aber auch sonst wird die Aktion an verschiedenen Stellen auf Welt Online klassisch beworben &#8211; mit thematisch zum Artikel passender Bannerwerbung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://weltonline.ichoosr.com/Energie/index.rails?actionId=176"><img class="aligncenter size-full wp-image-534" title="Welt_Energieauktion" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Welt_Energieauktion.jpg" alt="" width="465" height="365" /></a></p>
<p>Insgesamt haben sich zum jetzigen Zeitpunkt 1.353 Leser zu der Auktion angemeldet (11.04. /17:25 Uhr).</p>
<p>Schön zu sehen ist auch die Reaktion der Leser in den Kommentaren. Haben sich <a title="Energieauktion im Oktober 2010" href="http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article10163167/Jetzt-den-Stromanbieter-wechseln-und-2011-sparen.html" target="_blank">bei der letzten Energieauktion im Oktober 2010 noch die Mehrzahl der Kommentatoren eher kritisch, bis ablehnend geäußert</a>, sieht es bei der jetzigen Auktion schon deutlich wohlwollender aus. Entweder sortiert die Redaktion dieses Mal besser aus oder &#8211; was ich denke &#8211; die Leser sind durch Groupon und Co. langsam an solche Aktionen gewöhnt und erkennen den Mehrwert. Die redaktionelle Begleitung im Artikel und auf der <a title="Welt Online FAQ Energieauktion" href="http://weltonline.ichoosr.com/Energie/Info.rails?actionId=176" target="_blank">FAQ-Seite</a> ist bei der jetzigen Auktion auch nochmal besser und aktivierender gelungen, wie bei der ersten.</p>
<p>Jetzt muss Welt Online aber auch liefern: Angenommen wird die Aktion nur, wenn der Leser zum Schluss auch wirklich einen Mehrwert, sprich eine Ersparnis hat. Aber das sollte den Verantwortlichen wohl klar sein&#8230; <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Zeitungen als Technologieanbieter und Marktplatz für den örtlichen Einzelhandel</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/03/26/online-zeitungen-als-marktplatz-fur-den-einzelhandel/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 21:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Fashiongalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was spricht eigentlich dagegen, dass Zeitungen zum größten Online-Einzelhändler ihrer Stadt werden? Zum Technologieanbieter, der an der Quelle für das richtige Marketing sitzt. Geld verdienen mit Umsatz, anstatt mit dem Verkauf von Werbefläche &#8211; mit dem andere ihren Umsatz steigern sollen. Modehändler gehen einen neuen Weg: Die Community Das klingt vielleicht sehr weit hergeholt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Was spricht eigentlich dagegen, dass Zeitungen zum größten Online-Einzelhändler ihrer Stadt werden? Zum Technologieanbieter, der an der Quelle für das richtige Marketing sitzt. Geld verdienen mit Umsatz, anstatt mit dem Verkauf von Werbefläche &#8211; mit dem andere ihren Umsatz steigern sollen.</p>
<h3>Modehändler gehen einen neuen Weg: Die Community</h3>
<p><a href="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Fashiongalerie_Screenshot.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-512" title="Fashiongalerie_Screenshot" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Fashiongalerie_Screenshot.png" alt="" width="350" height="261" /></a></p>
<p>Das klingt vielleicht sehr weit hergeholt aber eine Modewebsite hat gezeigt, was möglich ist, wenn man nur weiter denkt als die Anderen. Die Idee nennt sich <a title="Fashiongalerie - Ein Zusammenschluss von Mode-Einzelhändlern" href="http://www.fashiongalerie.de/" target="_blank">FASHIONGALERIE</a> und ist ein Zusammenschluss verschiedener deutscher Mode-Einzelhändler. Anstatt selbst in den teuren Aufbau einer Webseite mit Onlineshop zu investieren, haben sich die Händler zusammengetan und bieten ihre Waren auf einer gemeinsamen Plattform an. Das spart Kosten bei der Entwicklung und beim Marketing. <a title="excitingcommerce über Fashiongalerie" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/03/fashiongalerie.html" target="_blank">Jochen Krisch hat das Konzept auf excitingcommerce näher erklärt</a>.</p>
<h3>Und jetzt kommt der Dreh zu den Journalistischen Geschäftsmodellen</h3>
<p>Auf den ersten Blick ist die Idee zwar nett, hat aber nichts mit einem Geschäftsmodell für den Online-Journalismus zu tun. Auf den zweiten Blick kann aber gerade in solchen Ideen die Zukunft für Tageszeitungen und ihre Onlineangebote liegen.</p>
<p>Die Zeitung als absoluter Platzhirsch vor Ort täte gut daran, wenn Sie ihre Macht der Reichweite anders als nur durch das Verbreiten von Nachrichten und Werbefläche nutzen würde. Ich zitiere mich an dieser Stelle einfach mal selbst aus einem Artikel, <a title="Steffen Greschner: Weg vom reinen Animationsprogramm" href="http://www.theeuropean.de/steffen-greschner/2519-e-commerce-vs-journalismus" target="_blank">den ich im März 2010 auf The European geschrieben habe</a>: <img src='http://www.netzleser.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Den Zugriff auf oft mehrere Hunderttausend Menschen nur für den Verkauf von Werbefläche zu nutzen ist zu wenig. Sich einfach zurücklehnen, die Anzeigenabteilung ans Telefon setzen und auf Buchungen warten, wird in Zukunft nicht mehr ausreichen. Zeitungen müssen zu Technologieanbietern werden, lokale (Online-)Communitys aufbauen und lernen, diese zu kapitalisieren. Menschen sind nicht nur Werbepreise, Abonnenten und Artikelleser, sondern eine Gemeinschaft, die unterhalten, versorgt und unterstützt werden will.</p></blockquote>
<p>Die Zeitungen haben oft den besten Kontakt zu den örtlichen Einzelhändlern: Leider oft verschwendet durch Akquiseanrufe für die nächste Sonderseite. Vielen Einzelhändlern wäre mehr geholfen, wenn man ihnen wirklich helfen würde, anstatt ihnen steigende Umsätze durch den Verkauf von überteuerten Werbeplätzen zu versprechen.</p>
<h3>Die Zeitung als Marktplatz für den Einzelhandel</h3>
<p>Warum nicht als Zeitung eine eigen Unit aufbauen, die sich um die richtige Präsentation der ansässigen Einzelhändler kümmert. Ein Shopsystem ist schnell aufgebaut und bereichert mit der richtigen Präsentation auch die eigene Zeitungswebseite. Die Zeitung fungiert als Technologieanbieter und Vermarkter. Verschickt wird über den jeweiligen Anbieter der Ware. Abgerechnet auch. Die Zeitung bekommt eine klassische Vermittlungsprovision.</p>
<p>Nicht der klassische Weg aber ein durchaus gangbarer: Ein Zusammenschluss der Online-Angebote des örtlichen Einzelhandels &#8211; Präsentiert durch die örtliche Zeitung.</p>
<p>Das heißt aber auch, dass Zeitungen Ihr Business anders begreifen müssen. Der Journalismus dient als Rahmen und als Lockmittel. Verdient wird mit der geballten Kompetenz der örtlichen Händler. Von irgendwas muss der gut recherchierte Inhalt schließlich auch bezahlt werden. Die klassische Anzeige wird das online wohl nicht schaffen. Zumindest nicht alleine.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WESTDEAL: Groupon hyped das lokale Netz</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2010/03/10/westdeal-groupon-hyped-das-lokale-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Live Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalzeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit am Montag raus war, dass DERWESTEN mit einem eigenen Groupon an den Start geht, herrscht gewisse Aufregung in der Startup-Szene: Ein klassischer Verlag steigt an einem sehr frühen Punkt in ein noch relativ junges eCommerce-Konzept ein. Das ist neu. Was hat den WESTEN also dazu bewegt, jetzt schon mitzumischen und vor allem WESTDEAL komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Seit am Montag raus war, dass <a href="http://www.derwesten.de/" target="_blank">DERWESTEN</a> mit einem eigenen Groupon an den Start geht, herrscht gewisse Aufregung in der Startup-Szene: Ein klassischer Verlag steigt an einem sehr frühen Punkt in ein noch relativ junges eCommerce-Konzept ein. Das ist neu.</p>
<p><a href="http://www.westdeal.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="westdeallogo" src="http://netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/westdeallogo-300x84.jpg" alt="westdeallogo" width="300" height="84" /></a></p>
<p>Was hat den WESTEN also dazu bewegt, jetzt schon mitzumischen und vor allem <a href="http://www.westdeal.de/" target="_blank">WESTDEAL</a> komplett selbst aufzusetzen? Ich habe dazu eine Anfrage an die WAZ-Gruppe gestellt. Sobald ich Antwort bekomme, steht die natürlich hier.</p>
<p>So lange muss ich erstmal spekulieren. Was aber eigentlich recht einfach ist:</p>
<ul>
<li>Mit      dem Auftauchen der Groupon-Konzepte hat sich etwas Entscheidendes      gegenüber den meisten anderen eCommerce-Ansätzen geändert: <strong>Es geht um Nähe</strong>.      Die Vorteile des Netzes werden in gewisser Weise ad absurdum geführt. Ein      funktionierender Groupon muss sich auf ein kleines Gebiet beschränken. Eine      Stadt. Einen Landkreis. Das Einzugsgebiet einer Zeitung. Nur so      funktioniert das Konzept.</li>
<li>Mit      Groupon ist noch etwas anderes passiert: Die Anbieter müssen die      <strong>Online- mit der Offlinewelt verbinden</strong>. Das Angebot wird zwar online      angeboten – findet aber offline (meist als Dienstleistung) statt. Bei      Groupon wird keine Ware mehr verschickt, sondern nur noch die      Berechtigung, sich entweder Ware irgendwo abholen zu dürfen oder eben eine      Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Für Beides muss der Kunde physisch      aus dem Haus und auf die Straße. Das Denken ist relativ neu für die Startup-Szene      und ein alter Hut für Verlage. 1:1 – Unentschieden.</li>
<li>Die      Angebotspartner sind klein. Es werden Gutscheine für Restaurants, Massagen      oder sonst was verkauft. <strong>Kleines, bodenständiges Business</strong>. Nicht die      Amazons dieser Welt sind hier gefragt, sondern der alteingesessene Einzelhändler      und Dienstleister. Und genau die Adressen liegen seit vielen, vielen      Jahren in den Karteikästchen der Anzeigenverkäufer.</li>
<li>Bei      den Angeboten muss auf spezielle, lokale Nachfrage eingegangen werden. Es reicht      nicht, ein Angebot an ganz Deutschland zu verkaufen. Man muss seine      <strong>geografische Zielgruppe kennen und bedienen</strong>. Ein Groupon in München wird      in der Vorweihnachtszeit ein gutes Geschäft mit Skiausrüstung und      Saisonkarten machen können. In Hamburg ist das gleiche Angebot – gelinde gesagt      – für die Tonne! Eine Zeitung sollte ihr Gebiet und die kulturellen      Eigenarten wohl besser kennen als jeder andere.</li>
<li>Gerade      bei physischen Dienstleistungen, wie Massagen und Restaurants, geht es um      Vertrauen. Was hilft es mir wenn ich bei meinem Abendessen-Date 50% gespart      habe, aber am Ende alleine nach Hause gehe, weil das Essen einfach sch…      war. <strong>Das Vertrauen hat eine Zeitung</strong> viel eher als ein neu auf dem Markt      erscheinender Stand-Alone-Anbieter wie CityDeal.</li>
</ul>
<p>Wenn man das alles berücksichtigt, ist es nur logisch und konsequent, dass DERWESTEN mit WESTDEAL eine eigene Lösung aufsetzt, anstatt auf Kooperationspartner zu warten. Was jetzt noch vor den Machern liegt: Die Leser richtig an das Konzept heranführen. Was meiner Meinung nach aber nicht sehr schwer sein dürfte, weil diese im Idealfall den Dienstleistungs-Anbieter schon persönlich oder vom Sehen kennen. Der Rest ist leicht zu verstehen.</p>
<p>Über den Groupon-Hype ärgere und freue ich mich irgendwie. Ich freue mich, dass durch den lokalen Bezug endlich Verlage die Chance im Social-eCommerce erkennen. Mich ärgert allerdings, dass die gleiche Chance bei anderen Konzepten schlichtweg übersehen und kaputt gemacht wurde.</p>
<p><strong>Eines meiner Lieblingskonzepte ist nach wie vor Liveshopping</strong>. Schon zu meiner Zeit bei <a href="http://www.guut.de/" target="_blank">www.guut.de</a> habe ich mir immer wieder gedacht, dass das ein tolles Konzept für Zeitungen ist. Leider hat sich die Liveshop-Branche auf schiere Größe und Deutschland als Zielgruppe eingeschossen. Bei guut hatten wir zum Schluss rund 60.000 User. Über ganz Deutschland verteilt ist das nicht wirklich viel. Gezielte Angebote sind so nur schwer anzubieten. Am Ende geht es allen Liveshops gleich: Conversion gibt’s bei sehr günstiger Unterhaltungselektronik – aber die gibt’s mit etwas Marge leider nicht wirklich günstig.</p>
<p>Ein lokaler Liveshop, mit dem gleichen Einzugsgebiet wie heute die Groupons, wäre schon damals wahrscheinlich viel sinnvoller gewesen. Günstige Ski in München. Eine Luftmatratze in Hamburg. In Stuttgart stehen viele auf <a href="http://www.blutsgeschwister.de/" target="_blank">Blutsgeschwister</a> – ein Stuttgarter Modelabel. In Bremen tragen sie <a href="http://www.stylesucks.com/" target="_blank">Stylesucks</a>. Dann läuft das auch.</p>
<p>Vielleicht erkennen Verlage jetzt auch im <strong>Liveshopping wieder das richtige Potential</strong>, wenn ihnen bei Groupon klar wird, dass es auch im Internet durchaus um räumliche Nähe und lokale Eigenheiten geht.</p>
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