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	<title>Netzleser &#187; Apple</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>Apple iPad &#8211; Die größte Gefahr für Verlage seit langem!</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2010/04/06/apple-ipad-die-groste-gefahr-fur-verlage-seit-langem/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Apple iPad wird am 29.04. in Deutschland eingeführt. Derzeit liegen etwa 200.000 Vorbestellungen für das Gerät vor. Insofern kann man von einem zu erwartenden Erfolg für Apple ausgehen. (Link auf http://paidcontent.org/article/419-ipad-sales-forecasts-shoot-up/ ) Neben dem iPad wird es im Laufe des Jahres noch weitere Multimedia-Reader, zusätzlich zu den bekannten E-Readern, geben. Es ist also anzunehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Apple iPad wird am 29.04. in Deutschland eingeführt. Derzeit liegen etwa 200.000 Vorbestellungen für das Gerät vor. Insofern kann man von einem zu erwartenden Erfolg für Apple ausgehen. (Link auf http://paidcontent.org/article/419-ipad-sales-forecasts-shoot-up/ ) Neben dem iPad wird es im Laufe des Jahres noch weitere Multimedia-Reader, zusätzlich zu den bekannten E-Readern, geben. Es ist also anzunehmen, dass sich eine neue Klasse von Ausgabegeräten etabliert. Dieses wird teilweise bestehende Geräte wie das netbook (Link auf Pressemitteilung wegen dell und hp Rückzug) ablösen und neue Zielgruppen an das Internet heranführen, die sich ansonsten in absehbarer Zeit einen Laptop oder PC (oder Mac) gekauft hätten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das alles wird ein Erfolg werden und den Anbietern, die sich mit Ihrem Produkt durchsetzen die nächsten 2-3 Jahren nette Umsätze und hoffentlich auch Gewinne verschaffen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Und zum ersten mal seit langem keimt die Hoffnung, dass das auch den Verlagen und den Werbetreibenden gelingt. Denn das schöne für diese Gruppe ist der Umstand, dass das iPad in der derzeitigen Form ein sehr rückwärtsgewandtes Medium ist. Es macht den Nutzer wieder zu einem Konsumenten, einem stillen Betrachter. Jemand, der nichts kreiert und dessen Lese- und Sehgewohnheiten leicht zu steuern sind. Ein Nutzer also dem man wieder den gewohnten Brei aus (schicken) Inhalten und Werbung vorsetzt, den er dann ohne nachzudenken aufnimmt. So wie früher in der guten alten Zeit.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Beispiel für diese Denkweise zeigt die von Springer groß angekündigte Welt-App für das iPad. In diesem Zusammenhang auch sehr interessant die Aussage von Jan Bayer, Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung der Welt-Gruppe im Interview mit dem Fachmagazin horizont.net: „Der Manager hat entschieden, zunächst eine schlichte Applikation zu launchen ohne Schnörkel wie Videos oder vertonte Beiträge. Das &#8220;Welt&#8221;-Angebot hat im Wesentlichen PDF-Funktionen wie das E-Paper; nur die Darstellung der Inhalte und Navigation ist leicht modifiziert. Dass er damit die Technik-Fans enttäuschen könnte, glaubt er nicht. &#8220;Unsere Erfahrungen mit dem iPhone haben gezeigt, dass gerade die PDF-Ausgabe sehr stark genutzt wird&#8221;, erklärt Bayer.“</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Also nochmal zusammengefasst:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ich kaufe ein PDF für ein Gerät dass mich bereits mindestens 500 Euro gekostet hat</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">ohne Videos</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">ohne Podcasts</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">ohne Möglichkeit zu kommentieren</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">ohne Möglichkeit sich Inhalte zusammenzustellen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Dafür kostet es pro Monat zwischen 12,99 (Welt Kompakt) und 29,99 (Die Welt)</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Und in der traurigen Rückwärtsgewandtheit der Verlage macht dieser Schritt sogar Sinn:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„Das Geschäftsmodell basiert auf den beiden Säulen Paid Content und Werbevermarktung. Ein niedrigerer Preis wäre nicht infrage gekommen, denn Springer will die Chance des iPad nutzen &#8220;angemessene&#8221; Gebühren für seine journalistischen Inhalte in der digitalen Welt zu verlangen.“</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Frage wieviele Menschen das tun werden erübrigt sich. Die ersten Zahlen aus den USA zeigen: Niemand (http://www.businessinsider.com/henry-blodget-as-expected-no-one-wants-those-expensive-newspaper-ipad-apps-2010-4 )</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aber das wirklich traurige daran ist, dass das iPad, wie ein Trojanisches Pferd, Hoffnung in die Etagen der Entscheider bringt. Eine Hoffnung, dass alles nochmal gut geht. Eine trügerische Hoffnung, sich nicht erfüllen wird und die – und das ist das schlimmste &#8211; nur Zeit kostet. Zeit, die man darauf verwenden könnte sich wirkliche Gedanken über die zukünftigen Geschäftsmodelle zu machen und diese auch umzusetzen.</div>
<p>Das Apple iPad wird am 29.04. in Deutschland eingeführt. Derzeit liegen etwa 200.000 Vorbestellungen für das Gerät vor. Insofern kann man von einem zu erwartenden <a href="http://www.paidcontent.org/article/419-ipad-sales-forecasts-shoot-up/" target="_blank">Erfolg</a> für Apple ausgehen. Neben dem iPad wird es im Laufe des Jahres noch weitere Multimedia-Reader, zusätzlich zu den bekannten E-Readern, geben. Es ist also anzunehmen, dass sich eine neue Klasse von Ausgabegeräten etabliert. Diese werden teilweise bestehende Geräte wie das <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/04/02/ende-des-netbook-booms-hp-und-dell-planen-ausstieg-aus-dem-markt/" target="_blank">netbook </a>ablösen und neue Zielgruppen an das Internet heranführen, die sich ansonsten in absehbarer Zeit einen Laptop oder PC (oder Mac) gekauft hätten.</p>
<p>Das alles wird ein Erfolg und den Anbietern, die sich mit Ihrem Produkt durchsetzen, die nächsten 2-3 Jahren nette Umsätze und hoffentlich auch Gewinne verschaffen.</p>
<p>Und zum ersten mal seit langem keimt die Hoffnung, dass dies auch den Verlagen und den Werbetreibenden gelingt. Denn das schöne für diese Gruppe ist der Umstand, dass das iPad in der derzeitigen Form ein sehr rückwärtsgewandtes Medium ist. Es macht den Nutzer wieder zu einem Konsumenten, einem stillen Betrachter. Jemand, der nichts kreiert und dessen Lese- und Sehgewohnheiten leicht zu steuern sind. Ein Nutzer also dem man wieder den gewohnten Brei aus (schicken) Inhalten und Werbung vorsetzt, den er dann ohne nachzudenken aufnimmt. So wie früher in der guten alten Zeit.</p>
<p>Ein Beispiel für diese Denkweise zeigt die von Springer groß angekündigte Welt-App für das iPad. In diesem Zusammenhang auch sehr interessant die Aussage von Jan Bayer, Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung der Welt-Gruppe im Interview mit dem Fachmagazin horizont.net: <em>„Der Manager hat entschieden, zunächst eine schlichte Applikation zu launchen ohne Schnörkel wie Videos oder vertonte Beiträge. Das &#8220;Welt&#8221;-Angebot hat im Wesentlichen PDF-Funktionen wie das E-Paper; nur die Darstellung der Inhalte und Navigation ist leicht modifiziert. Dass er damit die Technik-Fans enttäuschen könnte, glaubt er nicht. &#8220;Unsere Erfahrungen mit dem iPhone haben gezeigt, dass gerade die PDF-Ausgabe sehr stark genutzt wird&#8221;, erklärt Bayer.“</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/etch-a-sketchThink.jpg"><img class="size-medium wp-image-448 aligncenter" title="etch-a-sketch" src="http://netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/etch-a-sketchThink-300x246.jpg" alt="etch-a-sketch" width="500" height="400" /></a></em></p>
<p>Also nochmal zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Ich kaufe ein PDF für ein Gerät dass mich bereits mindestens 500 Euro gekostet hat</li>
<li>ohne Videos</li>
<li>ohne Podcasts</li>
<li>ohne Möglichkeit zu kommentieren</li>
<li>ohne Möglichkeit mir Inhalte zusammenzustellen</li>
<li>Dafür kostet es pro Monat zwischen € 12,99 (Welt Kompakt) und € 29,99 (Die Welt)</li>
</ul>
<p>Und in der traurigen Rückwärtsgewandtheit der Verlage macht dieser Schritt sogar Sinn: <em>„Das Geschäftsmodell basiert auf den beiden Säulen Paid Content und Werbevermarktung. Ein niedrigerer Preis wäre nicht infrage gekommen, denn Springer will die Chance des iPad nutzen &#8220;angemessene&#8221; Gebühren für seine journalistischen Inhalte in der digitalen Welt zu verlangen.“</em></p>
<p>Die Frage wieviele Menschen das tun werden erübrigt sich. Die ersten Zahlen aus den USA zeigen: <a href="http://www.businessinsider.com/henry-blodget-as-expected-no-one-wants-those-expensive-newspaper-ipad-apps-2010-4" target="_blank">Niemand</a></p>
<p>Aber das wirklich traurige daran ist, dass das iPad, wie ein Trojanisches Pferd, Hoffnung in die Etagen der Entscheider bringt. Eine Hoffnung, dass alles nochmal gut geht. Eine trügerische Hoffnung, die sich nicht erfüllen wird und die – und das ist das schlimmste &#8211; nur Zeit kostet. Zeit, die man darauf verwenden könnte sich wirklich Gedanken über die zukünftigen Geschäftsmodelle zu machen und diese auch umzusetzen.</p>
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		<title>Spiegel iPhone-App zum stolzen Preis</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2010/02/25/spiegel-iphone-app-zum-stolzen-preis/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[*update* Patrick hat in den Kommentaren noch auf die momentane Diskussion über Apples Kontrollwahn im App-Store hingewiesen und diesen Zapp Beitrag verlinkt. Hier noch zwei weitere Artikel zu dem Thema: Spiegel: Medien auf dem iPhone: Aufstand gegen Apples App-Zensur Golem: Apple zu App-Säuberung: Entwickler sind nicht so wichtig */update* Spiegel hat heute seine iPhone-App vorgestellt. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em><span style="color: #0000ff;"><strong>*update*<br />
<span style="color: #000000; font-style: normal; font-weight: normal;">Patrick hat in den Kommentaren noch auf die momentane Diskussion über Apples Kontrollwahn im App-Store hingewiesen und diesen <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/apple112.html" target="_blank">Zapp Beitrag verlinkt</a>.</span></strong></span></em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Hier noch zwei weitere Artikel zu dem Thema:<br />
<span style="text-decoration: underline;"> Spiegel: </span><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,679750,00.html" target="_blank">Medien auf dem iPhone:</a><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,679750,00.html" target="_blank"> Aufstand gegen Apples App-Zensur<br />
</a><span style="text-decoration: underline;">Golem: </span><span> <a href="http://www.golem.de/1002/73367.html" target="_blank">Apple zu App-Säuberung: Entwickler sind nicht so wichtig<br />
</a><em><span style="color: #0000ff;"><strong>*/update*</strong></span></em></span></span></span></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="spiegel app" src="http://netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/spiegel-app.jpg" alt="spiegel app" width="320" height="188" />Spiegel hat heute seine iPhone-App vorgestellt. Nach <a href="http://netzleser.de/2010/01/16/das-geht-app-ein-bisschen-zumindest/" target="_blank">Welt, Bild und Süddeutsche</a> kommt von <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,679018,00.html" target="_blank">Spiegel jetzt also der vierte Versuch mit einer App Geld zu verdienen</a>. Und damit sich&#8217;s auch lohnt, schlägt der Spiegel ziemlich zu: 3,99 Euro soll eine Wochenausgabe für das iPhone kosten.</p>
<p>Der Preis ist also durchaus happig und sogar 19 Cent teurer als die gedruckte Ausgabe am Kiosk. Da trösten auch der Zugang zum regulären e-Paper und die frühe Veröffentlichung am Samstagabend nicht drüber hinweg. Was sich die Spiegel Gruppe dabei gedacht hat, weiß ich nicht ganz genau. Druck- und Vertriebskosten einsparen und dafür mehr zu verlangen, ist nicht ganz nachvollziehbar und wird auch im Netz sehr kritisch gesehen und diskutiert.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OykO_NgmpZc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/OykO_NgmpZc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
Dafür ist die Anwendung auf den ersten Blick ganz clever gelöst: Das komplette Heft wird in einem ca. 5 MB großem Download komplett aufs iPhone übertragen und ist somit auch offline voll verfügbar. Wie bei einem e-Book wird nicht gescrollt, sondern mit einem Fingerwisch umgeblättert. Es gibt Bildergalerien, einen Artikel-Zufallsgenerator durch Schütteln des iPhones und eine Bibliothek, in der alle bereits gekauften Ausgaben hinterlegt sind.</p>
<p>Alles schön gemacht und scheinbar flüssig in der Bedienung. Ich konnte es selbst leider nicht testen, weil ich ein google-Phone habe &#8211; dafür gibt&#8217;s noch keine App.</p>
<p>Was ich allerdings ziemlich schwach finde &#8211; neben dem Preis natürlich &#8211; ist der <strong>fehlende Online-Zugang</strong>. Da verlangt Spiegel für ein Heft 3,99 Euro und wenn ich tagesaktuelle Nachrichten möchte, muss ich erst wieder über den Browser auf die ganz normale Seite zugreifen. Warum das nicht irgendwie miteinander verbunden wurde, ist mir ein Rätsel.</p>
<p>Kritisch sehe ich bei dem ganzen Hype um Apps vor allem die Preise. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Spiegel bei dieser Preisgestaltung viele Leser davon überzeugen kann.</p>
<p><strong>Stellt sich nur die Frage: Was darf eine Spiegelausgabe als App kosten? Was würdet Ihr als Leser dafür ausgeben?</strong></p>
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