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	<title>Netzleser &#187; App</title>
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	<description>Geschäftsmodelle im/ mit/ durch Journalismus im Netz</description>
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		<title>App-Flaute: Axel Springer und die ernüchternde Premium Content Initiative</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2011/08/07/app-flaute-axel-springer-und-die-ernuchternde-premium-content-initiative/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Content Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Springer hat letzte Woche wieder einmal Zahlen zur Premium Content Initiative verkündet: Gut eineinhalb Jahre nach dem Start der Initiative zur Etablierung kostenpflichtiger Inhalte im mobilen und stationären Internet zieht Axel Springer eine weitere positive Zwischenbilanz. Journalistische Medienmarken wie BILD und DIE WELT werden vor allem auf neuen mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs intensiv genutzt; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.axelspringer.de/" target="_blank">Axel Springer</a> hat letzte Woche wieder einmal <a href="http://www.axelspringer.de/presse/Kostenpflichtige-journalistische-Angebote-werden-immer-staerker-genutzt-BILD-und-DIE-WELT-verkaufen-taeglich-mehr-als-125.000-digitale-Ausgaben_2006412.html" target="_blank">Zahlen zur Premium Content Initiative verkündet</a>:</p>
<blockquote><p>Gut eineinhalb Jahre nach dem Start der Initiative zur Etablierung kostenpflichtiger Inhalte im mobilen und stationären Internet zieht Axel Springer eine weitere positive Zwischenbilanz. Journalistische Medienmarken wie <a href="http://www.bild.de/" target="_blank">BILD</a> und <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">DIE WELT</a> werden vor allem auf neuen mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs intensiv genutzt; sie verkaufen über alle Plattformen hinweg jeden Tag mehr als 108.000 digitale Ausgaben (BILD) bzw. knapp 17.000 digitale Ausgaben (DIE WELT).</p></blockquote>
<div id="attachment_1027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 519px">
	<a href="http://www.axelspringer.de/dl/459393/110803_Uebersicht_Digitale_Verkaeufe_Axel_Springer.pdf"><img class="size-full wp-image-1027 " title="Springer_Apps" src="http://www.netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/Springer_Apps1.jpg" alt="" width="519" height="317" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Springers &quot;Tagesverkäufe&quot; sind lediglich anders gerechnete Abonnenten: &quot;Summe aus iPad, iPhone, ePaper, Android, Online-Abonnements (ohne freigeschaltete Print-Abonnenten)&quot; (Quelle: Axel Springer)</p>
</div>
<p style="text-align: left;">Die Meldung hat sehr große Ähnlichkeit zur <a href="http://www.axelspringer.de/presse/Mehr-als-100.000-kostenpflichtige-App-Downloads-Premium-Initiative-von-Axel-Springer-erfolgreich-gestartet_1093490.html" target="_blank">ersten Jubelpressemeldung vor eineinhalb Jahren</a>:</p>
<blockquote><p>Wir können bis heute eine höchst erfreuliche Zwischenbilanz ziehen. Die Resonanz auf den Start der neuen Mobilangebote von BILD und WELT für das iPhone hat unsere Erwartungen mit mehr als 100.000 App-Downloads bei weitem übertroffen. Nun ist es unser Ansporn, möglichst viele Nutzer dauerhaft von unseren attraktiven Angeboten zu angemessenen Preisen zu überzeugen.</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">War zum Zeitpunkt der ersten Pressemeldung ausschließlich die <a href="http://www.netzleser.de/2010/01/16/das-geht-app-ein-bisschen-zumindest/" target="_blank">iPhone App verfügbar</a>, sind in der Zwischenzeit <a href="http://www.tomshardware.de/Android-Smartphone-Betriebssysteme-Marktentwicklung,news-245458.html" target="_blank">Android-Smartphones</a> und <a href="http://www.neunetz.com/2011/07/20/apples-rekordzahlen/" target="_blank">Apples iPad</a> dazugekommen. Außerdem spricht Springer in der aktuellen Medlung nicht mehr von App-Verkäufen, sondern von der</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Summe aus iPad, iPhone, ePaper, Android, Online-Abonnements (ohne freigeschaltete Print-Abonnenten)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Die generelle Nutzung mobiler Endgeräte hat im gleichen Zeitraum <a href="http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/Local_Germany/PDF/Accenture-Studie-Mobile-Web-Watch-2011.pdf" target="_blank">stark zugenommen</a>. Sowohl <a href="http://itunes.apple.com/de/app/bild-hd/id402698121?mt=8#" target="_blank">Bild</a>, wie auch <a href="http://itunes.apple.com/de/app/die-welt/id372746348?mt=8" target="_blank">Welt</a> pushen die Apps weiterhin mit<a href="https://market.android.com/details?id=com.netbiscuits.bild.android" target="_blank"> kostenlosen Testversionen</a>. So gesehen und unter Berücksichtigung der großzügigen Rechnungsart (was alles zu den &#8220;digitalen Ausgaben&#8221; gezählt wird) sind die aktuell veröffentlichten Zahlen und das Wachstum in 18 Monaten eher ernüchternd, bis enttäuschend.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wachstum bleibt hinter Marktentwicklung zurück</strong></p>
<p style="text-align: left;">Objektiv betrachtet steigt die Nachfrage nach kostenpflichtigen Springer-Apps noch nicht einmal proportional zur gestiegenen Verbreitung und Nutzung der verfügbaren Endgeräte. Auch zu <a href="http://www.netzleser.de/2010/01/16/das-geht-app-ein-bisschen-zumindest/" target="_blank">Umsatzzahlen und wirklichen Verkäufen</a> schweigt man sich bei Springer weiter aus; auch wenn in manchen Berichten <a href="http://m.ftd.de/artikel/60086879.xml?v=2.0" target="_blank">Springers erfolgreiche Digitalsparte mit erfolgreichen Premium-Apps gleichgesetzt wird</a>. Aber das stimmt leider einfach nicht.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #0000ff;"><strong>&#8212; update &#8212;</strong></span><br />
Mehr zum Thema gibt es noch bei <a href="http://www.hmmaha.com/post/8003218485/in-the-app-economy-germany-is-not-an-island-anymore" target="_blank">Matthäus Krzykowski</a>.<br />
<em>(Mit Dank für den Link an <a href="http://nicole-simon.eu/" target="_blank">Nicole Simon</a>)</em></p>
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		<title>Spiegel iPhone-App zum stolzen Preis</title>
		<link>http://www.netzleser.de/2010/02/25/spiegel-iphone-app-zum-stolzen-preis/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[*update* Patrick hat in den Kommentaren noch auf die momentane Diskussion über Apples Kontrollwahn im App-Store hingewiesen und diesen Zapp Beitrag verlinkt. Hier noch zwei weitere Artikel zu dem Thema: Spiegel: Medien auf dem iPhone: Aufstand gegen Apples App-Zensur Golem: Apple zu App-Säuberung: Entwickler sind nicht so wichtig */update* Spiegel hat heute seine iPhone-App vorgestellt. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em><span style="color: #0000ff;"><strong>*update*<br />
<span style="color: #000000; font-style: normal; font-weight: normal;">Patrick hat in den Kommentaren noch auf die momentane Diskussion über Apples Kontrollwahn im App-Store hingewiesen und diesen <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/apple112.html" target="_blank">Zapp Beitrag verlinkt</a>.</span></strong></span></em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Hier noch zwei weitere Artikel zu dem Thema:<br />
<span style="text-decoration: underline;"> Spiegel: </span><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,679750,00.html" target="_blank">Medien auf dem iPhone:</a><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,679750,00.html" target="_blank"> Aufstand gegen Apples App-Zensur<br />
</a><span style="text-decoration: underline;">Golem: </span><span> <a href="http://www.golem.de/1002/73367.html" target="_blank">Apple zu App-Säuberung: Entwickler sind nicht so wichtig<br />
</a><em><span style="color: #0000ff;"><strong>*/update*</strong></span></em></span></span></span></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="spiegel app" src="http://netzleser.de/wordpress/wp-content/uploads/spiegel-app.jpg" alt="spiegel app" width="320" height="188" />Spiegel hat heute seine iPhone-App vorgestellt. Nach <a href="http://netzleser.de/2010/01/16/das-geht-app-ein-bisschen-zumindest/" target="_blank">Welt, Bild und Süddeutsche</a> kommt von <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,679018,00.html" target="_blank">Spiegel jetzt also der vierte Versuch mit einer App Geld zu verdienen</a>. Und damit sich&#8217;s auch lohnt, schlägt der Spiegel ziemlich zu: 3,99 Euro soll eine Wochenausgabe für das iPhone kosten.</p>
<p>Der Preis ist also durchaus happig und sogar 19 Cent teurer als die gedruckte Ausgabe am Kiosk. Da trösten auch der Zugang zum regulären e-Paper und die frühe Veröffentlichung am Samstagabend nicht drüber hinweg. Was sich die Spiegel Gruppe dabei gedacht hat, weiß ich nicht ganz genau. Druck- und Vertriebskosten einsparen und dafür mehr zu verlangen, ist nicht ganz nachvollziehbar und wird auch im Netz sehr kritisch gesehen und diskutiert.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OykO_NgmpZc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/OykO_NgmpZc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
Dafür ist die Anwendung auf den ersten Blick ganz clever gelöst: Das komplette Heft wird in einem ca. 5 MB großem Download komplett aufs iPhone übertragen und ist somit auch offline voll verfügbar. Wie bei einem e-Book wird nicht gescrollt, sondern mit einem Fingerwisch umgeblättert. Es gibt Bildergalerien, einen Artikel-Zufallsgenerator durch Schütteln des iPhones und eine Bibliothek, in der alle bereits gekauften Ausgaben hinterlegt sind.</p>
<p>Alles schön gemacht und scheinbar flüssig in der Bedienung. Ich konnte es selbst leider nicht testen, weil ich ein google-Phone habe &#8211; dafür gibt&#8217;s noch keine App.</p>
<p>Was ich allerdings ziemlich schwach finde &#8211; neben dem Preis natürlich &#8211; ist der <strong>fehlende Online-Zugang</strong>. Da verlangt Spiegel für ein Heft 3,99 Euro und wenn ich tagesaktuelle Nachrichten möchte, muss ich erst wieder über den Browser auf die ganz normale Seite zugreifen. Warum das nicht irgendwie miteinander verbunden wurde, ist mir ein Rätsel.</p>
<p>Kritisch sehe ich bei dem ganzen Hype um Apps vor allem die Preise. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Spiegel bei dieser Preisgestaltung viele Leser davon überzeugen kann.</p>
<p><strong>Stellt sich nur die Frage: Was darf eine Spiegelausgabe als App kosten? Was würdet Ihr als Leser dafür ausgeben?</strong></p>
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